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Blog von TeddeMehr

Vielleicht fällt's dem Vergessen anheim

17. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Das wird sich jetzt wohl länger ziehen, das, mit zwei so welchen, die sich geehrt fühlten, jemanden treffen zu dürfen. Vielleicht vergißt man DAS tatsächlich wieder, wenn man die beiden sieht.

Obwohl SIE im Grunde auf Fotos bleiben, auf die SIE geraten sind. Einzeln, zu zweit mit einem reinster Unaussprechlichkeit neben sich.

Prächtigste "Wahlkampf"-Hilfe. Durch SIE, für IHN. Der einzige Zweck, die Lobpreisung des Autokraten. Das des einen "Wahlkämpfers" weit nach vorn zu bringen. Als hätte DER so was überhaupt noch irgendwie nötig. Bei all dem, das bei ihm ohnehin längst von Staats wegen auf den Weg gebracht wurde.

Dabei wäre gerade das doch mal das Interessante. Das, wie was zufällig wäre - wenn da einer eine Wahl doch nicht gewänne. Was würde sich dann zeigen? Ob eine Wahlniederlage tatsächlich irgendwas am Bild verändern würde, könnte? Auf eine Weise, wie was anderswo der Fall wäre, wo Politiker, die abgewählt werden, ihre Büros in nächster Zukunft räumen. Diejenigen, die all das tun, was sie als Verlierer zu tun haben.

Schon die Frage. Oder ob nicht was wahrscheinlicher zu sehen ist. Daß nur einfach immer alles weiterliefe wie bisher: alle paar Monate die Verlängerung. Das, mit dem es trotz aller Lästigkeit auch gut bis in alle Ewigkeit weiterlaufen könnte. Das, daß sich der eine Kreis alle paar Monate zusammenfindet, der dem großen "Terrorbekämpfer" die Fortsetzung seiner Regentschaft gestattet. Schließlich, darin hat der eine insbesondere seine Notwendigkeit der Bevölkerung erklärt: in der "Terror"-Bekämpfung. Damit legitimiert sich seine Allmacht im Staate. Dort. Kein anderer wie ER, der den "Terror" besser, entschlossener bekämpfen könnte.

Alle drei, vier Monate tritt dafür also eine Klüngeltruppe zusammen, verhilft da zu SEINEM Machterhalt. Dazu, daß der eine mehr sein darf im Staatswesen als ein Schönwetter-Staatspräsident fürs Repräsentieren. Das, was er in Wahrheit ist.

Nun möchte sich in der Türkei die "Duce"-Art nun die Jahr '18-Gegenwart umfänglich machen, so was zur wahren Staatsverfassung. Wie was aus tiefster Vergangenheit anderer seltsamer Staatengebilde, eine jedoch, die den Türken länger schon funktioniert. Nur noch nicht in eine gedruckte umfangreiche Staatsverfassung gegossen.

Für einen in der Europaregion Deutschstämmigen gäbe es für die Unterstützung für so einen mit diesem besonderen Willen ein Wort: "Wiederbetätigung". Sogar ein bißchen was fürs Strafrecht, das mit der Wiederbetätigung in der deutschen Europaregionalität.

Es wäre, unter der Voraussetzung, was einem Europäisch-Deutschstämmigen so geschähe, geriete bei ihm was mit "Wiederbetägigung" in Klarsicht, notwenig, daß da auch was ähnliches welches mit solchen geschehen könnte, die, von der Abstammung her, einen "besonderen Migrationshintergrund" haben. Wenn man so was schon feststellen muß. Wenn DIE, die einer Migration entstammen, sich fehlgeleitet in der Weise zum Ausdruck bringen, betätigen. Wie DAS nun. Einem mit bester politischer Rechtsrausdrehung samt diesem Parteiwesen lobzupreisen. Das was des "Duce" wäre.

