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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 685

21. Oktober 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Ich wiederhole, Herr Weil-Esch: Ihr Vater, Herr Doktor Gregorius Weil-Esch, hat sich meinen Mitarbeitern, -innen vor Ort nicht zu erkennen gegeben.  

Unter einem falschen Namen - Wendolin Gregoria - ist Ihr Vater im Mandlinger Hof abgestiegen.

Meinen Mitarbeitern Thomas, Regina und Agathe war Herr Doktor Gregorius Wel-Esch nie direkt begegnet. Thomas, Regina und Agathe kannten Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch lediglich als Auftrag- und Geldgeber.

Außer mit mir war Herr Doktor Gregorius Weil-Esch in der Vergangenheit nur noch mit Herrn Augustin, der ebenfalls für die Detektei Umschau tätig ist, zusammengetroffen. 

Das heißt, hätte ich Ihren Vater irgendwo gesehen, ich hätte gewußt, wie Ihr Vater ausschaut, ihn erkannt. Das gleiche gilt für Herrn Augustin. Nicht jedoch für Thomas, Regina und Agathe.

 

 

 

Thomas und Regina sagten am Telefon, daß sie gedacht hätten, der grauhaarigen Mann mit weißem Spitzbart, der einen schwarzen Nadelstreifenanzug anhatte, von dem Thomas Fotos machte, hätte es nötig. Deswegen, daß es ihn drängte, die Nähe Frau Ramona Gleibts zu suchen.

Früh morgens, als Frau Ramona Gleibt sich aufgemacht hat, in die Arbeit zu fahren, hat sich der ältliche Mann am Parkplatz Frau Ramona Gleibt gegenüber aufgebaut. Ein paar Worte mit Frau Ramona Gleibt gesprochen. Auch wenn Frau Ramona Gleibt in den Mandlinger Hof zurückkehrte, hat er die Nähe Frau Ramona Gleibts gesucht. Sie gegrüßt, ein paar harmlose Worte mit ihr gewechselt

In der Vorhalle des Mandlinger Hofs war es Regina einmal, daß es sich ereignete, daß diese ältliche Type mit dem Namen Gregoria bei Frau Ramona Gleibt abblitzte. Knapp, daß sich Gregoria keine Maulschelle von Frau Ramona Gleibt einfing.

 

Von knapp siebzehn Uhr dreißig bis fünf nach achtzehn Uhr dreißig am frühen Abend des Mittwochs - zwei Tage vor ihrer Verhaftung bei der Arbeit in der Bankfiliale -, daß Frau Ramona Gleibt ihr Hotelzimmer verließ. Um nicht etwas sich aus den Mandlinger Hof hinauszubegeben, zu ihrem Wagen zu gehen, Richtung Josef Hänsel zu fahren. Sondern, um überraschenderweise ins Hotelrestaurant hinunterzugehen. Sich im Restaurant des Mandlinger Hofs zu einer Tasse Tee und einem Stück Kuchen an einen der runden Restauranttische zu setzen.

Ungefähr fünf Minuten, daß Frau Ramona Gleibt bei Tee und Kuchenstück alleine herumsaß, daß dieser Wendolin Gregoria zu Frau Ramona Gleibt an den Rundtisch getreten ist. Erkennbar fragt Wendolin Gregoria, ob er sich zu Frau Ramona Gleibt hinzusetzen dürfte. Und Frau Ramona Gleibt nickte tatsächlich zu Wendolin Gregoria hoch.

 

 

 

 

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