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Blog von TeddeMehr

Die, die rumschrieen

19. Dezember 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Der Asteroid "Oumuamua", er soll "still" geblieben sein. Kein Zeichen von Leben darauf, das zu entdecken gewesen wäre.

Nichtsdestotrotz: Die mit der hohen Datendichte, den Großrechnern fürs Dauerlauschen, sie haben zeitweilig lauthals rumgekreischt, von wegen eines "Alien-Raumschiffs".

Was heißt, wenn hier angesehene Wissenschaftler plötzlich aufgeschrieen haben, wie steht es nun hier vielleicht um die weiterführende Information? Am Ende könnte es bei ihnen schließlich denn doch eine Datenlage geben, als wäre irgendwas, die jetzt zur Sekunde unterdrückt wird, die Szene niederzuschlagen. Auch wenn bei ihnen an den empfindlichen Hochtechnologiegeräten tatsächlich was das große Schweigen ausgebrochen wäre.

Möglicherweise, daß zuvor was aufschien, man Eindrücke hatte, die nun anderer Interpretation bedürfen, als zuvor, als sie noch jenseits der "Stille" waren. Nur, im Augenblick ist da nicht mehr viel, was sie in dem Sinne blicken wollen. Daß man sich das Frühere zu einhundert Prozent anders vorzunehmen hat, es auf eine veränderte Weise betrachten sollte.

Jedenfalls bleibt es festzuhalten, mit diesem Asteroiden könnte Hollywood noch groß gehen. Mit Wirklichkeitsbezug. Bei all der Düsternis, die der Asteroid abbildet. Den Lichtspielen, die er bietet, dem gesamten Aussehen, das er hat, das viel Raum für Phantasie bietet.

Zufällig eine Form angenommen, die im menschlichen Sinne auch ein Fluggerät vermuten lassen könnte.

Ziemlich nahe der Sonne soll der Asteroid bereits gewesen sein, sich in unmittelbarerr Nähe der Sonne aufheizen haben lassen. So eine Flugbahn, die der Asteroid hatte, die steht dafür.

Nur, reingeflogen in die Sonne ist das Stück extraterrestrisches Erz denn nicht. Abgestürzt auch nicht. Fein auf einer Bahn, daß er blieb.

Dann jedoch ein wenig von der Sonne "weggeschossen" wurde. Wie von der Gravitation abgeprallt, was denn in Echt zu handelsüblicher Beschleunigung verhilft. Denselben Effekt, wie ihn sich die Nasa bei von der Erde aus abgeschossenen Erkundungssatelliten bereits zunutze machte. Kann man in Wissenschaftsheftchen ab und zu Beiträge drüber lesen.

Schon die Frage: Hätte dieses metallische Bröckchen nicht auch geradewegs in die Sonne reindüsen können? Wäre das nicht gut eine Möglichkeit dafür gewesen? Daß es auf der Sonnenoberfläche aufgetroffen wäre, um dort für immer zu vergehen?

Bloß: Für die Vergänglichkeit hatte "Oumuamua" scheinbar nicht die Flugbahn. Es gab statt dessen den leichten Knick, Abpraller, den "Wegschießeffekt". Wie das Teil möglicherweise auch durch die Erdgravitation beschleunigt davonschoß, wie wo ein Fußball, gegen den Pfosten geknallt und weggeprallt, statt hinter die Linie ins Tor zu fliegen.

Obwohl der Asteroid ziemlich metallisch genannt wurde, deswegen einen gewissen Magnetismus haben dürfte. Daß deswegen von Kräften an ihm gezerrt und er wo stärker hingezogen werden könnte.

So eine Größe wie der Asteroid "Oumuamua" hat, könnte so ein Aufschlagen auf der Erdoberfläche ziemlichen Schaden anrichten.

Bei vierhundert Metern Länge, selbst wenn er beim Atmosphäreneintritt zerbricht ... Wenn doch kleinere Brocken für einen Planeten-GAU reichen.

Der Asteroid "Oumuamua" hat für so was jede Menge Gesteinsformation, war ein Information zunächst. Eine gewisse Erzdichte, daß er hätte.

Durchaus nachdenkenswert, bei der aufgeregten Herumschreierei von Wissenschaftlern, die sogar zu der Gruppe angesehener Leute gehören, die nicht als "Ufologen" verschrieen sind, was es mit so einem Aufheizen in Sonnennähe auf sich haben könnte. Wenn man so ein Ladegerät für ein Handtelefon im Kopf hat, einen Lade-Akku, der Neuaufladung ab und zu benötigt. Und so eine Sonne bietet dafür die beste Gelegenheit, sich prall mit Energie aufzupumpen.

Man siehe, es bleibt ein wenig mysteriös hier. Wozu vor allem ein paar schreiwütige Naturwissenschaftler verholfen haben, denen ihre rationale Contenance abhandenkam.

Oder ist das nicht ausgeflippt, so eine Schreierei von wegen eines "Alien-Raumschiffes"? Wenn ein anderer Wissenschaftler aus der europäisch deutsch-regionalen Gegend plaudert, daß er manche seiner Kollegen so nicht versteht, momentan. Es wären eigentlich ganz vernünftige Männ-, Weiblein dort. Die normal nicht rumkreischen. Sondern kühl ihre Arbeit verrichten. Abstrakt. Mit aller gebotenen Rationalität.

Wenn demnach getextet wird, es wäre nichts gewesen, als man mal bewußt hin-"scannte" - hat das was bedeuten, wenn vorher manches losgewesen sein könnte? Wenn ein paar Bildvergrößerungen zum Ausflippen brachten? Motto scheint: "Jetzt siehst du Brüste, dann ist das bald länger her. Wiedersehen nicht gern gesehen".

Wegen was Aussehen irgendeines dumben Allerwelts-Asteroiden regt sich hier schlußendlich keiner großartig auf. Eines Asteroiden, wie es ihn zu Tausenden ähnlich im Sonnensystem gibt. Ohne daß dergleichen Veranstaltung um den und den gemacht wird.

All den aufgeregten Rest bis jetzt hätte man sich angesichts eines reinen Gesteinsbröckchens wirklich sparen können.

Wäre vielleicht nicht unbestimmt was losgewesen, oder? Es muß allerdings Ereignisse gegeben haben, diverse Bildbetrachtung mit größer werdenden Augen. Bis man diesen einen Asteroiden unvermittelt der ganzen Welt präsentiert. Als war von außerhalb des Sonnensystem Reingeflogenes. Um jetzt der Menschheit wieder kundzutun: "Ach was, da war nichts. Alles still. Kein Leben weit und breit. Keine empfangbaren Signale. Seid unbesorgt."

 

 

 

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