Die Legislaturperiode sollte sofort enden, wenn ...
Wie schon öfters erwähnt wurde, sind zwei Parteien in den europäisch-deutschregionalen "Bundestag" eingezogen, die es im vorhergehenden überhaupt nicht gab. Die waren quasi "außerparlamentarische Opposition". Vorhanden wie außerhalb der Erdatmosphäre der "Äther".
Nun erwähnt einer der wirtschaftsliberalen Partei, die die Koalitionsverhandlungen zuvor erst absichtsvoll scheitern hat lassen, damit heutzutage auch noch groß umgeht, daß eine Koalition, die sich demnächst bilden soll, dem Bundestag im Jahr '18, in dem so viel rechte Last sichtbar ist, zu einer Regierung und offizieller Beschlußfähigkeit zu verhelfen, nicht lange halten soll. Sicher nicht die gesamte Legislaturperiode durch.
Haha, könnt ich mir durchaus auch vorstellen.
Hätte ich nämlich auch ungefähr im Denken. Daß ich, wäre nur annähernd in der deutschen Europaregion wahrnehmbar, daß zwei so Parteien, die seit der Jahr '17-Wahl neu im Bundestag rumsitzen, wieder nahe an die Fünf-Prozent-Marke heranstinken, sofort Neuwahlen anberaumen würde. Für die Wahl eines neuen Bundestags. Eines Nachfolgeexemplars.
Und wenn diesem Bundestag dann zwei Jahr '17-Neulinge plötzlich fehlen würden ... Ach, was wär das traurig.
Was wäre das was größer Schlimmes! Die unter der Hürde der fünf Prozent?
Die wieder unter den fünf Prozent, das wäre es schließlich. Wenn welche wieder nach Hause zurückfinden könnten. In die angestammte Heimat. Schwer, daß sie sich derzeit damit tun, heimzukommen. Die Rückkehr in die angestammte Heimatregion, die ihnen in der Treu geradezu verwehrt ist. Obwohl sie von nichts anderem als diesen heimatlichen Regionen sprechen, jede einzelne Zahl unter den fünf Prozent, ihr Daheim ist Daheim. Alles unter den fünf Prozent würden sie doch sofort für sich nehmen. Das weite Unter-fünf-Prozent-Regionalgebiet, das ist doch das IHRE.
Hätten diese beiden Parteien also Heimatsicht, müßte man das zwingend, unverzüglich Neuwahlen anzuberaumen. Sobald es Wählerschaft von denen auch nur irgendwie wie Schuppen, Tomaten, was immer was, von den Augen fiele. Daß Bevölkerung blicken könnte, um wen es sich bei IHNEN handelt.
Dann - augenblicklich das Angesprochene: Neuwahlen.
Bei dem, was diese beiden Parteien an Tonart von daheim mit sich bringen, wären dann Neuwahlen geradezu Zwang. Jedem Jetztzeitbürger wäre mit so was unmittelbar ausgeholfen.
Zwei Packen unnötigster Parteienwelt sind DIE. Dort wird wirklich nur von einem gelebt: daß Leuten tunlichst Klarsicht fehle. Haufenweise der Durchblick, die Vorstellung, mit wem man es zu hier zu schaffen hat, mit wem Umgang, mit wem nicht.
Ansonsten wäre nicht daran zu denken, warum Wählerschaft welche wählen wollen würde, die zurück in so die dumpfesten aller Jahre wollen, die vor Adenauer, Erhard. Wie man im entferntesten so eine Idee haben könnte. Ohne den Vogel gezeigt zu kriegen.
Jahre, die da zum Vorschein kommen, vor Adenauer, Erhard, sich das auch nur ein Momentchen vorzustellen, in diesen Wochentagen gelebt zu haben. Jene Vergangenheit. Da müßte jedem, der im Heute lebt, wahrlich alles vergehen. Auf der Stelle.
Doch ein irres Glück, nicht in so Horrorzeiten hineingeboren worden zu sein.
