"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 684
20. Oktober 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
Bei Herrn Josef Hänsel sei wie beim Metzger nach der Schlachtung eines Tieres vorgegangen worden. Saubere Schnitte ...
Damit will ich dieses Schreiben beschließen, Herr Doktor Weil-Esch.
Den Rest, den verfolgen Sie bitte in den lokalen Medien, die die Arbeit der Polizei begleiten.
Natürlich werden auch wir von der Detektei Umschau, soweit es in unseren Möglichkeiten liegt, weiter an dem Fall dranbleiben, Sie über Neuigkeiten unterrichten, Neuigkeiten, sollten sich für meine Mitarbeiter, -innen darüberhinaus Dinge ergeben.
Hiermit verbleibe ich,
mit freundlichen Grüßen
___________________
Anlage
1 Stick (die Gespräche, die die Detektei Umschau mit Frau Trude Block, Herrn Gerhardt und Frau Viola Müller führte.)
20 Fotos (Aufnahmen Frau Ramona Gleibts, Frau Ramona Gleibt, die vormittags von Polizeibeamten aus dem Gebäude der Bankfiliale herausgeführt wird, Frau Ramona Gleibt, die sich gegen ihre Verhaftung wehrt, Frau Ramona Gleibt, die in das eine geparkte Polizeifahrzeug einsteigen muß. Der Beamte legt Frau Ramona Gleibt die Hand auf den Kopf, damit sie sich niederbeugt.)
70 Fotos (Polizisten in Uniform, Kommissare von der Mordkommission in Zivil, Beamte von der Spurensicherung in weißer Schutzanzügen bei ihren Fahrzeugen vorm Haus, in dem Herr Josef Hänsel seine Wohnung hatte. Aufnahmen des Autos, das Herrn Josef Hänsel gehörte, auf seinem Parkplatz gegenüber von dem Wohnhaus.)"
*
Schreiben der Detektei Umschau an Herrn Gregor Weil-Esch junior, Datum: 12.05.xxxx
"Sehr geehrter Herr Weil-Esch,
woher sollten wir von der Detektei Umschau denn etwas von den genauen Absichten Ihres Vaters wissen? Herr Doktor Gregorius Weil-Esch hat uns nichts von seinen Absichten, Vorhaben mitgeteilt.
Auf den Punkt gebracht: Wir - die Detektei Umschau - wurden von Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch, Ihrem Vater, über nichts unterrichtet. Mit den ferneren Angelegenheit Ihres Vater haben wir demzufolge in dem Sinne nichts zu tun.
Überhaupt: Welche Art von Schuld sollten wir von der Detektei Umschau an den Dingen haben, die sich ereignet haben? Wir haben für Ihren Vater lediglich verschiedentlich Informationen zusammengetragen, weiter nichts.
Was sich Ihr Vater sich jedoch gedacht beziehungsweise überlegt hat, wir von der Detektei Umschau, wir hätten ihm dringlichst davon abgeraten, dabei alleine zu bleiben. Um das deutlich auszudrücken. Wir von der Detektei Umschau, wir hätten uns nicht außen vor gelassen.
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