Im Doppel
Haha, da muß man ja aufpassen, zitiert man ein Parteiheft einer Partei. Wenn dort ein Spruch was von "braunem Dreck" drinnen geschrieben steht.
"Brauner Dreck" - ein wortwörtliches Zitat.
"Brauner Dreck", eine Ansage an Leute ... Die das tatsächlich auch verdienen.
Wäre das nicht was von DENEN - wie könnt so was nur jemals in die Reichweite des Denkens von irgend jemandem geraten? Noch dazu heute? In dieser Gegenwart? Was mit "braunem Dreck" an- und auszusprechen ...
Selbst wenn da erst jüngst, nicht allzu lange her, im europäisch-deutschen Regionalgebiet gewählt wurde. So ein Bundestag. Eine neue Ausgabe davon. Das nächste Exemplar, das sich konstituierte. Das Jahr '17-Exemplar, Jahr '17 nach dem Millenium. Nochgerade keine flüchtige Erscheinung, wie auch eine Möglichkeit hätte sein können.
Eine Wahl mit einem Abendergebnis. Daß man heutzutage so zwei Parteien dazugekriegt hat, die man bei den Bundestagbänken herumflözen sieht, wie man sie in der Weise in Bundestagausgabe zuvor nicht dergestalt rumhocken sah. Gefehlt hatten sie eigentlich ja auch keinem.
Seltsamerweise sind sie nichtsdestotrotz Gewählte. Wahlkreuze wurden bei ihren Parteinamen und dem Rest hingemalt, Zustimmung haben sie erhalten, daß alles oberkomisch ist. Ebenso wie das, daß hier welche an sich wie an eine Alternative denken. Eine "Alternative", mit der SIE meinen, daß das immer so weitergeht, das mit IHNEN. Trotzalledem bei IHNEN, was geradewegs unfaßlich ist. Überdies, wenn sie die Nach- und Wiedergängermaske auch noch offen vorzeigen. Bei manchen Frisuren dort klappt das sogar an einem Frauenkopf. Genauso wie bei einer der IHREN, das weibliche Lager, die Ganzkörperverschleierung, dieser letzte Gipfel an Prüderie, ausgezeichnet kommt.
Zwei Parteien demnach im Jahr '17-Bundestagsexemplar, die vorher nichts als so "außerparlamentarische Opposition" waren. Bestens dort aufgehoben waren. Hätte man lassen können.
Zweimal was hatte man nun die Jahr '17-Präsentation. Zweimal was Partei, von denen sich jede verschieden von der anderen gibt. Obwohl sie beide bereits mit den unterschiedlichsten Formulierungen schon ziemlich nahe beieinander lagen. Daß hier ein Ergebnis nicht größer anders wo wäre, sieht man eben bei einem Thema von ein paar der genutzten Umschreibungen ab.
Während man, blickt man sich im europäisch-regionalem Umfeld ein wenig genauer um, da nichts als unmittelbare Annäherung zu erkennen wäre. Ziemlich viel Händchenhalten bei jede Menge schraffrierten Fläche allenthalben. Quasi eine Art Verbrüderung im Geist.
Da entsprechen sich Parteien richtiggehend. Hier und dort. So was der "Freiheitlichen", die fremdweltlerische austrianische Europaregion, DIE mit dem Wesen von irgendwas Bestimmtem. Das mit dem, die sich hiesig, europäisch deutschregional, mit dem hübschen Wort "Alternativ" schmücken.
Was ein schönes, tolles Wort das ist: "Alternative". Der Wahnsinn, dieses Wort. Für so welche noch mehr. Einen derartigen Begriff, daß DIE für sich nutzen. Die wohl normal keiner irgendwo für dergleichen was wie eine Alternative nehmen sollte. Nur wegen irgendeiner altvorderen "Nationen"-Liebe und -großbekümmerung. Dem mit einem verqueren, verquasten "Patriotismus", dem Gesamten aus der besten Vorurteilsverhaftung. Das "Patriotische" von denen, das geradewegs zu etwas führen könnte, was in der Vergangenheit lange mal war. Um im allerschlimmsten für ein Reich und eine Nation zu enden. Ein Umstand, der wahrzunehmen wäre, sähe man mal genauer hin. Bei zwölf Jahre der Vollbedröhnung und des reinsten Übelwesens, für das beim Reichsbürger gesorgt wurde. Beim Allertristesten kann man da irgendwann eintreffen, dem mit großen Augen nachspüren. Auch so, wie das wohl für einen selber wäre.
"Freiheitlich-bürgerlich", DIE? "Freiheitlich-bürgerlich" - da steckt jedoch ein Begriff drinnen. Jener europäisch-österreichische Regionalbegriff, das des "Freiheitlichen". Zu Anfang hatte der mal mit so einem Wirtschaftsbegriff einer äußerst neoliberalen Partei was zu tun. Ehe der Parteiname, der des "Freiheitlichen", von nach politisch Rechtsrausdrehenden genommen wurde. Von denjenigen Leuten waren, die dieses Parteiwesen mit sich regelrecht übernahmen. Anderes, das mit den Finanzen, der Wirtschaft dabei mit der Zeit eher in den Hintergrund treten ließen. Auch weil der Freiheitsbegriff eines Finanzsystems sicherlich wenig mit der Freiheit eines einzelnen zu schaffen hat, kommt man als Rechtslastiger scheinbar ganz ausgezeichnet mit dem Begriff "freiheitlich" zurecht. Als so jemand mit einer echten Rechtsrausdrift.
Wie es dergleichen in der deutschen Europaregionalität denn Jahre später geschah. Als das, das mit der "Alternative", erst mal auch als was aus der Wirtschaft anfing. Gegen den Euro, die europäische Gemeinschaftswährung, daß man was hatte. Was "Dä-Mark"-Liebhaber war man. Als wäre so eine Währungsneuführung nicht ziemlich verschieden von dem, was eine Währung ursprünglich einmal war, sie ausmachte.
Währenddessen die hiesigen - deutsche Europaregion - Wirtschaftsliberalen einem im Heute eher vernünftig rüberkommen wollen. Beispielsweise mit was von Europa. Obwohl auch hier manches bei ihnen relativ ist. Daß man genauer hinsehen muß, bei was der Ansage von weltweitem Netz, das man weiter ausbauen wolle, als würde nicht ohnehin längst daran gearbeitet.
Nichtsdestotrotz haben die, die der Partei mit dem liberalen Wirtschaftsbezug, immer wieder mit so gewissen Ausreißern bei so Meinungsäußerungen in eine Richtung zu kämpfen, daß man sich am Schluß urplötzlich überlegen darf: Was ist da unvermittelt für ein Fremdkörper in Sicht? Warum verweist man was auf das, muß das denn gesichtet werden? Das, was doch nebenher kein Mensch braucht. Auch nicht im flappsig harmlosen Nebensatz. Wie ein öfters mal von wem geworfener Gummiball, der oberkomisch verspringt, dabei nicht nur bemerkbar gegen die und die Fensterscheibe knallt, sondern regelrecht mal eine zerbricht.
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