Von Heimat-, Anständig- und Freundlichkeitsvortäuschern
Was gibt's Fremdere? Das sind SIE, die Fremden!
Das einzige, was da noch ungefähr vergleichbar ist: SIE sprechen die gleiche Sprache. Aber sonst?
Deshalb werden ihre Texte momentan auch von mal zu mal klarer, unzweideutiger. Genauso, wie sie sich immer besser sehen lassen, die Weichgespülten mit denen, die in den Parteien sind, die zweifelsfrei DAS sind, Nazis, Faschisten, nicht nur schmale Neu-Rechte für die vom Bürgertum.
Die Rechtsaußen in der Parteienlandschaft eben. Die dumpfen Rassisten, nationaltauben Revanchisten und Chauvinisten.
Ja, das altvordere Heimatland. Das hat ja nicht genug Kriege erlebt. Erster, zweiter Weltkrieg.
Da war ihre Fratze voll entfaltet. Alles hatte man von denen.
Erst spielte der Kaiser damit rum, bis es im falschen Charlie gipfelte. Einem, der sich dieses Bärtchen des "Tramps" nie abrasierte. Wohl eingedenkt der Filme.
Im ersten Weltkrieg hat es jenen Kriegssportler, der Kaiser war und es mit den anderen Adels-Herrn auskämpfen wollte, samt mancherlei Adels-Clique in ganz Europa hinweggeschwemmt. Das hatte seitdem keine Wiederkehr mehr, so einschneidend war das.
Im zweiten Weltkrieg entfalteten sich dann Leute. Die Unsäglichkeit in Reinkultur. Daß es diesem Personenkreis erlaubt worden war, in Deutschland an die Macht gelangen zu können. Mit all ihrem dumben Ansichten, dem Rassenwahn, dem Hang zu nutzlosem Massenmord und ihrem Willen, sinnlos Kriege anzufachen.
Blut, Ehre, Vaterland, das war ihr Motto. Eins, nur Untergang zu bringen, darüberhinaus nichts.
Dabei hätte man sie ganz einfach nur nicht zu wählen brauchen. Sein Kreuzchen woanders hinzumachen hätte in der Weimarer Republik vielleicht gereicht.
Hätte echt nicht sein müssen, auf sie hereinzufallen. Aber, von ihrem falschen Licht ließ man sich leiten. Unbegreiflicherweise.
Ist es wirklich derzeit schon so weit in der Europaregion Deutschland, daß welche ihre bürgerliche Maske fast ganz abnehmen dürfen? Um Hand in Hand mit den eingefleischten Ewiggestrigen zu gehen? Bussi, Bussi?
He, das zweifelsfrei vorzuzeigen, was hier Sache, mit wem man bestens vernetzt ist - können sich das DIE heutzutage tatsächlich schon erlauben? Das zu zeigen, daß das Verständnis füreinander ganz groß ist, eigentlich ist man fast gleich. Können die wirklich bereits denken, das schadet nicht mehr?
Kann es dabei einfach nicht fassen: Die mögen keinen Islam?
Wo doch der Islam im Faschistenbild weit vorne dasteht.
Würde man das wirklich sagen wollen, welche Bezeichnung man dem Islam noch geben könnte. Dann ...
Der falsche Charlie wollte auch eine Religion. Sich selber hätte er gerne anbeten lassen vom Volk. Hat ja auch schon Gebete in seinem Sinne bei den deutschen Bürgern verbreiten lassen.
Man siehe, die Religion ... ER wollte eine Religion. Mit sich als den Angebeteten. Den in der Mitte des Kults.
Hätte dafür vielleicht noch ein bißchen mehr Zeit gebraucht, Bessere Entwicklung der religiösen Lehre. Hatte er aber nicht. Der Krieg ging verloren, der Feind kam. Dann hatte es sich an ihn ausgebetet.
Die, die dort den besten Islam-Anhänger geben, das sind doch alles beste Faschisten. Besten Faschisten-Systemen stehen sie vor, die da die Herrscher sind, Staatsreligion: der Islam.
Eine nützlichere Religion für Faschismus gibt's praktisch kaum. Obwohl alle Monotheisten diese Pyramide abbilden.
Frage mich schon lange: Wie und wann kommt es auch hier zu einer Verbrüderung, bei diesen Brüdern und Schwestern im Geiste, im Grunde genommen?
Eigentlich ist man doch eins.
Das mit der Gottes-Frage, ist das so ein großes Problem, echt wahr?
Die einen, die müßten sich so was von wohl fühlen im Islam. Als Faschisten. Nicht zu fassen, wie wohl. Wo doch bei den anderen dort der Faschismus pur schon religiös inbegriffen ist.
-----