Demaskiert, erkannt - trotzdem gewählt
20. September 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Wirklich, Meinungsforscher sagen, daß denen von rechts, die da gerade wie toll gewählt werden, keine Wahrheit, die man über sie verbreitet, keine Art der Demaskierung irgendwie schadet. Trotz allem würden DIE gewählt. Das Wählen von denen wie eine Art Glaubenssache.
Na denn, auf diesen Glauben kann ich mit Sicherheit verzichten.
Und wenn da kein Maskenherunterreißen was großartig nützt, kein Aufklären über Inhalte, zerstören von den tollsten heißen Lügen-Luftballons ... Wenn da Leute sich anscheinend alles von welchen erzählen lassen möchten, egal was - muß man dann vielleicht nicht genauer nach den Wählern gucken? Den Leuten, die DIE wählen, weil die die Dinge anbringen, die sie anbringen?
Kann das sein, daß das, was die wiedergeben, immer so Meinung der sogenannten "Nicht-Wähler" war? Von solchen, die am Wahltag einfach daheimblieben, weil sie daherredeten, gar nichts zu wählen zu haben?
Von denen jetzt, nach dem größeren Auftreten von JENEN, wieder eine gewisse Zahl aus den Löchern herauskriecht, es sogar in die Wahlkabine schafft.
Um das Kreuz bei dieser Partei zu machen.
Ist es das? Sie aktivieren unter anderem jede Menge dieser Nicht-Wähler? Ist das, was DIE reden, diesen auf das Maul geschaut? Entspricht ihnen das?
Sind damit jene Leute, die die wählen, obwohl die, die sie wählen, im Grunde demaskiert sind, sie über SIE Bescheid wissen, ihnen klar ist, wen sie wählen, damit nicht bald jetzt auch mit entdeckt?
Trägt dann nicht auch der Wähler von denen im Grunde keine Maske mehr?
Besonders ist das ja nicht, was diejenigen da wählen.
Bei manchen Wahlen gab es schon ein Nichtwähler-Potential von dreißig, vierzig Prozent und mehr. Von diesen Nicht-Wählern da, die wieder wählten, haben jede Menge heute DIE gewählt.
Ehrlich, wenn jemand davon redet, daß er in die Zeit vor Adenauer, Erhardt zurückgehen möchte, na denn ... Ist DER in Echt irgendwie wählbar?
In die Zeit sich zurückwünschen, als sich das deutsche Verlierertum so richtig groß entwickelt und entdeckt hatte? Ist es denn die Möglichkeit? Als dann am Schluß nichts mehr war als Schutt und Asche. Von riesigen Schotter-Halden aus haben sich Kinder zugewinkt. Dafür hatten DIE in ihren Bunkern eine verlängerte Regentschaft gehabt, einige wohl auch ein viel längeres Leben.
Hatte man lange nicht mehr in Deutschland, so groß am Verlieren gewesen zu sein, wie DIE damals.
Will man DIE deswegen wiederhaben?
Daß man aufs neue auf SIE setzen, um am Ende alles verlieren zu können? Deswegen, daß sie dem Verliererwesen huldigen?
Zu so was möchte man sonst zurückkehren? Waren doch nichts als Groß-Verlierer, die es mit ihrem böswilligen Treiben schafften, das schlechteste Licht auf die Deutschen zu werfen, überdies ein riesiges Reich in seine Bestandteile zu zerlegen. Nichts als Schande, Unglück, Blut war das, was sie mit sich brachten.
DAS will man wieder gerne haben? Kann's denn wahr sein?
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