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Blog von TeddeMehr

"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach": 740

9. November 2012 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #"Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"

Dafür, daß Gustl Strauchinger erzählte, daß sich die Geschichte des Motorradunfalls genauso abgespielt hatte, wie Toni Aulinger sie der Polizei gegenüber berichtet hatte, durfte die Familie Strauchinger auf dem Strauchinger-Hof wohnen bleiben.

Mit den Taberts vereinbarte Gustav Strauchinger senior sogar eine Zahl-Pause von mehreren Jahren, bis die Strauchingers wieder mit dem Abbezahlen des Kredits beginnen mußten. Nur die jährlichen Kreditzinsen waren von Gustav Strauchinger als zu überweisenden Betrag fällig.

 

So ganz verstehen wir von der Detektei Umschau das Gebahren der Taberts nicht.

Herr Hans-Georg Tabert, sein Bruder Heinrich und der Rest der Tabert-Familie, die kannten normalerweise kein Pardon mit niemandem. Die zu stoppen, wenn das Geschäft so gut wie über die Bühne gegangen war ...

Vielleicht, daß Frau Antonia Gerlinde Therese Aulinger damit zu tun hatte, Frau Aulinger, die andere Pläne mit ihren Sohn hatte, als daß dieser als Verursacher eines schlimmen Unfalles bekannt wurde. Was möglicherweise seine beruflichen Perspektiven einschränken hätte können.

Betrachtet man sich Toni Tabert, der früher Aulinger hieß, jedoch heute, fragt man sich, auf welchem falschem Dampfer seine Mutter damals eigentlich war. Toni ist heutzutage keiner, der Sorgen wegen irgendwas hatte, Toni war ein Tabert. Und Hans-Georg Tabert hatte eine besondere Vorliebe für Toni Tabert.

Daß die Taberts sich trotzdem weiter an die Vereinbarungen mit Gustav Strauchinger senior hielten, das muß man wirklich als was Außerordentliches sehen. Vielleicht, daß den Taberts die Strauchinger-Sache irgendwie Verschütt ging. Nur wie?

 

Weil Gustl Strauchinger seinem Vater Gustav gehorchte, der ermittelnden, nachfragenden Behörde gegenüber den Mund geschlossen hielt, wäre für Gustav Strauchinger senior, der wieder Feriengäste am Bauernhof hatte, alles bestens geworden.

Die teuren Kosten für die Rehabilitation-Maßnahmen bei Gustl Strauchingers, die trugen ebenfalls zur Gänze die Taberts. 

Alles wäre bestens geworden für Gustav Strauchinger senior, der wohnte, wo er immer gewohnt hatte, der wieder Feriengäste am Bauernhof hatte. Gustav Strauchinger senior, der bessere Ernten einfuhr. Hätte Gustav Strauchinger nicht Alzheimer bekommen. Dasselbe Unglück, das dann kurz darauf ausgerechnet auch Gustav Strauchingers Frau befiel, als wäre Alzheimer ansteckend.

 

 

 

 

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