Nicht alleine ein italienischer Trug
Jahr '18-Gegenwart, und die große Fragestellung: Was ist los? Wer wird denn hier gewählt?
Politik ist keine Modenschau, kein Schönheitswettbewerb. In der Politik geht es um ganz harte Sachen. Die dein Leben verändern können, grundlegend.
Da was auf Äußerlichkeiten zu geben, eine Oberweite von einer, wenn man besser genauer drüber Bescheid wissen sollte, was die, die man hübsch findet, oder den und den Kerl sympathisch, in den Reden eigentlich für Inhalte von sich geben, was das für Programme das sind, die verfolgt werden. Wie schöne, vielversprechende Worte mit den Sachzwängen der Wirklichkeit übereinstimmen. Das, was einer, eine anstellen kann, regiert er, sie, ohne etwa mit den verheißenen Wohltaten, hielte er, sie sich an die Wahlversprechungen, den gesamten Staat in Schieflage zu bringen. Womit Dinge bald schlimmer sein könnten wie vorher noch ...
Wie es etwa im italienischen Europaregionalstaat geschehen könnte. Einer, in dem ohnehin auf Kante genäht gelebt wird. Bei einer ungeheuren Staatsverschuldung. Die, müßten die Italiener die im Ernst in einem größeren Maßstab abbauen, zu immens großen Verwerfungen im italienischen Heimatland führen würde. Verwerfungen, von deren Dimensionen die Italiener momentan nicht zuviel spüren. Weil Italiener deswegen verhandelten und es befreundet gestattet wurde, daß die Italiener ihre immensen Staatsschulden in ganz kleinen Schritten abbauen. Ohne es damit übereilen zu müssen. Daß, hat der eine oder andere italienischer Fläche was weniger, das ganz große Elend dabei überhaupt nicht merklich ist. Wie was käme, würde plötzlich gelockert, im größeren Stil Geld ausgegeben. Daß das Diverses zur Folge hätte, daß was nachkommt, wenn das Damoklesschwert des echten Staatsbankrotts, das drüberhängt, aus der Unsichtbarkeit in Sicht geriete. Während die Regierung das nächstemal gewechselt hat. Denn es muß schlußendlich Leute geben, die das Elend zu handhaben versuchen.
Trotzdem, ohne einen Eindruck der drückenden Staatsverschuldung, wie hoch die ist, sind die der italienischen Europaregion unzufrieden, lassen sich in einem hohen Maße was Kleinteiliges, Märchenhaftes von so Populisten mit jeder Menge altertümlichem Nationalhintergrund erzählen. Vor denen man sich nur in acht nehmen kann, sonst nicht viel.
Reine Stimmungsmacher, wie die, die etwa dem italienischen Bürger weismachen, jemand eines anderen Landes wäre ihr Feind. Dabei werden sie nur dazu genötigt, ein bißchen Staatsschuldenabbau zu betreiben, so knapp am Rande zum Staatsbankrott, wie sich das Land Italien befindet. Im Grunde läuft die Geschichte bei den Italienern heute ziemlich moderat ab, besorgen die Italiener sich ihr größtes Problem nicht alsbald selber. Infolge der großen, leichtfertigen Populistenliebe, samt der erneuerten Verharmlosung mancher Vergangenheit.
Trotzalledem, was geschehen könnte, die der italienischen Europaregion glauben an manches, haben es drauf, möglichst viele Populistenparteien anzufüttern, mit irrsten Wählerstimmenvolumen. Leute, die dem italienichen Europäer das Gelbe vom Ei versprechen. Einfach nur, um an die Macht zu gelangen. Deshalb tönen sie voller Falschheit rum. Erklären nie, was bei einem Staatsbankrott erst los wäre.
Wobei noch dazu das ein Problem ist, daß verschiedene dieser Falschtuer gut ein anderes Staatssystem in petto hätten. Eins, dessen Joch viele Europäer bloß vom Hörensagen kennen. Das man in Europa dieser Tage höchstens dann zu Gesicht kriegt, wenn die der einzelnen europäischen Regionalitäten in ihre jeweilige Vergangenheit gucken. Wobei es bei dieser Vergangenheit auch um die kalte Wirklichkeit zu gehen hat, man nie glauben sollte, es hätte etwa unter faschistischer Kandare länger zu gute Momente gegeben. Sondern eher das, warum Italiener den "Duce" dann am Ende umbrachten, als sie ihn auf seiner Flucht erwischten.
Der "Duce", der sich öfter mit dem nationalsozialistischen "Führer" traf, Seite an Seite mit dem zusammenhockte. Wie dieser "Führer" war der "Duce" nichts als ein wüster Autokrat, Despot. In einem blutigen Willkürstaat lebten die Italiener ehedem. Einem mit Unmengen Geheimpolizei, angefüllten Gefängnissen, in denen nicht immer nur so die Verbrecher hockten, sondern eher dergleichen Leute, wie sie momentan in der Türkei die Gefängnishalden füllen. Ohne allzuviel jemanden bestohlen, betrogen zu haben, ohne zu viele Morde aus niedrigen Beweggründen heraus begangen zu haben. Nur gegen manchen Politiker hatten die in Türkeigefängnissen Einsitzenden was. Ansonsten ... Und genauso war das beim "Duce" in der vergangenen Lebenstagen auch. Oder nochgerade beim "Führer".
Der "Führer" hatte für so was die "Konzentrationslager". Die er für alle Zeit immer wieder füllen hätte wollen. Am Ende hatte der "Führer" alle vorstellbaren Vorurteile in sich. Nicht nur gegen politische Widersacher hatte er was, sondern auch eine Vorliebe für seine trübsten, krudesten, rassistischen Vorurteile. Mit dem Willen, diese wahr werden zu lassen. Die verschiedensten Bevölkerungsminderheiten, die das betraf. Das, daß der nationalsozistische "Führer" anfing, ganze Volksgruppen umbringen zu lassen. Oder die, die als "unwertes Leben" bezeichnet wurden, für die man begann, die "Euthanasie"-Programme in Gang zu bringen. Ehe es für DIE gleichfalls per Dampflok in die KZ weiterging. Eine Sorge, die jenen, die der gleichgeschlechtlichen Liebe anhingen, ebenso zuteil wurde.
Also, alles mögliche war in vielerlei Staatsregionen lange schon mal. Daß man erfahren könnte, wo ein Faschistenstaat am Schluß immer enden kann. Hat man den vereinfachend erzählenden Populisten naiv, gutgläubig bei einer Wahl erst mal mehr als irgendwie notwendig die Stimme gegeben. Hat ein faschistisches Regime die Möglichkeit gehabt, sich entwickeln und großflächig entfalten zu können.
Dann könnt's in jedem Fall das große Joch geben, das Gehen an der Kandare. Und zum Joch, dem Gehen an der Kandare hinzu neue Kriege. Eingedenk dessen, daß es den nationalistischen Despotenherrschern hinter ihren eigenen Landesgrenzen stets zu eng wird. Zuletzt wurd was türkisch dieser Beweis erneuert erbracht. In Syrien.
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