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Blog von TeddeMehr

Normal müßten zwei Plätze frei geworden sein

16. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Da wären plötzlich überraschend tatsächlich zwei Stellplätze freigeworden. Praktisch über Nacht. Könnt man nur im mindesten überblicken, wen da Bestimmte für eine "gute Gesellschaft" hielten. Welche Person zu treffen für sie eine "große, besondere Ehre" war.

Denkt man außerdem eine Sekunde nur drüber nach, wie Entsprechendes wohl für einen deutschregionalen Europäer losgegangen wäre. Was man den bezichtigen hätte können, hätte er unvermittelt Umgang gehabt, mit so dergleichen einer deutschregionalen Entsprechung. Würde der sich an der Seite von so jemandem von oben herab der Welt darbieten.

So als deutschregionaler Europäer hätte wer sich schon böse vertan, solange sich die Zeiten noch nicht wieder grundlegend geändert haben. Selbst vom Gesetz her wäre so wer immens angreifbar geworden. Der "Wiederbetätigung" und allem möglichen mit dem Verwendung von Symbolen und so weiter könnte er bezichtigt werden. "Wiederbetätigung", im Grunde ein Straftatbestand. Einer, der dem zu Gefängniszeit verhilft, der sich der "Wiederbetätigung" und dem Zeigen von verbotenen Symbolen schuldig gemacht hat. .

Mit den unzweideutigsten Ausdrücken wäre das zu benennen, was einem da überraschend eingefallen ist. Hätte er sich so so ohne Not mit den verkehrten Leuten getroffen, der Welt sich vorführen lassen. Wie eine böse Überraschung, die man durch jemanden plötzlich unverhofft erfährt, so wäre das zu sehen. Und in den Treibsand von Gesetzen könnt man kommen ...

Gesetze, die plötzlich präsent zu sehen wären. Auf einen bezogen. Bei denen dann das fast schon das Allerwenigste wäre, wenn man bei einem berühmten Ereignis nicht dabei wäre, obwohl man zuvor dazu geladen war. Zumindest als direkt deutschstämmiger Europäer würde mir das sofort passieren können. Daß jemandem nichts anderes als Möglichkeit verbliebe, als mich außen vor zu lassen. Und das nicht, weil ich bei dem, was meine eigentliche Kompetenz sein sollte, versagt hätte. An einer anderen Kompetenz hat es gehapert.

Da scheinen Leute wirklich einen ganz anderen Horizont zu haben. Einen anderweitigen Blickwinkel. Wenn man da mit wen zusammenkommen muß, das auch noch als eine "Ehre" für einen empfinden. Obwohl man selber aus einer europäischen Region herstammt, in der einem aus nichts ein Geheimnis gemacht wird. Nichts, was man nicht erfahren könnte, über einen. Was beispielsweise so einem bestimmten Staatspräsidenten anbetrifft. Der sich nun so neuerlich in einem Pseudo-Wahlkampf-Modus befindet. Obwohl die Wahl dort in dem einen Land eigentlich nur ein Ergebnis kennen kann. Einen Ausgang haben. Weil alles dafür lange bereitet ist. Weil die eine angesprochene Figur eigentlich in dem Sinne den einen Staat lange regiert. Als Autokrat. Wüster Despot. Der auf seinem Staatgebiet durchregiert. Die einheimischen Gefängnishalden mit Personen auffüllt, die selten was anderes angestellt haben, als mit einer Politik nicht einverstanden zu sein.

Das, was in der Türkei nun ansteht, für das tatsächlich kontrolliert noch mal gewählt wird: die letzte Strecke einer umfangreichen Machtnahme. Für eine neue Staatsverfassung wird gegangen, eine, fort von einer Parlamentsdemokratie zu einem Präsidialsystem. Für einen einzigen Regenten. Einem mit Allmachtsanspruch. In der Türkei wird einer dann von Staats wegen ermächtigt sein, daß er die Klüngelleute nicht weiter braucht, die ihm derzeit alle paar Monate seine Herrschaftstage als großer "Terrorbekämpfer" gestatten. Was türkeiweit wird: ein "Ermächtigungsgesetz". Was einer Jahr '33-Entsprechung. Als die Nazis die "Weimarer Republik" auslöschten, ihr Regime an diese Statt setzten. Das Joch, das die Türken bereits übergestreift haben, das möchte man eben nun gerne vor den Augen der Welt in eine Staatsverfassung gegossen sehen. Was anderes spielt sich derzeit in der Türkei nicht ab. Nur, daß es seit längerem sich darum dreht, diese Wege zu beschatten; deshalb dauert alles ein bißchen länger, dort in der Türkei.

Dafür haben sich jetzt europäisch-deutschregionale Gestalten instrumentalisieren lassen, sind zu so Wahlhelferlein hintenherum geworden. Überall mit am Foto drauf. Nebenher ganz und gar uneinsichtig, diejenigen, sich dessen überhaupt nicht bewußt. Kühl, ahnungsbefreit reden sie daher. Als hätten sie nichts irgendwie absehen können, das, für das für jeden deutschregionalen Europäer das mit der "Wiederbetätigung" ins Blickfeld geriete. Diese Strafsache, die zu einer Vorstrafe führen kann. Was, das einem im Lebenslauf drinnensteht.

Wie gesagt, es hat mal wo geheißen, ein Bundestrainer hätte die "Qual der Wahl". Da könnt man nun glattweg eine Angelegenheit so interpretieren, dem Mann wäre was leichtgemacht worden, unter der Voraussetzung, daß sich hier welche mit sich selber disqualifizieren. Rausgenommen könnten sie werden aus dem Spiel. Da könnt man denn gut auf auch auf Namen verzichten. Wenn die schon meinen, da hat man weniger die "Qual der Wahl".

Wäre sicher gar nicht so schlimm. Könnten DIE doch länger Urlaub machen. Vielleicht dort, bei dem einen Staatspräsidenten, in dem seinem türkischen Reich. Auch einer von der rechten Last. Reinste Rechtslastigkeit. Geradewegs was des Willkürstaats des "Duce", einem "Duce", daß hier die Hand gereicht worden ist. Selbst im Krieg befindet sich das von dem der "Duce"-Art im Heute bereits. Wie auch was, das man bei einem Blick in Vergangenheit bald sich besehen kann. Wie das schon mal passiert ist. Mit was für Sprüchen da was ein Vorkommnis hatte, daß eine gezogene Grenze überschritten wurde. Das Jahr '39 steht sicherlich dafür ein.

Also zwei Namen weniger im Kader. Und es wäre nicht unverdient. Wenigstens nach der Art, wie DIE unbesorgt danach geschrien haben. Wäre alles irgendwie normal hier, müßten die zwei beizeiten wo auf der Melde-Tafel fehlen. Gäbe es Nachnominierungen. Wenn was bei einem rein europäisch-deutschregionaler Herkunft "Wiederbetätigung" hieße, muß was auch bei anderen so heißen, wenn das Antlitz ganz dasselbe ist.

Diese Weise der Disqulifikation, die so was für einen solchen zur Folge hätte, der nicht einer kürzlich zugewanderten Abstammung ist. Ganz ohne jede Romantik wäre alles da, das für den.

 

 

 

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