Alles müßte einem da bei so einem Gedanken in Richtung Übelkübel zeigen. So was wie damals ebenfalls erleben zu wollen. Dieser Einfall ...
Die europäisch gute deutsche Regionalzeit begann eigentlich erst mit der Ankunft der Alliierten aufs neue. Ab da begann überall nach und nach die Luft besser zu werden. Vorher, das war für den Reichsbürger geradezu ja so, als müßte er ersticken. Bei dem, was ihm alles dröhnend, laut weisgemacht wurde. Zu was er getrieben werden sollte, durch die zu Politik gewordene mörderische Intoleranz von welchen. Die sich bei ihm, dem Reichsbürger, schamlos auslebten. Ihre Vorurteilsverhaftung in ihrer Politik verwirklichten. Deren Anführer, Taktgeber. der mit dem Bärtchen. Der ewige Charlie Chaplin-"Der Tramp"-Pervertierer.
Nie hat dieser Spott sein Gesicht verlassen. Dem "Tramp" Charlie Chaplins, dem verlieh er die gräßlichst möglichste Fratze. Staatstragend. Unbeschreiblich.
Nie, daß dieses Aussehen dem hämischen, spöttischen Antlitz von diesem einen Mann floh.
Dabei ließ er sich von einem Barbier seines Vertrauens enthaaren, frisieren. Dieses eine Antlitz pflegen, mit dem er an den "Tramp" erinnerte. Mit dem er sich zuletzt die Monate noch gerne großflächiger vom Reichsbürger anbeten hätte lassen. Sich in den Reichsbürgergebieten wie ein Gott verehren. Vor einem Altar mit seinem Bild sollte der Reichsbürger niederknien und rumbeten. Gebete sollten die Reichsbürger an IHN, den "Herrn", sprechen. Man stelle sich das mal vor.
Wer glaubt denn so was, nicht?
Und dahin wollen die einen, die das Wort "Alternative" als Schmuck im Parteinamen tragen, denn tatsächlich besonders nachdrücklich zurück. Das heißt das ja, zurück in die Tage vor Adenauer, Erhard, das, von dem sie dauerreden. Deshalb wollen sie so die Jahre zwischen '33 und '45 als was Zeit der "Uromas", "Uropas" verharmlosen, als ob "Uropa", "Uroma" da ein allzu gutes, unbekümmertes Leben in jenen Tagen haben hätten können. Als wäre das eine Ära, es wert, die zu romantisieren, bei dem Lug, dem Trug, der einem von überall daherkam.
Nicht tatsächlich wahre Tage, die zwischen '33 und '45, in denen keiner irgendwie leben würde wollen, der auch nur ein wenig nachdenkt? Unter der Herrschaft der "Nazis" vegetieren, oder was?
Solch grausame Jahre. Während denen jeder nebenher ständige Charakterprüfung hatte. Geprüft wurde, weil er am Ende immer was anstellen sollte. Überallhin wollten die Nazis einen, jeden einzelnen, mitnehmen. In alles war die Bevölkerung miteinbezogen, verwickelt.
Also, geradezu Sonnenlicht beschienen überdeutlich, das, daß sobald zwei damit Parteien zufällig ins Bild gerieten, wie sie sich den fünf Prozent doch wieder mal ein wenig besser annähern, daß augenblicklich die Chance genützt werden müßte, neu zu wählen. Um zwei Parteien zum Stammland, der Wiederkehr in die Urheimat zu verhelfen.
Jede einzelne Zahl unter den fünf Prozent wäre Fläche genug für DIE.
Eine Neuwahl für einen neuen Bundestag, die wäre dann geradezu eine zwingende Notwendigkeit.
He, wem haben die Wirtschaftsliberalen und die mit dem Wörtchen "Alternatiive" im Parteinamen, Alternative als sinnentleerte Worthülse von was ehrlich Alternativem, im letzten Bundestag denn irgendwo gefehlt?
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