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Blog von TeddeMehr

Die Fünf-Prozent-Grenze, die sollte ...

19. September 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei

Die Fünf-Prozent-Hürde wurde dafür geschaffen, daß es zu keiner gröberen Zersplitterung der Parteien-Landschaft käme, wie damals in der Weimarer Republik. Die allzu kleinen Parteien sollten draußen bleiben.

Jetzt sind das trotzdem haufenweise Parteien, die in die Landtage kommen. Neuerdings.

Viele Bündnisse sind immer wieder möglich. Und es kann jederzeit eine Scham-Grenze fallen, mit bestimmten Parteien zusammenzuarbeiten oder nicht.

Möglicherweise kennen sich da einige bereits, weil sie mal zu einer anderen Partei gehörten, oder man wird in Hinterzimmern miteinander bekanntgemacht. Ist jederzeit möglich.

Das Augenblinzeln könnte mancherorts groß sein. Vor allem, wenn jemand mit etwas Erfolg hat, dann ... Dann schauen viele auf die Erfolgreichen.

Man erinnere sich: Die letzten Tage der Weimarer Republik, da war so ein hinfälliger, alterschwacher Erster-Weltkriegs-General. Den haben die Nationalsozialisten vollgequatscht, sich nutzbar gemacht. Mit dessen Hilfe und seinen Seilschaften kam es denn so weit ...

An die Macht konnte gelangt werden. '33 letztes Jahrhundert.

Der Ein-Parteien-Staat trat anstelle der Weimarer Republik. Die Demokratie war mit einem Schlag hinüber.

Noch sechs Jahre "Frieden" folgten, die dem mit dem ewigen "Tramp"-Bärtchen und seiner Elite zur Kriegsvorbereitung dienten. Dann war weitere sechs Jahre Krieg. Krieg, der nicht enden konnte, weil der und Umfeld in Bunkern gut lebte, weiterhin dort alle Fäden im dritten Reich zusammenliefen. Bis zum letzten wurde gekämpft, damit die in ihren Bunkerbauten weiterleben konnten.

Das Verliererwesen war für die Deutschen fällig. Bedingungslos hatte man sich zu ergeben.

Der eine mit dem Bärtchen hatte Sport betrieben. Er sagte quasi kurz vor seinem Selbstmord so was Ähnliches, er hätte es mit den slawischen Völkern auskämpfen wollen, wer der Stärkere wäre. Wenn jetzt die slawischen Völker als die Sieger hervorgegangen wären, die die Deutschen hinwegfegten, müßte es wohl so sein. Alles dem Sieger. Dem Rest der Untergang. Das Beste wäre, wenn von den Deutschen überhaupt nichts mehr bliebe.

Nur noch verbrannte Erde wollte der Schein-"Tramp" denn hinterlassen. Wie viele Deutsche weiter-, überlebten: ihm demnach so was von egal. Die Deutschen im allgemeinen doch fürs Klo.

Und jetzt zeigen SIE sich mit frischen Larven, die sich entwickeln wollen. SEINE Nachgänger. Nennen sich "neu", geben vor, mit dem Alten nichts zu tun zu haben. Das wäre eine ganz andere Zeit gewesen, damals. Jetzt ist Heute. Obwohl sie doch mitteilen, ins Gestern zurück zu wollen, dorthin.

Vor Adennauer, Erhardt. Was war denn da?

Von Volk werden sie gewählt, und es wird von Wahlforschern mitgeteilt, erklärt, daß DENEN tatsächlich nichts was schadet, was die reden. Als wäre das Ordinäre, Billige, Voreilige die Stimme des Volkes.

Zum Beispiel das Wort, daß sogar wo schnell geschossen werden dürfte, auch auf Kinder. Sogar ins eigene Fleisch möchte man sich schneiden, indem man sie wählt; ganz piepe. Siehe so einen Steuervorschlag von denen von rechts, der Reiche solle so viel Steuer zahlen müssen wie der, der weniger hat. Als wären hier die Beträge irgendwie vergleichbar.

Da fällt mir ein, der mit dem Bärtchen da, mit dessen Maske rumgetändelt wird, hatte keine besonders hohe Meinung von Volk im allgemeinen. Wen's interessiert, der könnte ein paar spöttische, unmißverständliche Worte lesen, die ER über das Volk gesagt hat.

 

 

 

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