Auch in der Vergangenheit schon mal hörte sich das mit der Toleranz der anderen auf
Viel was Parteien, mit der Doppelspitze. Bei einem Mann/Frau-Bild. Daß alles politisch seine Richtigkeit hat.
Und gerade DAS, das sieht man auch bei einer Partei. Der einen, die sich mit dem Wort "Alternative" schmückt.
Daß DIE eine "Alternative" wären, für unbestimmt einen Landstrich, für irgendwo was auf der Welt, es scheint viele zu geben, mit dieser Phantasie.
Auch dort sieht man das momentan, so das mit der "politischen Korrektheit". Ist es ein Führungsdoppel, männ-, weiblich.
Ein ziemlich alter Mann, eine etwas Jüngere der Damenpartie. Geradezu die Marke handelsüblich, so gefallen sie sich damit, sich wie jede Allerweltpolitpartei auch auf einem Bild zu gehaben.
Dabei sind SIE doch eigentlich ganz was anderes. Ganz was anderes. Als diejenigen, die exklusiv wohin zurückwollen würden. In so allerschlimmste Zeiten. So Zeiten, eben diese Zeiten, so die Zeiten, vor Adenauer, Erhard.
Schon auch schwer für jedermann zu sagen, was das damals vor Adenauer, Erhard so Jahre waren. Zumindest die Tage, als die Alliierten noch herrschten, da konnte man in den Westabschnitten schon mal freier durchatmen. Wenn es jemand zu Bewußtsein kam, daß da dieses eine Joch bei ihm fehlte, das, das die Nationalsozialisten dem Reichsbürger übergestreift hatten. Ohne sich umgucken zu müssen, konnte er oder sie frei durchatmen. Sorglos bei guter Luft rumspazieren. Deswegen holten die Nordamerikaner, Briten, Franzosen keinen ab, hatten sie nicht DIESEN Verdacht, Ruch.
Jedenfalls schadet dieser eine Wunsch denjenigen des einen Parteiwesens nicht, nach dort, so vor die Lebenstage von Adenauer, Erhardt, zurückkehren zu wollen. Regelrecht in diesen Gegenwartslebenszeiten, daß dir die einer Partei mit dem Wortschmuck "Alternative" im Namen, auf obskure Weise weismachen wollen, das vor der Ankunft der Alliierten, vor Adenauer, Erhard und so, das wären für einen Deutschen angenehmere Zeiten gewesen. Bei jeder Menge auch noch staatlich verordnetem schlechten Charakter. Offen, daß man eigentlich hauptsächlich eins durfte: seine schlimmsten, hinterkünftigsten Vorurteile gegen den Nachbarn nebenan ausleben. Jedermann war es gestattet, großartig was gegen die Minderheiten im Land zu haben. Selbst noch höchstpersönlich Willkür da und dort zu üben. Diejenigen hervozuheben, wer die sein sollten, sich abzureagieren: die Jüdischstämmigen, die "Zigeuner", die Sinti und Roma. Wie damals ebenfalls das mit der "Euthanasie" großging. Bis tief rein in allerhöchste Wissenschaftskreise, an die höheren Schulen und Universitäten. Mit dem besonderen geistigen Hintergrund, daß Personen, die psychische oder sonstwie Probleme haben, weil sie mit Behinderungen zu kämpfen hatten, dem Staat und so bloß auf der Tasche lägen. "Unwertes Leben" hieß man das, mit dem man denn auch unwert umging, Wie es eine "entartete Kunst" gab. Bei wirklich zahlreichen Schauspielern, Künstlern, die sich bestens im blutigen Unterdrückerstaat zurechtfanden. So die Jahre zwischen '33 und '45 im letzten Jahrhundert. Daß es zwischen '33 und '45 noch Filmbälle gab. Bei schmucken Abendkleidern und dem im Herrensmoking. Dort präsentierten sich DIE, jene, die in ihren Werken einmal offener, einmal hintergründiger der Propaganda des faschistischen Staates dienten.
Und so was, wie das damals, weil man sicherlich nicht die Alliierten mit ihren Entnazifizierungsprogrammen meint, das möchte man tatsächlich in Gegenwartstagen mit einer irgendwie gearteten neuen romantischen Verklärung betrachten? Jene dumpfen, unsäglich tristen Jahre. Unbeschreibliche Tristesse, JENES. DAS vor Adenauer, Erhard. Vor den Alliierten. Bei dem, was man immer alles MUSSTE, die Weile der Kriegsvorbereitung, '33 - '39, über - und dann erst recht: im Krieg, '39 - '45. Diese zwei Abschnitte, in der sich die zwölf umfänglichen Abstumpfungs- und Unsäglichkeitsjahre einer Regentschaft, die man als bereits einmal von A bis Z auf Deutsch hatte, unterteilen.
