Der Wahlautomat-Tanz mit Anwendung
Wie der Geist einer Zeitenwende. Frisch vom Wahlautomaten.
Der, bei dem man durchaus nachzählen sollte, angesichts dessen, was er in den Nordamerika-Staaten verkörpert, so "rechtskonservativ", erhält Unterstützung. Gegen die Neuauszählung in den drei knappen Staaten, die an IHN gingen, setzen sich konservative Anwälte und andere Kräfte zur Wehr.
Formfehler von denen, die die Neuauszählung wollen, werden ins Spiel gebracht. Daß die Neuauszählung für die einzelnen Bundesstaaten zu teuer wäre ...
Er selber, er hätte wohl die gesamte Wahl angefochten, wäre er nicht zum Wahlsieger ausgerufen worden. Alles hätte er nachzählen lassen, nicht nur schnöde drei Staaten.
Samt dem, daß im Grunde die gesamte Technik der sogenannten Wahlautomaten nachgesehen werden müßte. Auch großflächig. Nachdem sich das IHM nützliche Bild in den drei Einzelstaaten vor allem bei Wählern an den Automaten verdeutlicht, nicht bei der Stimmabgabe der Wählerschaft per Hand.
Also, SIE wehren sich. Sie sehen das nicht gerne, daß sich das Wahlergebnis vielleicht doch noch ändern könnte. Nachdem der eine "Rechtskonservative" sich bereits einzurichten beginnt. Der Kreis an Personen in den Vordergrund tritt, die sein unübersichtliches Kabinett im Jahre '17 nach dem Millenium bilden möchten. Für die nächsten vier Jahre. Oder noch ein paar Jahre mehr. Wer weiß schon, wie lange dann noch. Ob dann schon Schluß sein muß. Was IHNEN möglich ist, als denen, die die absolute Mehrheit bei den Nordamerikanern haben. Im Grunde können die in den USA momentan machen, was sie wollen. Jetzt, nachdem sie sogar noch den US-Präsidenten stellen.
Einer inthronisiert sich als USA-Präsident, der sich selber nicht einfach "konservativ" nennt, sondern sich als einen "Rechtskonservativen" bezeichnet. Sich außerdem als Vorreiter einer "Bewegung" sieht, nicht so als Teil einer bestimmten Partei.
Daß es durchaus seltsam ist, so "rechtskonservativ".
Die US-Staaten möchte er wieder "groß" machen. Schreit "Amerika den Amerikanern". Grenzmauern, die hochzuziehen er versprach.
Warum sollte er die Maurer nicht antreten lassen?
Er, der, der zurzeit die in Europa hinter seinem gewalitigen Schatten verschwinden läßt. Diejenigen in den Europaregionen, die die altvorderen Nationen mit ihren Altwährungen, Grenzanlagen und ähnlichem zurückhaben wollen. Den kleingeistigen Regionalnationalismus von ehedem. Das Uralte "neu". Für die der Spruch gilt: "Alter Wein in neuen Schläuchen." Neue Etiketts sind auf sie draufgeklebt.
Solche Figuren wie der, der sich zum "Duce" entwickelt hat, stehen überall in Europa vor der Tür. Tragen sogar Frauenkostüm. Fummeln erregt an der Bärtchen-Maske.
Die Maske von dem einen "Rechtskonservativen", der dem grundordinären faschistischen Geist die Rasse-Frage beimengte.
Wegen dem, diese Maskierung zu befummeln, ist ihre Erregung groß. Mann-o-Mann!
Mich regt an dem falschen Charlie ja eher auf, daß er das bringen hatte können, dürfen, das alles, was der gebracht hat. Für den Totalschaden im Grunde. Den GAU.
Unglaublicherweise haben die Deutschen so einem die Pforten weit aufgemacht. Wie schwerhörig. Als hätte er nie was von seinen Vorhaben mitgeteilt.
He, das mit der Rasse eben hier beiläufig ein erwähntes Ereignis. Der in Nordamerka hat auch "Rasse" im Hintergrund.
ER hat zum Beispiel schon Zuwanderer aus Mexiko und so benannt, als jene, die er größer ausweisen möchte. Erst mal nur die, die sich etwas zuschulden kommen haben lassen.
Damit fängt er an.
Das spielt auch in dieses Thema rein, das des Rassismus. Das Rassebild der mexikanischen Abstammung.
Mit denen möchte ER den Anfang machen.
Würd schon sagen: Fast ein Verbrechen, läßt man eine Wahl, die so ein "Rechtskonservativer" wie DER gewonnen hat, nicht nachzählen. Mit diesen Folgen, die ER groß mit sich bringt.
ER ist geradezu eine Zäsur für die westliche Welt mit ihren Demokratien.
Tatsache: Geschafft hat ER es, Präsident zu werden, nur mit ein paar Minimalprozentchen an Wählerstimmen. Daß an IHN die Wahlmänner jener Staaten fallen.
Gerade an den Wahlautomaten haben Leute in diesen Staaten IHN gewählt, wo ähnliche Bevölkerungszusammensetzung IHN nebenan bei händischer Stimmabgabe nicht so in dem Maße bevorzugte.
Daß es durchaus oberkomisch ist.
Die Wahlautomaten demnach ...
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