Gleiches Recht für alle dieser Umgegend
Nicht gleiches Recht für alle? Bei so was Skandalösem. Total ohne jede Not.
Muß man sich doch nur vorstellen, für zwei Gestalten, Mitte Mai des Jahres '18 nach dem Millenium, auch noch die Mühe eines "Staatsempfangs", beim europäischdeutschregionalen Bundespräsidenten. Schier zum Irrewerden. Mit aufgeregter Ansprache an zwei, als wär man nicht in der Lage, im Bild das Augenmerk auf eine gewechselte Perspektive zu legen.
Ebenso, wie das zu überlegen wäre, was wohl abgehen würde, hätte so ein bisher handelsüblicher europäischdeutschregionaler Nationalspieler urplötzlich Umgang mit was des Verkehrten, des Falschen gehabt? Würde sich lautstark dahingehend äußern, daß er irgendwas Bezug zu was von welchen hätte, die heute irgendwie wie was verdrehte Welt bereits sogar das Jahr '17-Bundestagsexemplar ein klein wenig mit sich bevölkern. Was dann bei ihm in der Nationalmannschaft los wäre. Vielleicht, daß da Reflexe derzeit noch gut funktionieren würden, diese, die die beiden anderen genauso dringend nötig hätten.
Was man einem solchen alles ziemen würde. Was sich für den eventuell noch abspielen täte. Weil er für was Sympathie aufbrachte, was von so was, unter aller Kanone. Was, das nichtsdestotrotz mit sich heutzutage in einem europäischdeutschregionalen Bundestag rumhockt. Viel was heuchlerisch, absichtsvoll verfälschend daherredet, bei dem es zumeist auf das Gegenwartsmoment ankommt. Darauf, daß sich der Jetztzeitbezug nicht verliert. Und wenn irgendwas der Absackervergangenheit, dann auf eine verharmlosende Weise, als hätt wer damals leben wollen, wie die altvorderen Reichsbürger, denen das Scheußliche passierte.
Geradezu die Gegenwart, die heutigen Tage, die sind es bei IHNEN. Bei ziemlich veränderten, hochgejazzten Zahlen, mit denen SIE ständig arbeiten. Geschehnisse in einer Weise kommentierend, daß jeder verwundert die Augen reiben könnte, wenn er das erst irgendwie anders in der Wahrnehmung hatte. Alles sehr verschieden von dem meisten der anderer Parteien, deren Sichtweise auf tagtägliche Vorkommnisse. Wie sie ebenso auf obskure Weise dito so dem altertümlichsten "Nationalen" nachweinen, sich wegen den verlebten Profan-"Nationen" bekümmern. Sich aus dieser vorgestrigen Sichtweise heraus selbst sogar ein anderes politisches System wünschen. Den Autokratenstaat, auf den sie hindeuten, als wäre der was. Ein Staat, bei dem ein Despot kontrollfrei von oben herab durchregiert. Seine Dekrete an traut wartende Kopfnicker, die Erfüllungsgehilfen, verteilt. Umsetzen können müssen sie, sonst nichts.
Wenn also einer der europäisch-deutschregionalen Art wem von da jener immer alltäglicher werdenden rechten Last anhängen würde, mit seiner Äußerung zu lautstark rüberkäme, bei dem wäre das wahrscheinlich der Weltuntergang. Im Augenblick zumindest noch. Eine ziemliche Enttäuschung wäre der für manche Leute, daß sie ihn sicher geschwind außen vor ließen.
Während man nun scheinbar bei welchen, die man als Leute mit "Migrationshintergrund" benennt, anscheinend das Übelste übersieht. Das, was man bei einem anderen "Wiederbetätigung" heißen könnte, selbst bis zu dem Moment, daß Gesetze Zugriff hätten. Alles jedenfalls, das für den bereit wäre, nichts als Stunk und Ärger an der Backe zu haben.
Während die mit dem "Migrationshintergrund" direkt mit so was zugange waren. Medial damit daherkamen. Indem sie jemanden trafen, treffen mußten. Der auf seinem Staatsgebiet nun alles dafür unternimmt, daß das eine Präsidialsystem endlich offiziell würde. Zur Staatsverfassung erhoben. Im Gegensatz zu der Parlamentsdemokratiie, die man eigentlich lange für diese Region in den Hintergrund gedrängt hat. Für jemanden, der sich gerne "ermächtigt" sieht. Jemand, der seine Amtszeiten im Grunde lange hatte. Der dann Staatspräsident wurde. Für den man das Mittel der "Terrorbekämpfung" wählte, der dösigen, drögen Bevölkerung seine autokratische Allmacht im Staate irgendwie plausibel zu gestalten. Daß er, umfänglich mit Machtbefugnissen ausgestattet, mehr ist als ein Staatspräsident, der rein dazu dient, den Staat in Nah und Fern zu repräsentieren.
Für so einen und seinem gelenkten "Wahlkampf" haben sich da Europäischdeutschregionale, auch noch so Fußballnationalspieler dieser Region, als nützlich gezeigt. Waren neben einem, einen Autokraten, einem der "Duce"-Art, am Auftreten. Für so einen präsentierten sie sich ungezwungen. In einer Art, für die man für einen ursprünglicheren Europäischdeutschstämmigen womöglich üblere Worte in Gebrauch haben würde. Ihn als alles mögliche benennen. Als jemanden an der Seite von Rechtsrausdrehern, Repräsentanten eines gräßlichen, fürchterlichen Parteiwesens ...
Zwei haben sich jetzt nützlich hergezeigt, für so was. Zwei mit Migrationshintergrund. Ohne jeden Grund haben sie sich zu einem Termin begeben. Daß es tatsächlich nur eins geben könnte: gleiches Recht für alle. Auch einer mit "Migrations"-Hintergrund muß was wissen. Daß es als Folge eigentlich zwingend wäre, daß Leute zumindest nun ein Trikot nicht mehr tragen. Sollen SIE sich doch ein andres wählen. Zumindest sollte man ihnen die Teilnahme an einem gewinnbringenden Turnier ersparen. Ihnen lieber die Möglichkeit geben, mehr Urlaub zu machen. Bei den vielen Spielen, die sie bereits in den Knochen haben, daß ihre Leiber echte Erholung finden.
Nachdem sie sich "geehrt" fühlten, jemandem begegnen zu können, sich an "guter Gesellschaft" erfreuten, sollte man ihnen als die weniger gute Gesellschaft, die SIE sind, wirklich zusätzliche Urlaubstage schenken. Eine Nichtteilnahme an einem Turnier, das zumindest, das müßte für SIE drinnen sein. Im Bereich des Möglichen. Was bedeuten würde: gleiches Recht für alle. Auch als "Migrations"-Stämmiger hat man aufzupassen, muß sich nicht wüst für die Falschheit instrumentalisieren lassen. Oder man ist erwischt bei was, was bei einem anderen ganz offen auf der Stelle "Wiederbetätigung" hieße.
Schenkt sie IHNEN doch, die zusätzliche Urlaubszeit. Sollen sie doch ausspannen, statt ein hartes Turnier mit Verletzungsgefahr zu spielen
So, wie sie in dem Trikot bisweilen rumkickten, wer weiß, ob irgendjemand ihr Fehlen am Schluß überhaupt merken würde. Wirklich, die letzten Spiele bereits hätte keiner gemerkt, hätte da einer von JENEN keinen Auftritt mit Namensnennung gehabt.
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