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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 608

23. September 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Thomas und Regina, die Mitarbeiter der Detektei Umschau, haben jeder für sich begonnen, Ortschaften der Umgebung der Landstraße abzufahren. Nach den Parkplätzen von Gaststätten, Restaurants, Imbißbuden und desgleichen haben Thomas und Regina geschaut, nach Schildern von Hotels, Wohngelegenheit Ausschau gehalten. Auf den verschiedensten Autostellplätzen, daß Thomas und Regina herumgelatscht sind.

Dann war es Thomas, dem das Unverhoffte passierte. Mit der Taschenlampe leuchtete Thomas auf das Nummernschild von Frau Ramona Gleibts blauem Wagen.

Das Fahrzeuginnere war verlassen, das Fahrzeug abgesperrt.

Mit seinem Phone telefonierte Thomas Regina herbei. Dann brachte Thomas erst mal einen Peilsender unter Frau Ramona Gleibts Auto an.

Weil die Beschattung Frau Ramona Gleibts bis dahin leicht war, hatten wir darauf verzichtet, so ein Teil bei Frau Ramona Gleibt anzubringen. Aber jetzt hatten sich bei Frau Ramona Gleibt Dinge ereignet, die das Anbringen solch eines Senders unbedingt notwenig machten.

Nachdem sie beide wieder zusammengetroffen waren, sind Thomas und Regina zusammen zur Eingangstüre des Hotels Bertha. Gegen zweiundzwanzig Uhr dreißig, daß Thomas und Regina das Hotel Bertha betreten haben.

Nach der Bedienung hinter der Rezeption wurde geklingelt. Eine Dame in schwarzem Anzug, schwarzer Krawatte ist aus der Türe eines rückwärtigen Raums herausgekommen.

Thomas fragte, ob noch Zimmer frei wären. Ja, Zimmer wären noch frei, wurde Thomas geantwortet.

Je ein Hotelzimmer nahmen Thomas und Regina sich für die Nacht, zahlten im voraus.

Ein Foto von Frau Ramona Gleibt brachte Thomas zum Vorschein, stellte die Frage, ob die Dame auf der Fotografie im Hotel Bertha ein Zimmer genommen hätte. Oder der Mann das getan hätte, in dessen Begleitung die Frau war.

Die Empfangsdame meinte zu Thomas und Regina, daß es den Mitarbeitern des Hotels grundsätzlich nicht gestattet sei, an Privatleute Auskünfte über Gäste des Hotels Bertha zu geben.

Mit dieser Auskunft gaben Thomas und Regina sich auch zufrieden, fuhren im Lift hoch auf ihre Zimmer.

 

Gegen sechs Uhr in der Frühe am nächsten Morgen, gestern also, sind Thomas und Regina aufgestanden.

Regina hat das Hotel Bertha gegen dreiviertel sieben Uhr verlassen, sich zu ihren Auto begeben. Außerhalb des Hotel Bertha-Gelände hat Regina ihr Fahrzeug seitlich der Straße hingeparkt, daß Regina die Aus- und Einfahrt des Hotel Berthas überblicken konnte. 

 

 

 

 

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