Das heißt, sie müßten zwingend außen vor bleiben, diese Migrationsstämmigen. Wären nicht weiter besonders der Rede wert. Einem Bundestrainer europäisch-deutscher Region hätten sie höchstselbst die "Qual der Wahl" erleichtert. Da tatsächlich welche locker außen vor zu lassen. Mit sich. Bei den Entscheidungen, die sie selber für sich trafen. Dieses eine Gesicht der rechten Last, das sie damit vorzeigten. Ungezwungen. Freiweg. Als wäre es was Selbstverständliches, mit jemandem Begegnung zu haben. Dessen Relevanz für einen einzigen von IHNEN in Wahrheit wie ein Abwinken zu sehen gewesen wäre. Ehrlich, was hat da was von dem jemandem HIER zu sagen? Antwort: nichts.

Wenn er nicht dort wohnen muß, weil er ein Bürger im Innern Europas ist, müßte wer eigentlich nicht mal als Urlauber in dieses eine Land einreisen. Bei so vielen Urlaubszielen, die es darüberhinaus überall weltweit gibt. Massenweise Urlaubsorte allerorten. Daß ein Gebiet, reist man nie mehr dorthin, kaum von Belang ist.

Und wenn eins auf der Wiederholungsschiene deutlich ist: Wie das eine Problem hier erst für einen Europäischdeutschstämmigen losginge. Der Wahnsinn, was bei ihm los wäre. Geradewegs hinüber wäre der. Ohne diesen Umweg über "Los". Käme so einer mit gewissen Rechtsrausdreherleuten rüber, hätte er wenig was zu lachen. So einer hätte sich wahrscheinlich auch längst verabschiedet, während die mit dem besonderen "Migrationshintergrund", obwohl alles unterschiedslos genau dasselbe ist, auf den Tischen tanzen und jedem wortreich komisch Dinge daherreden.

Also: gleiches Recht für alle wäre glattweg das Angesagte. Hätte ein Europäischdeutschregionaler so einen Umgang mit den Verkehrten, müßte er vielleicht sogar in seinem Stammfußballverein unverzüglich den Spind räumen. Ohne viel Wenn und Aber. Gleichgültig, wie "wertvoll", "teuer" er vorher mal war, jetzt kann er fliegen.

Übel was, das wäre, hätte jemand Deutschregionales falsche Freunde. Freunde, die Freude an was der bornierten, vorurteilsverhafteten Rechtslasigkeit haben. Leugner, Abstreiter des Gestern und so weiter.

Für den wären die hiesigen Tage nun doch noch nicht so gemacht, trotz allem, was sich auf dem Weg befindet. Daß er damit größer vorankäme, würde er von ANDEREN noch was wollen. Sich bei ihnen was wünschen. Etwa die Teilnahme irgendwo bei was Schönem, Gewinnträchtigem mit Ruhm und dem.

Ihm bliebe nur noch der eine Freundeskreis. Daß ihm dort ewig auf die Schulter gehauen würde. Wo er doch unter "Freunden" ist.

Schon nicht schlecht im Heute, nicht? Wo DIE doch denken, sie würden mehr und noch mehr für was gewählt. Praktisch wie die Pest. Oder irgendeine andere Seuche.

Trotz allem, was SIE sind. Auf Verhältnisse im Gestern verweisend. Als das Joch eines Willkürstaats alle Bevölkerung "deutscher Nation" be- und niederdrückte. Zu viele fehlgeleitet wurden von ungeheuerlichsten Figuren. Mit der Falschheit absichtsvoll aufgeheizt.

Was man in der Gegenwart bloß kurz zu überblicken bräuchte, wie da welche bereits waren, als SIE die Macht längst mal nehmen durften. Ein kurzer Vergangenheitsblick könnte genügen, ausreichend Wahrnehmung zu kriegen. Oder sich zu erinnern. Nicht an die längst kameratechnisch überkommenen, altbackenen Riefenstahl-Filme, sondern die anderen Filmwerke, die herzeigen, wie dann später alles bei IHNEN Niedergang hatte. Bei denen, die die Riefenstahl doch ins Bild setzte.

 

 

 

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