Das Wort "Friede" mit einer Interpretation
1. Juli 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Religiöse Vorbeter behaupten, was die Religion doch für friedlich wäre. Ein Geist des Friedens.
Muß wohl eine Angelegenheit der Interpretation sein, was man unter "Frieden" versteht. Ein Mißverständnis, das vielleicht erst aufgeklärt werden müßte, daß Friede nicht gleich Friede ist.
Das ist nämlich natürlich kein Frieden, wenn Frieden nur dort ist, wo man unter seinesgleichen ist. Eine Welt, in der alle dasselbe denken, glauben. Gleichgeschaltet.
Die, die sich damit nicht im Einklang befinden, erleben dagegen das Biest. Je nachdem. Für die ist eigentlich immer Unfriede. Die können erleben, daß sie angemacht werden. Darf man ja auch. Steht in der Art in der heiligen Schrift. Geht klar, je nachdem, wie viele man ist und wie frei man sich geben darf.
Das ist schließlich derzeit das Gesicht, dort, wo die herrschen, die zu dieser einen Religion beten. Toleranz gegenüber Andersgläubigen, Andersdenkenden gibt es da oft nicht so viel.
Nur - woanders, woanders verlangen sie das nachdrücklich. Das, was sie, wenn sie selber zu regieren beginnen, irgendwann nicht mehr anbieten wollen: freie Religionsausübung, Toleranz, Humanismus und das.
Sogar mit der Waffe in der Hand würden sie am liebsten in die Häuser stürmen.
Nicht vorstellbar? Die EINEN, die zeigen das weltweit jeden Tag, was ihnen möglich ist. Die, die sich als die größten Anbeter dieser Religion ausgeben.
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