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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 717

1. November 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

In Haft sitzt Frau Ramona Gleibt.

Die lokalen Nachrichtenmedien berichten in Schriftform, filmischen Reportagen, daß der Mord an Herrn Josef Hänsel, dem Liebhaber Frau Ramona Gleibts, aufgeklärt ist. Sogar Einzelheiten, wie Frau Ramona Gleibt die Tat in Herrn Hänsels Wohnung ausgeführt hat, haben bereits die Medien erreicht. 

 

 

Was den Ärger der Detektei Umschau mit der Polizei angeht, das haben wir von der Detektei Umschau davon, daß Mitarbeiter der Detektei Umschau darin erfolgreich waren, Ihren Vater aufzufinden, Herr Weil-Esch junior. Leider nur die sterblichen Überreste von ihm, von Herrn Doktor Gregorius Weil-Esch.

Thomas, Wolfgang, Regina und Herr Augustin sind am frühen Morgen vor drei Tagen in ihren Fahrzeugen nahe bei der Felswand, die Gustl Strauchingers kleiner Bruder hinabstürzte, angekommen. In Wanderkleidung, bewaffnet mit Skistöcken, haben Thomas, Wolfgang, Regina und Herr Augustin sich auf den Ausflug begeben.

Zuerst sind Thomas, Wolfgang, Regina und Herr Augustin am Boden der Felswand lang. Dann haben Thomas, Wolfgang, Regina und Herr Augustin sich der näheren Umgebung zugewandt.

Die verborgene Berghöhle mußten Thomas, Wolfgang, Regina und Regina bei ihrer Suche überhaupt nicht finden. Relativ bald, daß Thomas und Wolfgang, die eine Gruppe bildeten, erschrocken nach den anderen riefen. Auf einer kleinen Lichtung hatten sie beim Herumschauen etwas entdeckt.

An einen armdicken Ast in zweizackiger Gabelform war der Kopf dazwischengespießt, der Ast in den Boden gerammt. Der Rumpf Herrn Doktor Weil-Eschs war an eine Fichte fabriziert, gegen Bruchäste gerammt, daß er festsaß. Die Beine und Arme wurden an die Fichtenstämme genagelt. Ebenso die Hände, die Nägel mitten durch den Handrücken getrieben.

 

Sollte wohl jedem, der zufällig des Weges kam, den Schrecken seines Lebens verpassen. Wiederkehrende Alpträume.

Bleibt festzuhalten, Herr Weil-Esch junior, Fliegen umsummten die Körperteile, und alles. Was meine Mitarbeiter Thomas, Wolfgang und Regina und Herr Augustin überblickten, war trotzdem noch relativ frisch. Von einem Verwesungsprozeß konnte keine Rede sein. Was bedeutet: Der Tod Ihres Vaters war nicht lange her. Höchstens ein paar Stunden.

Die ungefähre Todeszeit, gab die örtliche Polizei in einer Pressemitteilung bekannt, war der Abend des Vortages. Dann wurde Ihr toter, mißhandelter Vater zerstückelt.

 

Begegnet ist Thomas, Wolfgang, Regina und Herrn Augustin, den Mitarbeiter der Detektei Umschau, im Verlaufe ihres Aufenthalts in der Umgebung der steil abfallenden Felswand niemand.

 

 

 

 

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