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Blog von TeddeMehr

Wenn das Volk Verlierer nicht mehr kennt

14. September 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei

Polen, Ungarn und noch so ein paar Länder. Die rechte Fratze tanzt. Gewählt wurden da einige unter falschen Voraussetzungen von ihren jeweiligen Bevölkerungen.

Man sollte eben nicht so dumm sein, zu all zu großen Mehrheiten zu verhelfen.

Besser, man läßt sich nicht auf zu viele profane Ansagen ein, die einen dahin bringen, wo der mit dem falschen "Tramp"-Bärtchen die Deutschen hinbrachte, sie in die Irre leitete.

Eine Stimmung war für DEN, wie ein unerkannter charakterlicher Mangel, der nur zu gerne befördert wurde. Weil er IHNEN entsprach, IHNEN nützte. Es war mithin besonders IHREM Charakter entsprechend, was viel zu viele nicht reflektierten.

Eigentlich werden da die europäischen Verträge in Polen, Ungarn verletzt. Das Stimmrecht in der Staatenunion sollte diesen Ländern, Polen, Ungarn, entzogen, die Zuschüsse aus den Geld-Töpfen verwehrt werden. Vielleicht könnte man Summen, die sonst nach Polen, Ungarn gegangen wären, nach Griechenland umleiten.

Und wenn jene dann die Union verlassen möchten, weil die Herren, Damen oben auf ihren Thronsitzen in Polen, Ungarn das so wollen, die sicher gedenken, am Herrscherstuhl hocken zu bleiben, dann muß das so sein.

Die europäische Union hat sich zuletzt ohnehin erweitert und erweitert.

Jetzt gibt es ein paar Reisende, Regierungen, die ihren Bevölkerungen erfolgreich mit einer abgewrackten Ordinär-Politik kommen, de nichts mit den europäischen Verträgen, dem Geist Europas zu tun hat. Aber ihnen auf unabsehbare Zeit die regionale Allmacht verspricht.

Siehe da nur die Eitlen von "Recht und Gerechtigkeit" in Polen. Oder der eine dort in Ungarn, dem man ganz eindeutige Bezeichnungen geben kann.

In Polen mußen die von "Recht und Gerechtigkeit" - "Recht und Gerechtigkeit", auch nur der Name einer Partei, sonst nichts von größerer Beduetung, was Recht und Gerechtigkeit angeht - Jahre auf der Oppositionbank Platz nehmen. Andere regierten an ihrer Statt. Anscheinend soll sich das nicht nun mehr wiederholen, die Schmach, abgewählt zu werden. Nicht wieder wünschen sie sich die Opposition.

Dafür ist ihnen heute sogar die Annäherung an den Faschismus mit seinen Ausprägungen recht. Das Fummeln an der Bärtchen-Maske des einen. Man muß bei der Fummelei nur immer aufpassen, sie noch rechtzeitig vom eigenen Gesicht runterukriegen, die Maske. Nicht daß sie sich in die Haut frißt, zuviel von ihr an einem erkennbar wird, solange alles nicht restlos sicher ist.

In Ungarn haben die wegen ihrer Mehrheit als solches andererseits scheinbar schon keine größeren Sorgen deswegen. Heute eher bereits egal, was das Volk noch sehen könnte. Das vorher nicht vieles genauer in der Wahrnehmung hatte. Ehe es wählte. Wie die Mehrheitsbeschaffer in Polen.

Die Medien, immer gleichgeschalteter, daß angesichts des Einheitsbreis ...

Das ist er, der Griff in die untersten Schubläden, der heute sogar das Wort "völkisch" hervorzaubert. Als wäre das ein Zauberwort, irgendwas Gutes hervorzubringen. Als gäbe es nicht glasklare Definitionen, was sich hinter dem Wort "völkisch" verbirgt.

Oder etwa so Sätze, welche wollen in die Zeit vor Adenauer, Erhardt zurück.

Die Zeit, als die braun- und schwarz Uniformierten Großverlierer noch in einem ziemlich gewalitgen Reich marschierten.

Bitter hatten die altvorderen Deutschen nach fünfundvierzig herausfinden müssen, wem sie da aufsaßen. Voll angefüllt mit Bitterkeit, als die Erkenntnis sich einstellte, wer das ganz genau war, der mit seinem falschen Licht in die Irre führte. Als jeder das vollständige Bild gezeigt bekam, was der volle Umfang der Geschehnisse war.

Das war für viele die allerbitterste Erkenntnis.

Mancher Held kloppte sein Heldentum in die Tonne. Weinte bitterliche Tränen ob seines Heldenmuts, für die Falschen. Die, die ihm einen schlimmen Charakter verliehen, ihn nur falsch geführt hatten. Ihn auf allen Wegen getäuscht.

Da hin wollen DIE also zurück, die Erkenntnis den Deutschen zrückbringen, welchen Lohn es für so was am Ende gibt.

Nur weil sich bei welchen heute noch frische Larven zeigen, die sich erst noch verbrauchen müssen. Entwickelt hätten sie sich gerne. Fortentwickelt. Um hoch zu fliegen. Damit später, nach einem Weilchen, bei vielen die Verbitterung aufkäme, in welches Elend man gestürzt werden kann. Was man verloren hat, um es vielleicht nicht wieder zurückzubekommen.

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