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Blog von TeddeMehr

Die, die nicht hinter ihren Heimatgrenzen bleiben

1. April 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Es läßt sich das noch nicht endgültig sagen, wie jenen aus der gegenwärtigen Türkei, denen der eine Staatspräsident so die Richtlinien vorgibt, das mit dem Einfall in ein anderes Land bekommt.

So den Reichsdeutschen und denen aus Italien, diesen ist früher, vor Jahrzehnten, weniger was Besonderes geblieben. Die eroberten Landflächen mußten allesamt wieder hergegeben werden.

Daß sich weder das des großen "Führers" noch das des "Duce" sonderlich lohnte, möchte man es im nachhinein dergestalt betrachten. Jedes aggressiv eroberte Gebiet, das beizeiten verlorenging. Die ursprüngliche Fläche des Dritten Reichs verkleinerte sich darüberhinaus als Folge sogar noch. Während den Italiener einigermaßen ihre altvertraute Landfläche erhalten geblieben ist. Über die hinaus sie sich begaben, als der "Duce" noch der Oberbefehlshaber der Truppen war.

Das Ergebnis, das das mit dem "Führer" mit sich brachte, bleibt bis heute, daß sich flächenmäßig was wegknabberte. Obwohl das mit der großen Teilung überwunden wurde. Die Aufteilung in eine "BRD" und eine "DDR" eine fürs Geschichtsbuch ist.

Die eine Sicht geht  dabei klar: Despoten, so Gewaltherrscher eben, die viel das mit dem "Nationalen" betonen, oft etwas einer "Heimat" mit Pipapo im Mund führen, die drängt es irgendwann waffenstarrend von hinter ihren jeweiligen mit höchsten Grenzzäunen bewachten Landesflächen heraus. Mit Waffengewalt, daß sie wo in der Nachbarschaft einfallen. Dafür jeden Trug als Rechtfertigung fürs eigene Volk wählen. Versuchen, das mit dem Angriff auf jemanden anders als was anderes darzustellen. Etwa als Angriff auf einen selber; bloß verteidigen müßte, würde man sich.

Der Angegriffene hätte anzugreifen begonnen, das mit der Schießerei begonnen. Man müßte sich denn wehren, man würde sich auch wehren; es würde nun zurückgeschossen. Eine Geschichte, wie die Anno '39. Der eine, der "Führer", der seine Soldaten mit einem Befehl anfangen ließ. Als Reichsdeutsche in Soldatenuniform, daß sie die Grenze zu Polen überschritten. Gegenüber seiner Bevölkerung behauptete er, die auf polnischem Gebiet, die hätten das mit dem Schießen und den lautstarken Detonationen angefangen. Eine Lüge, das mit dem Schießbefehl auf polnischer Seite. Man selber ...

Das mit dem zweiten Weltkrieg öffnete damit die Schleusen. Nach raschen Landgewinnen über einen gewissen Zeitraum stellten sich die ersten Rückschläge ein. Bis der Tag kam, daß man massiv Richtung reichsdeutscher Heimat zurückgedrängt wurde.

Wie der zweite Weltkrieg endete, welche Schäden er brachte, das weiß jeder.

Nur das Gesicht des "Nationalen", des Grenzziehers, das möchte sich in der Gegenwart wieder größer zeigen. In Regionen, die diese Fratze lange nicht mehr in der Weise gesehen haben. Die von jemanden, der erst die eigene Bevölkerung in einem Willkürstaat unterjocht. Schließlich es hinter seiner angestammten Grenzlinie nicht mehr aushält. Von hinter den Grenzzäunen drängt es ihn angriffslustig in die benachbarte Landschaft hinein.

Zuletzt geschah so was ähnliches durch die Russen. Die sich die Krim nahmen. Auch bei denen in Rußland herrscht einer, dem man die autokratische Idee nicht absprechen kann. Bei einer Tonlage besonderer Rußlandliebe und so. Tatsache, daß man sich nebenher als Weltmacht immer bedenkenloser waffenstarrend vorzeigt.

Und dann das Gegenwärtige der Türkei. Die, die den momentanen türkischen Staat für sich genommen haben. Auch hier möchte ein Machthaber eine Art "Osmanisches Reich" wiederhaben, alte "Größe" wiederhergestellt. Und man überschritt die türkische Grenzziehung. Es reisen seitdem türkische Panzer auf syrischem Kurdengebiet. Noch ziemlich frei, ohne auf so ganz große, besondere Widerstände zu treffen. Fast wie es eine Zeitlang ähnlich bei den Reichsdeutschen war. Oder den Truppen des "Duce". Auch denen war für ein geraumes Weilchen ein Erfolg. Bis sich der Wind drehte. Daß der reichsdeutsche und der italienische Landeroberer her- und zurückgeben mußte.

Etwas, von dem bei der türkischen Soldateska derzeit noch nicht das bißchen die Rede ist.

Erst mal kann man nur das der Reichsdeutschen und den "Duce"-geführten Italienern in den Geschichtsbüchern nachlesen. Erfährt davon, wie wenig den Reichsdeutschen und den Italienern unter dem "Duce" die bedenkenlose Aggression bekommen ist.

Für die Türkischstämmigen im Heute, Jahr '18 nach dem Millenium, ist erst mal nur das mit dem Siegen und der Landgewinn in Sicht. Die siegreich gestaltete Eroberung mit Fahnehissen. Der Zuwachs an hinzugewonnenem Land. Bis jetzt solches mit hauptsächlich den Kurden als Ureinwohnern. Etwas, das mit den Kurden, was man von daheim zu kennen glaubt. Bei Syrern und syrischen Kurden ...

 

 

 

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