Und da ist im Heute, Jahr '18 nach dem Millenium, so eine Partei aufgetaucht, konnte für sich in Echt ausreichend Wahlstimmen abfischen. Daß sie glattweg mit sich im Jahr '17-Exemplar eines Bundestag rumhockt. Mit einem ziemlich alten Mann am Führungsposten, der bei sich so eine der Frauenwelt hat. Nebenher, als hieße das was einer besondere Bildung, daß man sich einen "Doktor" vor den Namen setzt. Einen "Doktor" haben - und für DAS, dort bei JENEN, rumzusitzen. Sogar ein paar mehr, daß dort ebenfalls was Doktortitel zu haben scheinen. Daß man sich fragen könnte, wo kriegt man diese Titel denn immer geschenkt. Wie kann man sich so einen Doktor-, Professorentitel so am besten mir nichts, dir nichts zulegen? Auf dergleichen man in dieser Partei nochgerade besonders wert legt, um was "Bildung" bei sich anzudeuten. Darauf Hinweis zu geben: an der Uni hat man es durch die Semester geschafft, halbjährlich. Auch noch mit einem Titel als Abschluß.
Des weiteren schwimmt man bei so dieser einen Partei mit dem diamantenen Schmuckwörtchen "Alternative" noch großartig bei der Toleranz der anderen mit. Bei dem, was man bei sich noch aushält, ertragen kann. Überlegt man sich, daß der eine mit dem Bärtchen vieles nach seiner Machtergreifung plötzlich nicht mehr aushalten und ertragen konnte. Als er erst die Macht in den Händen hielt, war auch für DAS Weltuntergang. Dann hatte es sich damit, erledigte sich das, das mit der Toleranz der anderen. Bei dem einen Breitbärtchendauerträger war die Toleranz der anderen die Toleranz der "Weimarer Republik". Die Toleranz der "Weimarer Republik", in der man nicht länger nach dem Geschlecht von jemand guckte. Sondern sich lieben konnte, wer immer das wollte. Mann - Mann. Oder: Frau - Frau. Es war vollkommen gleichgültig, in der "Weimarer Republik".
In Gegenwartstagen kann man deshalb nebenher erkennen, daß der mit dem Bärtchen noch nicht wieder in diesem Umfang zum Vorschein gekommen ist. Bei Gestalten. Außer man vernimmt ein paar der Äußerungen da und dort. Schließlich ist die eine bei dem einen älteren Herrn dort, die diese Partei irgendwie mit ihm mit anführt, eine mit einer Vorliebe für das gleiche Geschlecht. Mit einer weiblichen Partnerin unterwegs.
Und alle beide sind so irgendwo so Figuren, die mit ihren neu entdeckten "Talenten" eher aus dem Osten der europäischen Region "Deutschland" herkommen. Mit all dem Nationalgedöns und der Hervorhebung mancher Intoleranz. Herausragend wegen Kriegsflüchtlingen, Alsylanten und dem sülzigen altertümlicher Nationalstaaten erregt man sich. Darum zeigt man sich bekümmert. Hat damit die Gegenwart richtiggehend fest im Blick, bei aller restlichen Vorgestrigkeit. Hofft darauf, daß möglichst wenig Altvorderes dabei in die Klarsicht gerät. Daß alles immer bei der Gegenwartsthematik verweilt. Etwa, daß der Zeitpunkt nicht genauer betrachtet wird, wann es denn bei dem mit dem Bärtchen wirklich vorbei, das mit dem, das man mit der Toleranz der anderen umschreiben kann.
Ist doch klar: Das mit der Homosexualität, dieses Wissen von ihm, dem Breitbärtchen", da darum, das für keinen ein Vorteil war. Schon gar nicht, wenn da einer IHN so '33, '34 des öfteren noch zu traut anredete. Daß der Tag kam, daß was in den Röhm-"Putsch" gipfelte. Putsch, schon eine verlogene Wortwahl, weil "putschen" und angreifen lassen, das hat der mit dem "Bärtchen". Um seine Exklusivmacht endgültig zu fixieren, festzuzurren. Womit nebenher endgültig die Toleranz der "Weimarer Republik" perdu war. Das mit der Toleranz der anderen, mit der man im Grunde selber nichts zu schaffen hatte. Die Männer mit der Männerliebe, die Frauen mit der Frauenliebe, vorzeigen sollten sie sich ab da am besten nicht noch mal mit dem. Sich bei so was erwischen lassen.
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