Das Heimelige der Einzelstaatlichkeit
4. Juli 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Das Heimelige der Einzelstaatlichkeit.
War alles doch lange. So, so lange. Ganz früher auch noch mit Adeligen als Ansagern, die sich ihre goldenen Herrscherkronen aufsetzen ließen.
Weiß nur nicht, was daran gemütlich sein soll. Daß man sich so was zurückwünscht.
War denn das früher gemütlich? Eine angenehme Zeit? Als es alles gab, Staatsgrenzen, Grenzkontrollen und -konflikte - und ... So viel gab es das schon.
Europa als Ganzes dagegen - da was zu verlieren, da verliert man ja fast mehr, als man dagegen verliert, wenn man das Alte verloren hätte.
Das Alte, das steht außerdem nachlesbar in jedem objektiven Geschichtsbuch. Geschichten und Romane gibt es über Schicksale alter, vergangener Epochen. Nichts besorgt zu entdecken, auf das man eher verzichten könnte, als auf ein Vereintes Europa, Schengen, das?
Oder läßt man sich nur von den anzugtragenden, anständig wirkenden Lügnern, Täuschern, Tricksern, Klitterern was erzählen?
Von solchen, die hinter ihren Rücken an einer Maske herumspielen?
Einer Bärtchen-Maske.
Die anscheinend auch bei Frauen beliebt ist, daß sie gerne an ihr fingern. Obwohl sie nichts mit Charlie-Chaplin zu tun hat. Sondern mit einem, der ...
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