Ein undurchsichtiger Botschafter, absichtsvoll entsandt
Wahnsinn, wer die Vereinigten Staaten von Amerika regiert.
Wahnsinn, wer dadurch, durch so einen, der da von ganz oben von der Staatsspitze herab den Ton angibt, im Jetzt als Botschafter europäisch-deutsche Bodenfläche betreten hat. Frage: Wer oder was ist DAS denn?
Aus Nordamerika ist der nach Berlin abgereist. Geradezu in einer Weise eingetroffen. In Berlin, der Hauptstadt. Fast, als müßte er was Gänsehaut haben. Weil er auf Gebiet in einer Örtlichkeit eintraf, von der er weiß ... Da gab's früher mal was. In Berlin, daß wo der mit seinem Breitbart zuletzt die Tage in dem und dem Bunker hockte. Blondi, den Hund, daß der herstreichelte. Bis mal was ein Arm bei ihm urplötzlich einen nervösen Tick kriegte. Schlimmste Flatterbewegungen, die sich bei ihm zeigten. Wovon die dumbe, bedröhnte reichsdeutsche Bevölkerung am besten nichts erfahren sollte, nichts davon, wie was den EINEN hernahm. Schließlich standen die Angreifer bald noch bei ihm vor der Bunkertüre rum.
Dort, wo der eine einmal unterirdisch irgendwo war, hat jetzt, beste Gegenwartstage, einer seine Ankunft gehabt. Nur, was für einer? Jedenfalls einer aus Nordamerika. Fast wie einer der Gegenwart irgendwie wie was "heimgekommen in ein Reich". Als Nordamerikaner dort, wo früher was "Reich" war. Einer, wie was Nordamerikanisches aus so den schäbigsten Dreißiger-Jahre-Tagen des letzten Jahrhunderts. Die Zeit, während der man dem "Nationalsozialisten" in Amerika noch größere Sympathiewerte entgegenbrachte. Damals, als man dagegen noch keinen Krieg führte. Nie auf den Einfall verfallen wäre. Ziemlich Abfärbung auf Nordamerika hatte DAS Euopäische die bestimmten dreißiger Jahre. Daß er amerikanisch schick war, der "Führer". Schließlich, die Staaten von Amerika eine Landesfläche mit jede Menge Möglichkeiten an Diskriminierung, Rassentrennung, Diskriminierung. Ein US-Land voller Ressentiments gegen vieles, daß das damalige Europäische, Italien, Deutschland, das, im Grunde nordamerikanisch auf fruchtbaren Boden fiel.
Im europäischen Umfeld lobt der eine als US-Botschafter Entsandte im Jetzt dieser Gegenwartstage so "Anführerschaft". Größere "Anführer", die er sieht, wo er hinblickt. Denen er liebend gerne dazu verhelfen würde, sich noch besser in ihren Regionalitäten zu etablieren. Gegen das eine Estäbllischment, das sich derzeit noch um den Zustand Europas sorgt.
Streicht man lediglich so zwei Buchstaben des vielen harmlos in den Gehörgängen klingelnden Wortes "Anführer", das der US-Gesandte liebt und häufig von sich gibt. weg, hat man ein Wort, das weithin Hall hat, so belastet ist es europaweit: "Führer". "Anführerschaft" - "Führerschaft".
Mit was für was Schönes hatte der, der so viel mit dem einen zu tun hat, der momentan für Nordamerika weiterhin der Jahr '17-Präsident ist., seine Berliner Ankunft als US-Botschafter vorbereitet? Wohlüberlegt mit einem "Breitbart"-Exklusivgespräch. Londoner Winkel. London, bekanntlich die mit dem "Brexit". Der Beförderer des "Brexit", auch einer, weit vorn in der Gunst bei dem einen Jahr '17-US-Präsidenten. Den der eine Botschafter als "Anfüher" nebenher irre weit vorn sieht, dessen "Anführerschaft" herausragend anpreist. "Leadership" und so.
"Breitbart", soll man wohl so betrachten, nun anscheinend medial ziemlich weit mit sich vorangekommen. Jenes "Breitbart". Das sich wirklich nicht auf den "Tramp" Charlie Chaplins bezieht. Sondern einen meint. Jemanden bedenkt, der mit seinem Breitbärtchen eine Mode annahm, die des Breitbärtchens. So nach dem ersten Weltkrieg, daß er anfing, sich so vorzuzeigen. Nachdem er den Kriegswirren des ersten Weltkriegs entkommen war. Wärme in rechtsnationalen maßlosen Kreisen, daß er fand, in deren vorurteils- und haßüberladenen Hetzschriften.
