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Blog von TeddeMehr

Von einer Fünf-Sterne-Not

31. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Im Ernst, Europa soll sich Sorgen machen. Wegen denen, die die in der europäischen Region Italien wählen. So die Partei von einem Fernsehkomiker - oder was immer der komisch war. Oder da welche aus der allergrößten Tristesse der Rechtsrausdrehung. Die auf die italienische Weise gehen. Wie in der italienischen Synchronierung der Horror-Clown italienisch spricht. Rechtsrausdrehende, schwerste Last, die von seltsam im Trug Bespaßten im Dämmerlicht der italienischen Regionalität groß angefüttert wird, mit Wahlkreuzchen versehen.

Als wären es nicht in der erster Linie die, die sich "Italiener" heißen, die wegen so was wie DIE die allergrößten Sorgen haben..

Bei einer Staatsverschuldung jenseits aller Vorstellung, (2,3 Billionen Euro - eine Entsprechung von 132 Prozent der alljährlichen Italien-Wirtschaftsleistung), mit der man nebenher allerhöchstens Freunde haben kann. Freunde, die einen nicht unbedingt außen vor lassen. Bei dem, was eventuell los wäre, mit denen in den italienischen Regionen, ließe man den Dingen bei ihnen ihren freien Lauf. Wenn der Staatsbankrott vor der nächsten Türe steht. Bei dem, was man den Italienern gestattet, die Staatsschulden in möglichst kleiner Summe abzustottern. Ohne daß es den Italienern in einem größeren Ausmaß bisher umfänglich ist, wie das zuginge, wären sie wirklich freigesetzt. Von Europa, den europäischen Partnern und Freunden.

Wie was sicher geschähe, wenn die der italienischen Europaregion weiterhin mit ihrem irrwitzigen Wahlverhalten fortfahren. Uneinsichtig. Regelrecht trotzig ahnungsbefreit. Bei was mit "fünf Sternen", hier eher eine schöner Parteiname, sonst was der Witz von irgendwas wie fünf Sternen. Eine Auszeichnung sind die nicht. Und anbei zum gruseligsten "Es"-Film hinzu eine nördliche "Liga", eine voll mit der Rechtsrausdrehung. Alles Leute, bei denen man besser nie ein Wahlkreuzchen setzt, möchte man am Ende nichts Unübersichtliches an Ärgernissen gebacken haben.

Wobei, so ein hübscher Staatsbankrott, wenn der den "Italienern" geschähe, wäre der nicht ein derartiges Ärgernis? Wie dann wohl dort in der europäischen Regionalität "Italien" der Jammer erst wäre? Ledig des freundlichen Zuspruchs seiner Nachbarn, aber fünfsternemäßig europabefreit und sich selber überlassen. Frei, und in der eigenen Abgeschiedenheit doch unfrei im tiefen Schuldenloch unten. Alles schlimmer, als es je früher für was Italienisches zu denken war. Als man nur beiläufig dann und wann ein bißchen was spürte, von der eigenen immens lastenden Verschuldung. Eine, die normal bereits jeden niedergehauen hätte. Privat zumindest. In der Privatheit hätte man einen bösen "Insolvenzverwalter" am Hals. Einen, der über einen gebietet. Vor dem man die allerkleinste Anschaffung zu rechtfertigen hätte. In der Lage wäre der, einem das und das nicht zu gestatten.

Aber man liebt in den europäisch-italienischen Gebieten das, das ein obskurer Clown entwickelte, einer, der am Fernsehkomikerhimmel rumhockte, der sein politisches Projekt nach irgendwas wie "fünf Sterne" benannte. Als wäre da dran auch nur irgendwas eine Fünf-Sterne-Art. Außer daß man den Leuten was "fünf Sterne"-mäßig weismachen möchte und anscheinend eben das allerbestens kann. Obwohl man mit Rechtsrausdrehern limitiertesten, vorvorgestrigsten, überkommenensten Denkens ein Wahlbündnis eingehen will, wollte, sollte da was tatsächlich eine "Fünf Sterne"-Auszeichnung haben?

Da sind die fünf Sterne wohl bestenfalls dem Namen nach, daß sich was selber wie "Fünf Sterne" hieß. Ansonsten nicht viel mehr ist, wie der Scherbenhaufen. Der Scherbenhaufen, der alsbald in Sicht geriete, wenn man denn herrschen könnte. Als die, in der Lage, an der Macht allergrößte Scherbenhaufen zu erzeugen. Ohne irgendeine Fähigkeit, Scherben, Dreck und Müll selber zusammenkehren zu können. Das, was nach ihrer Regentschaft des Bespaßten eine Hinterlassenschaft wäre. Das, das sie schlußendlich mit Sicherheit gerne anderen überlassen, es zu richten; wie es oft genug in der Geschichte vieler Völker nachlesbar ist, wie die Verhältnisse waren, nachdem so Bestimmte den Leuten vergingen.

Auch bei jenen italienischen Europäern ist der großmächtige "Duce", derjenige, der vor dem nationalsozialistischem "Führer" bei den Reichsdeutschen bei den Italienern an die Macht gelangte, länger her. Ebenfalls seit dem zweiten Weltkrieg. Was wie der bei den europäischen "Deutschen" bei den Italienern ewig nicht mehr von Angesicht zu Angesicht gesehen und erlebt. Bloß in Geschichtsbüchern nachlesbar, das des "Führers", des "Duce". Das: Wie der deutsche "Reichsbürger" brauchte die italienische Bevölkerung Hilfe von anderen. Selber den "Duce" wieder loswerden zu können, dazu waren die Italiener, den Reichsdeutschen gleich im Joch stehend, nicht in der Lage.

Also: In erster Linie sollten die an was der italienischen Nation denkenden Italiener sich vor sich selber in acht nehmen. Schließlich könnt hier das Motto angesichts von so Schönrednern und dem der rechten Last für jeden Italienstämmigen heißen: "Wer solche "Freunde" und Italien-"Versteher" im eigenen italienischen Haus hat, der braucht keine Feinde mehr". Da hat man sich alles am Ende so fünfsternemäßig selbst an allergrößter Misere gebacken, aufgehalst.

 

 

 

 

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