Was, das nicht wiederkommen sollte
8. September 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Angst, Sorgen?
Wirklich, Angst und Sorgen?
Angst und Sorgen haben - aber DIE wählen! Wie unbesorgt.
Weil da gedacht wird, SIE sind besorgt? Sie wollen sich kümmern?
Überhaupt, muß man sich nicht in erster Linie deswegen Sorgen machen, weil da welche meinen, DIE müßten sich um was kümmern? DIE hätten was zu unternehmen?
DAS sind schließlich andere Leute als die, die derzeit regieren. Das heißt, die, die momentan herrschen, können sich höchstens DENEN anpassen. Bei einigen durchaus möglich. Sie haben Anwandlungen des Sprechs.
Nur, in der Vergangenheit, da hat man sie schon ausführlich gesehen. Die EINEN. Was SIE für Ausformungen hervorgebracht haben, als SIE herrschten.
Auch ein Resultat hat's gegeben, etwas unter dem Strich.
Besonders vorteilhaft war das am Schluß für die Nation, die Vorführung von so Anständigkeit, Ehrenhaftigkeit und so was nicht, nichts, was sich daraus ergab.
Man könnte es so umschreiben: Gekämpft, mutig gewesen - für die Falschen in den Krieg gezogen. Daß der Held einer ist, der besser sein Heldentum verschweigt., Weil er selber nicht nur im Kampf mit einem Feind getötet hat. Sondern auch bei ganz anderen Unternehmungen mitmachte.
Oder Dinge übersah. Obwohl solch ein "Held", den Mund nicht aufkriegte, Befehlen zu widersprechen.
Überdies, wo doch gerade SIE, die damals, herausragende Nationalisten waren. Nation. Blut, Ehre, Treue. Ordnung wünschten sie sich, Sauberkeit, soldatische Disziplin. "Vaterlandsliebe", das schien bei IHNEN groß.
Trotzdem war am Ende, als sie die Macht verloren, nichts als übelster Dreck, Schutt und Asche. Von den Überlebenden mußte saubergemacht werden. Und das "Vaterland", das hatte erst Riesensorgen, die allergrößten, es wurde geteilt, aufgespalten.
Manches gab es auch ganz einfach nicht mehr wie vorher. War in die Luft geflogen, hatte sich ins Nichts aufgelöst.
Bäm!
Eigentlich waren die Jahre mit IHNEN dermaßen lang, daß sie bis heute nachklingen. Man bräuchte nichts mehr von IHNEN.
Nichts braucht einer in Wirklichkeit davon. Oder von IHNEN.
Ehrlich, die Kälte der Opferzahlen, die ist deutlich. Selbst mit dem größten Weichspüler bliebe noch ein hübscher Batzen übrig, weiterhin groß genug.
Da hilft im Grunde keine türkische Idee größer weiter. Wer möchte diese denn überhaupt?
Alles bis ins letzte Detail glaubhaft, das von den Altvorderen und ihrem Treiben. Da bleibt wahrscheinlich am Ende nur das ungläubige Volleugnen, was? Oder das, die eigene Problematik mit dem aufzurechnen, was andere als Reaktion angestellt haben,
Das ist aber sicher deren Kummer, wie sie handeln mußten. Das andere bleibt derweil trotzdem das eigene Problem. Und daran gibt's sicher nichts zu deuteln, nichts zu beschönigen.
Wer trotzdem alles weiß, bei Wahlen das Kreuzchen bei IHNEN hinsetzt oder gar bei IHNEN mitmacht, da sollte man sich wirklich Sorgen machen um den. Könnte sich vielleicht eine echte Charakterfrage stellen.
Nichts kann derzeit so übel sein, bei DIESEN irgendwie dabeisein zu müssen.
Einen Posten bei DENEN? Weil's bei DENEN etwa gerade schnell die Leiter raufgeht? Man geschwind wer ist?
Nein danke, würd ich sagen. Das ist's sicher überall anders besser.
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