Da glaubte der eine so welchen Schreibern, die hier was "Nationales", "Deutsches" absonderten. Dabei ihre Vorurteile lebten, die Feindseligkeit, Gehässigkeit gegenüber Minderheiten, die Lüge, was Kriegsgeschehen anbetraf. Nebenher am Schluß, daß sie die Wahrheit kannten, diese jedoch verflälschten, bis sie ihrem rechtslastigen Geist nützlich war. Und er präsentierte sich der Welt nun mit so einem amerikanischen "Tramp"-Breitbärtchen. Im Gegensatz zu dem Schnauzer seiner Soldatentage.
Im Europa der Jetztzeit scheint es fast, die Kollaborateur-Parteien der tristesten europäischen Helfershelfer der Nationalsozialsten, daß überall die Regionen große Wiederauferstehung haben. In Frankreich. Den Niederlanden. Selbst in Polen. Ungarn. In Italien regierte damals, als der im Jahre '33 erst ankam, bereits der "Duce". Der "Duce", der erster war. Sogar vor dem "Führer" sich noch auf sein Machtgestühl hocken durfte. Der "Duce", der mit der italienischen Weise des Faschismus. Der "Duce", späterhin ein obertrister Verbündeter des "Führers".
Anscheinend ist das Gestern, Vor-, Vorvorgestern dermaßen auf dem Vormarsch. Betrachtet man sich das breite Grinsen des einen US-Botschafters. Alles großartig erfüllt von gewaltiger Siegesgewißheit, daß es traut immer mehr gewählt würde. Daß die Bevölkerungen europäisch erfreut lächelnd überall in ihr Joch stiegen. Wie was Türkisches.
Überhaupt nicht mehr viel, daß es sich antut, noch Zurückhaltung an den Tag zu legen. So weit fühlt es sich vorn. Wie eben dieser US-Amerikaner aus dem Schatten des EINEN, dieses unsäglichen Jahr '17-US-Präsidenten.
Die vielen Lande, die die "Nationalsozialisten" überhaupt nicht so feindlich empfingen. In denen man bestens mit ihnen zusammenarbeitete. Die Kollaborateure des zweiten Weltkrieg mit ihren in einem ungeheuerlichen Aufschwung befindlichen Gegenwartsparteien. Die, die ebenfalls dergleichen Gesinnung wie die Nationalsozialisten an den Tag legten,, damals die Jahre ungefähr ähnliche Schriften lasen wie jene Deutschstämmingen. Nicht die Widerständler gegen die nationalsozialistische Herrschaft, sondern die, die sich nicht gegen die Nazis in ihren Landen auflehnten. Überdies sogar fleißig bei ihnen mithalfen, mittaten. Bei der Judenverfolgung und allem, was so den Nazis ein Anliegen war, weit vorne mit dabei. Diejenigen, die für den "Anschluß an das Reich" waren.
Bei allem, daß sie mithalfen. Bei den Eroberen, Oberherren an den Tischen mit dabei hockten, mit ihnen mitsoffen. In die SS eintraten, Rang um Rang sich hochschafften. In Frankreich, den Niederlanden, Belgien. Österreich. Selbst in Polen, der Ukraine und so blieben sie nicht fern. Diejenigen, die in der Gegenwart, dem international rechnermäßig vernetzten Zeitalter, immer mehr Entsprechung in den jeweiligen Bevölkerungen finden. Diese europaweiten Wiedergänger der Kollaborateure, "Anschluß-ans-Reich"-Liebhaber. Und das schlußendlich aus Nordamerika, dieser einsame Gipfel von allem. Von wo es sich richtiggehend großmächitg mit sich verbreiten möchte. In einer Dreißiger-Jahre-Mentalität. Ehe "Pearl Harbour" geschehen war. Die Reichsdeutschen und die Japaner sich verbündeten, gemeinsam den Vereinigten Staaten den Krieg erklärten. Daß jene Nazi-Freunde denn nordamerikanisch in das Hintertreffen gerieten. Irritiert hatten sie umzudenken, schnelle Schlüsse zu ziehen.
Welch eine Fackel für so welche, die da einer heutzutage nordamerikanisch wie die Tollheit selbst hochhält.
Der Breitbart, weiter nordamerikanisch. Nur nicht der modische Breitbart Charlie Chaplins und seiner Filmfigur des "Tramps". Manche Nordamerikaner meinen den Breitbart eines anderen. An jenen des "Tramp"-Verfälschers, an den sie denken. Für so was treiben sie sich um.
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