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Blog von TeddeMehr

Die Neuankömmlinge aus einer anderen Kulturlandschaft

18. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Da wurden nun, Mitte Mai des Jahres '18 nach dem Millenium, so Haushaltsberatungen fortgesetzt. Eine bestimmte Partei durfte dabei die Debattierrunde im Bundestag eröffnen, weil sie die größte Oppositionspartei ist.

Eine von der Frauen-Partie aus dieser die Oppositionsbänke bevölkernden Partei war für eine besondere Ansprache am Pult. Allerlei, das sie sich an Unrat erdacht und vorbereitet hatte, das sie den vielköpfig auf Parlamentsbänken Rumsitzenden, Zuhorchenden hören ließ. Für ziemlich viel Erregung, daß die eine Dame sorgte, die für ihre Wortwahl zwischendurch gemaßregelt wurde.

Dabei könnt das geradezu nichts gewesen sein, bei dem, was dort im Parlament noch an Auseinandersetzung möglich sein könnte. Betrachtet man sich die jenes einen Parteiwesens, neu in das Jahr '17-Bundestagsexemplar eingezogen, eingehender. Wer die so sind, die sich freiweg mit dem schönen Wort "Alternativ" schmücken. Geradezu ein irrer Schmuck für einen Parteikreis, der, blickt man in seine Gefilde, eher als das jeder Alternativ-Ferne betrachtet werden müßte. Die eine Alternative ...? Da ist allerhöchstens das Wort "Alternative" eine Alternative. Dieses eine Wort, das hat wirklich was. Der Rest ... In ihm irgendwas einer Alternative zu erkennen ... Bei welchen, die sich in so Jahre vor Adenauer, Erhard zurückwünschen. Daß, wie sie doch längst einwandfrei daherreden, jedem deutlich sein müßte, auf wen und was sie im Grunde doch Bezug nehmen. Wenn da Ausdrucksweisen, Sachverhalte bei IHNEN nichts mehr zu wünschen übrig lassen. Bei allem, was dort an Ewiggestrigem zum Vergessen anklingt, mitschwingt, selbst wenn man sich in allerbestem Gegenwartsbezug gefällt. Diese Gegenwart, die sie sich am liebsten exklusiv behalten würden. Bei jener überdeutlich gewissen Vergangenheit, die SIE haben.

Also, die eine Partei eröffnete die Runde, und es kam zu jede Menge Geschrei, Streit. Bis dahin, daß diese eine von JENEN einen Ordnungsruf erhielt. Bei aller Aufgeregtheit  jedoch das Allerwenigste, das sich an dem Ort abspielte, denkt man mal darüber nach, daß es aus anderen Parlamenten schon so Bilder zu sehen gab. Solche, daß Abgeordnete aufeinander eindroschen, miteinander schlägerten. Statt die Argumente ließ man die Fäuste fliegen.

Das könnt nun demnächst vielleicht auch dort in dem europäisch-deutschen Parlament zu einem etwas gewohnterem Anblick werden. Ein Rempeln, ein Handgemenge hier, ein Zuhauen, eine Schlägerei dort. Daß man sich gegenseitig mit Stühlen bewirft. Fast was wie ordinärer Wirtshausstreit.

Dergleichen was, das doch zu vermuten war: Neue einer anderen Kulturlandschaft sind heutzutage in den europäisch-deutschregionalen "Bundestag" eingezogen. Eine "neue" Kultur, die die mit der einen Partei eingetroffen ist.

Schon eine, die sich trotz ihres Gesternbezugs, all der hochgestellten Vorvorgestrigkeit auf das Einsetzen neuer Medien versteht. Diese sind ihnen richtiggehend wichtiger als so ein Parlamentsalltag. Auf den sozialen Netzwerken im weltweiten Netz sind sie ziemlich vertreten. Daß SIE sich beeilen, dort rein was zu melden. Fast unablässig läßt man es "zwitschern". Wofür man auch nicht länger als notwendig im Bundestag rumhocken muß. Dort, wo viel zu vieles noch überhaupt nicht so nett und freundlich ist, für Sie. Geschwind muß man fort, wenn doch das das Wichtige ist, was sich dort in manchem Netz-Medium für Reaktionen darbieten.

Daß die Medium-Einträge für SIE fast der Kern einer Sache sind. Dorthin, wohin man DAS mit sich schnellstmöglichst verlagert, in so diese Zwischenräume, um sich mit den Claqueeuren austauschen zu können.

Schon immer auch die Fragestellung nebenher: Die eine da? Die mit einem Doktortitel vorn beim Namen angehängt. Als eine, die wo ist, sich rumtreibt. Ist sie nicht eine, die in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt? Bei dem, was von einem weiblichen Mitglied derselben einen Partei bereits mal zum Thema "gleichschlechtlicher Liebe", "Homosexualität" abgesondert wurde. Letztens. Worte-Zeugs, das nicht mißzuverstehen war, daß man dem der ureigenen Parteistruktur vielleicht auch mal zuhorchen sollte. Was hier zum Thema "Partnerschaft als Frau mit einer Frau" nebenher Erwähnung fand.

Könnt man sich, unter der Voraussetzung, am Schluß die Frage stellen, was das wohl in der Zukunft sein wird. Wie geht das weiter, das mit dem, die Toleranz der anderen zu leben, bei DENEN? Wenn man die eine Dame und ihre unzweideutige Rede gehört hat, und sich nebenher nur kurz drauf entsinnt, was das früher bereits war. Das, was heute DAS eines Geschichtsbuches ist. Wie so einer, einer mit einem Breitbärtchen nach der Art von Charlie Chaplins "Tramp", mit Leuten lesbischer, schwuler Art denn irgendwann verfahren ließ. Nachdem er zuerst beim "Röhm-Putsch" mit desgleichen in der eigenen Parteistruktur für einen großen Kehraus sorgte. Schwule, Lesben, ließen sie sich erwischen, die reisten bei DEM anschließend haufenweise wo mit, Richtung "Endlösung". In so KZ. Waren was fürs Gas oder sich mit ausgemergeltem Körper totzuschuften, beim Motto "Arbeit macht frei".

 

 

 

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