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Blog von TeddeMehr

Eine "künstlerische Darstellung", so oder so

28. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Haha!

Die ganze Zeit, von wegen dem mit der "künstlerischen Darstellung" am Asteroiden "Oumuamua" nur immer an so die Fotografiebearbeitungsprogramme dieser Welt gedacht. Dabei ist die Ansage von wegen dem mit der "künstlerischen Darstellung" vielfältig auslegbar.

Ursprünglich der Horizont, der, mit dem sie jenes eine Bild der Oberflächenstruktur des Asteroiden "Oumuamua" praktisch als eine "künstlerische Darstellung" abgetan haben. Wie sie es einem außerdem glasklar und vernünftig auseinandersetzten, wie da das mit dem Zusammenbacken des Asteroiden gewesen sein könnte. Schließlich sind sie das, die "Asteroiden-Versteher".

Da hatte ich bisher nur immer so jene Leute im Kopf, die so was mit ihren Bearbeitungsprogrammen in der und der Weise aufbereiten können. Obwohl eigentlich alles "Bildbearbeitung" ist, auch wenn ich nichts unternehme, als wo Bildszene scharf zu stellen; daß Einzelheiten besser gesehen werden können.

Währenddessen mir das richtiggehend entging, daß etwas weiterhin eine künstlerische Darstellung bleibt, wenn darauf Schriftzeichen, Symbole zu erkennen sind. Selbst wenn diese nicht von einer besonderen Nachbearbeitung, Aufbereitung herrühren. Sondern alles weitgehend original belassen wurde, bis eben auf manches der Helligkeit, Bildschärfe.

Das "Künstlerische" am Asteroiden "Oumuamua" hat seine Weile ... Weil das am Asteroden "Oumuamua" ja Zeichnung ist, auf eine Künstlerart unter dem Kristallschmelz der Asteroidenstruktur beinahe für alle Ewigkeit eingeschmolzen. Zur Geltung gebracht. Schriftzeichen, Embleme. Unter drunter reingebacken? Durch Hitze? Oder flüssig aufgetragen, um droben am Objekt auszuhärten; irgendwas Hitzebeständiges. Denn soviel scheint Hitzeeinfluß dort dran nicht anzustellen, sonst wäre der Oberflächenschmelz beim letzten Sonnenbesuch wieder ins Verlaufen geraten. Oder man war nur so nahe bei der Sonne, daß der Schmelzpunkt im besten Falle angenähert erreicht wurde.

Auch das, was am Asteroiden "Oumuamua" droben zu erkennen ist, kann eine "künstlerische Darstellung" genannt werden, wie was die Schrftzeichen auf einer Schriftrolle aus dem alten China "künstlerische Darstellung" sind. Oder die Regeln einer Nachkriegsfriedensordnung auf einem Stein voller ägyptischer Hieroglyphen und assyrischer Keilschrift, der mal zufällig Anno dazumal ausgebuddelt wurde. Darauf zu sehen, auch nichts als "künstlerische Darstellung", die von Schriftzeichen, wie sie im Heute nicht mehr vielen geläufig sind. Außer in Historikerkreisen ist niemand in der Lage, da dran allzu viel zu entziffern. Nur eben die Leute, die sich mit dem Lesen alter Schrift, Runen, der Keilschrift, der Bilderschrfit der alten Ägypter beruflich beschäftigen, die haben noch ein wenig Bezug zu diesen "künstlerischen Darstellungen". Ansonsten sieht jeder da ausschließlich was Verschnörkeltes, wie öfters gezeichnete Bildchen, Kunst. Etwa bei dem der altägyptischen Schrift. Weil da Schriftarten wie die Sprache nicht mehr üblich sind, nicht viele sich damit auseinandersetzen, daß es dran nichts weiter zu lesen, aber trotzdem gezeichnete Bildchen zu betrachten gibt.

Also: Auch von der Seite her bleibt das denn eine "künstlerische Darstellung". Es hätte nichts so ruhig werden müssen, wie es danach geworden ist, nachdem SIE das mit der "künstlerischen Darstellung" unterbrachten. Eine "künstlerische Darstellung" und das, das neben gewissen so eiligen Äußerungen von "Stille", die man am Asteroiden "Oumuamua" wahrgenommen hätte. Wenn man sich nur kurz überlegt, wieviel Zeitaufwand manchmal für manches benötigt wird. Bis man Daten überhaupt kurz anständig aufbereitet hat. Wenn da eine Datenflut entstanden wäre, mit der man zunächst umzugehen wissen muß. An der man eins festhalten könnte: Auf den ersten Blick, die erste Wahrnehmung hin, war nichts. Ansonsten: wer weiß? Wie so Sachverhalte in der Gegenwart aussehen.

Wahrnehmbar, nichts als diese Versuche, was in Wissenschafllerkreisen und am Planeten ruhig zu stellen. Raschest was abzukanzeln hier, Szene zu beruhigen. Hauptsächlich aus dem Kreis derer, die sich kühl, abstrakt mit Wissenschaft beschäftigen wollen. Wenn da was nichts ins "vernünftige" Weltbild paßt, ist auch nichts. Die, die in den Weltraum rausgucken, aber dir was von "Science fiction" erzählen.

Deshalb: Wie man heute vielleicht nach Asteroiden guckt, sich wenn möglich ihre gesamte Oberfläche anschaut, Ob nicht doch ein klein wenig ängstlicher ...? So eine Kristallstruktur, wie auf dem Asteroiden "Oumuamua" oben, daß so eine nicht erfreulich wäre, würde man sie gewahren. Daß man liebsten die Aufnahme sofort wieder wegtut, ehe man genauer was sieht.

Sähe man so was irgendwie wieder, was wäre dann? Entweder der Asteroid "Oumuamua", der aufs neue. Der, wieder zurück im System, als wäre er nicht weggewesen. Oder ... Oder es hätte da was viel Schlimmeres an sich. Weil, wenn da an einem Asteroiden andere Bildsymbole unter der kristallinen Flächenstruktur auszumachen wären. Was das zu bedeuten hätte, nicht dran zu denken.

Viel anfangen könnte man mit dem eigentlich weiterhin nicht. In dem Sinne.

Könnt's nicht die Möglichkeit geben, daß da ein paar Leuten auf Erden momentan das Angucken des nächsten "Dr Who" schwerfällt. Daß sie beim Filmchenanschauen beizeiten reichlich Schweiß auf Stirn und Oberlippe kriegen.

Auch wenn der "Doktor" jetzt nicht mehr männlich sein soll, sondern eine Frau die Rolle des "Doktors" einnimmt. Deswegen muß man die "schrecklichen" Dinge im Kinderzimmer nicht unbedingt mitansehen. Nur wegen einer, die das plötzlich ist: der "Doktor". Sie, die eine ist, eine mit männlicher Begleitung. Nicht wie er früher, mit einer Begleiterin. So im Jahr '18 nach dem Millenium, diese Folgen.

Hahaha!

 

 

 

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