So viele zuvor unentdeckte "Talente"
Wo sie nur gestern schon waren, diese Herrschaften? Jene Damen und öfters ein bißchen älteren Herren. Die man heute als so die kürzlich erst entdeckten "Talente" einer Ostregion bezeichnen könnte. So aus dem Osten kommt DAS geradezu in einer besonderen Anhäufung daher. Kaum guckt man näher drauf auf einen oder eine, hat es wo Ostherkunft. Nochgerade bei einer Partei, die das Wort "Alternative" als Zierde für sich genommen hat. Als dürfte was wie SIE irgendwem wirklich so was wie eine Alternative sein.
So viele Gesichter, die man da sieht. Beim mit dem Wort "Alternative" rundherum geschmückten Bäumlein. Leute, wie sie hinter den Parlamentstischen eines ehrenwerten Hauses zusammen miteinander rumflözen, sich gehaben.
Direkt, daß das einem einfallen möchte, daß die alte "DDR"-Parteiführung das mit den Nazi-Wiedergängern mit dem Normalo-Aussehen und bei den "Skinheads" deckelte. Oder sich zumindest darin versuchte, möglichst den Deckel draufzumachen, es niederzuhalten und zu unterdrücken. Die Hoffnung, daß die und die Nachricht über so Vorkommnisse in den "DDR"-Regionen nicht zu sehr ins Bewußtsein der üblichen Ureinwohner und des Auslandes geriet. Die gelenkten, gesteuerten Medien der "DDR", wirklich nicht zu oft, nicht mehr als dringend notwendig, daß sie Kleinigkeiten an faschistischer Wiederbetätigung verlautbarten. Daß was ins Einheimischen-Bewußtsein geriet, mußte was schon schlimmer zu- und abgegangen sein. Eventuell war ein Angriff auf einen Dunkelhäutigen oder Asiatischstämmigen mit Todesfolge dafür vonnöten. In der "DDR".
Dem "Westen" wollte man diese Bekümmerung und Sorge, mit der man zu tun hatte, sich umtrieb, schon gar nicht größer darbieten. Denen in den Rachen schmeißen. Schon gar nicht im Laufe von Auftritten der Parteiführung und bei so den stationfüllenden turnerischen Einheitsveranstaltungen. Nein, die Welt im Sozialismus, die war in Ordnung., dieser Schein, der mußte gewahrt werden. Bei viel Militarismus-Gehabe an den Schulen, Universitäten, jeder Menge uinformem Gleichschritt und dem. Daß manche fast glauben hätten können, wären da Uniformen nicht ein klein wenig anders gewesen, so hätte alles auch im Nationalsozialismus noch sein können, seine Entsprechung haben. Bei den Faschisten. Deren Geschichte man an der Parteispitze droben ausreichend als aufgearbeitet fand, im "Sozialismus". Während SIE doch "links" waren, die "Kommunisten". Die eine Einheitspartei eine "kommunistische". Fern der nationalsozialistischen, der Ära von vorher.
Wobei man heute sieht, guckt man im Jahr '18 nach dem Millenium in die Richtung des bestimmten Parteiwesens mit dem Wortschmuck "Alternative". So geradewegs eine Parteineugründung. Eine "Neugründung", die wie eine derjenigen ist, mit dem Kräfte es seit dem Ende des zweiten Weltkriegs zum zig Tausendstenmal mit sich versuchten. Nur, jetzt, nach all diesen langen verstrichenen Jahren seitdem, daß sich mit dieser neu gegründeten Partei tatsächlich ein größerer Erfolg einstellt. Daß man wieder größer mit sich und so was wie sich unter die Leute kommt, erzählend, man möchte so nach vor Adenauer, Erhard zurück. Bei einer beständigen Ansage von Flüchtlingszahlen, der Erwähnung derer mit Migrationshintergrund, dem Denken an alles und jeden mit der Möglichkeit, Asyl beantragen zu können. Daß man gegenwärtig gegen "Messer-Männer" ist, bei der Fragestellung: Was trägt man eigentlich selber an Waffen unter der Gewandung? Wenn man doch auch nervöser ist, wie ebenso ein Asylbewerber die Idee der Selbstverteidigung hat. Und das nicht bloß mit so den Fäusten und so. Oder beläßt man es bei einer "Bürgerwehr" so kurz "nur" bei Schlagringen, "Baseball"-Schlägern und so?
Wie immer es hier zugeht, jedenfalls sind SIE richtiggehend ein altes "DDR"-Mysterium. Eins, mit dem die Mächtigen in der früheren "DDR" rumkämpften, sich abmühten. Vor allem auch damit, nichts davon und mit IHNEN zu deutlich medial, Funk und Fernsehen, Zeitungen, werden zu lassen. Nach Möglichkeit wenig von dem, was schon die "DDR"-Jahre gehäuft losging, mitzuteilen. Wie sehr man beispielsweise als "DDR"-Ureinwohner die aus befreundeten "sozialistischen Bruderstaaten" attackierte. Die mit der erkennbar anderen Hauteinfärbung. Die mit afrikanischem, asiatischem Herkommen. Vielfach passierten Dinge, wenn man jemanden unzweideutig als von der Hautfarbe her von weiter weg herkommend erkannte. Ungelogen, sehr viele "Normalo"-Nazi-Armhochrecker und "Skinheads" im "DDR"-Staat, wenig kannten sie, erlegten sich Grenzen auf, griffen sie an. Alles, das sich längst auf "DDR"-Staatsgebiet abspielte. Haufenweise.
Und denkt man mal nach: So viele so einer Partei, die man in Gegenwartstagen sieht, wie sie so an Parlamentsbänken rumhocken. Das mit den "Normalo"-Nazis und "Skinheads" der "DDR"-Tage, wie lange das mit der "DDR" in der Gegenwart schon wieder her ist. Daß da welche "DDR"-Normalaussehen-Nazis und so diese "Skinheads" im Heute gesetztere ältere Herrschaften sein könnten. Grau, die Haarmelierung, Lesebrille und das. Ganz das Motto des "Opas" von nebenan.
In der alten "DDR" waren sie mit ihrem Geist relativ massiv unten in der Kanalisation gehalten worden. Während man heutzutage einen massiven Ausbruch so was zu sehen kriegt. So von ostwärts die Gegenden, daß es geradezu regelrecht überschwappt. Ungezählte unübersichtliche Charaktere da, die sich so größer "Sorgen" um die einzelnen europäischen "Nationen" machen. Um die "deutsche Nation". Daß sich so Herrschaften mit regionaler Ostländerhintergrund, die sich oben in der einen Parteiführung halten, zu "DDR"-Zeiten gut auch schon nicht schlecht mit sich unterwegs gewesen sein könnten. Nur anders. Nachdem man noch jünger an Jahren war. Unter Umständen, daß man als so "Skinhead" mit Bierflaschen um sich warf. Mit "Punks" sich prügelte. Oder dann und wann die aus den befreundeten "Bruderstaaten" anfiel, entdeckte man urplötzlich jemand mit etwas anderer Hautfarbe auf der Straße. Oder auf einem Platz.
Daß da nun so plötzlich gegenwärtig so manches "Talent" von dorther sich präsentiert. Alles so Gestalten, lediglich ein wenig älter an Jahren und bürgerlicher scheinend. Anders wie damals. Als man eventuell noch selber die Springerstiefel trug. Als ein Ost-"Skin" ganz den Großbritannien-"Skinhead" mimte, "Screwdriver" hörte.
So ganz so schlimm war das mit der Ansage durch die Stasi und auf der Polizei für die denn oftmals gar nicht. So insgeheim, hinter vorgehaltener Hand, daß man sich unterhielt, beredete. Viel zu vieles, mit dem wer übereinstimmte, im Grunde genommen. Während im Westen so die Ost-"Hippies" rumtingelten, mit Dauerwellen und ein bißchen hergeschminkt mit sich anderweitig was antäuschend, über "Sieben Brücken mußt du gehen" daherträllerten. Für so die zusätzlichen "DDR"-Devisen. Als Devisen-Beschaffer waren die langmähnigen "Stinktiere" der Parteiführung gut genug, brauchbar, nützlich. Ansonsten ...
Daheim in der "DDR" hatten andere derweil zum üblichen staatlich verordneten Soldatenspielen noch so die "Wehrsportübung", mit ungezählten Armhochstreckern. Damit es dort doch was anderes als das der "DDR" war. Nämlich eher DAS.
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