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Blog von TeddeMehr

Früher so von den Herrschenden am Bild versteckt

17. September 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

So, da wundern sich vielleicht ein paar Leute. Daß so ostwärts aus welchen, die erst noch trotzig in alter Kadertreue das wählten, das als Partei von dem übrigbleiben durfte, was die Jahre zuvor, so vor 1990 oder so, die eine Staatspartei war.

Das fungierte unter einem Sammelbegriff mit eher "linker" Ausrichtung. Ein wenig weiter links raus positionierte man sich damit. Ohne daß es zu überdeutlich das Frühere, das mit dem "Kommunismus", sein durfte. Das mit jenem exklusiv autokraten Staatswesen. Die das einer Diktatur war.

Eher beschrieb sich da eine Partei nach so dem Untergang des vormaligen Systems als was "Demokratisches". Demokratisch wählen lassen mußten sich die Mitglieder allerdings, auf Wählerstimmenfang gehen. Direkt eine andere Möglichkeit war gar nicht mehr geboten. Nach dem allgemeinen Systemwandel, den man hinzunehmen hatte, wurde denn demokratisch gewählt. Viele Jahre, die seitdem, seit jener einen Ära der staatstragenden Bedeutung, verstrichen sind. Daß auch bei der dortigen Wählerschaft manches im Wandel begriffen ist.

Eine gewisse Verwandlung, sieht man so ostwärts. So nicht größer unbestimmt das Linksraus. Ganz was anderes gerät auf die Malerei. So scheint es, daß eine Partei, vor nicht allzu vielen Tagen erst neu gegründet, relaitv geschwind die eine Stelle einnimmt. Richtiggehend bei manchem Volk, das vorher immer mit dem noch vom anderen Staatsgebilde her gewohnten Linksraus der Allgemeinheit trotzte. Daß einige sich wundern: Von was dem Linksrumschwung nun so blitzschnell die Rechtsrumdrehung? Wie klappt das einigen denn so rasch? Kaum ein wenig das Betrachten fremdländischer Gesichter, anderer Hautfarben bei ihnen auf der Bühne, da verfallen sie in eine hemmungslose Neiddebatte und haben in Berufsfragen böse mit der aufgetauchten Konkurrenz zu kämpfen, so sehr, daß sie meinen, boshaft auf eine politisch rechte Idee zurückgreifen zu müssen.

Daß eine Frage klingt: Ist das von links nach rechts nicht ein allzu weiter Weg?

Tja, die eine große Entfernung, die von links- nach rechtsraus, die täuscht das Auge. Ist nichts als eine Eintrübung, ein Knick in der Pupille. Denn die eine weite Wegstrecke, die ist in Wahrheit nichts weiter als ein Katzensprung.

Nichts als der kürzeste Spurng einer Katze, sieht man die Ränder, wenn der Kreis sich geschlossen hat. Die Enden, die sich im Kreis aneinanderschmiegen. Dann ist das, so weit links draußen und das so weit rechts draußen - unvermittelt nicht weiter als ein kleines Hüpferchen von sich entfernt. Geht es ratzfatz nach der einen auf die andere "links" oder "rechts" schraffrierten Seite. Und zurück. Wie man eben lustig ist, geht das zu.

Bei  ungeheuren Schnittmengen, die man so bei dem des Links- und Rechtsdraußen hat. Was den Willen zum Gleichschritt, zu einem Militarismus. Der Wunsch nach Autokratie, der ebenfalls noch miteinander verbindet. Eine wahnsinnige Verbundenheit, Gemeinsamkeit ist das, die man hat..

Manchem, der nicht über so was Bescheid weiß, dem könnt's fast als Zauberei vorkommen, was derzeiit so in den östlichen Landen der Europaregion "Deutschland" am Abgehen ist. Wie aus einem quasi Linksraus- ein Rechtsrauswähler wird. Wie das Fettauge der Rechtslastigkeit so in den Ostlanden frisch obenauf schwimmt. In den Gegenwartstagen. Bei was mit dem Wortschmuck "Alternative". Wobei das für was der rechten Last ja ein echt schöner Schmuck ist, heißt sich dort was "alternativ". Besser könnt dann ja was gar nicht sein, das, was dir die Klarsicht trüben will. Während das Wort "Faschismus" allüberall dräut. Ein Begriff, der allerdings tunlichst vermieden wird. Tunlichst hält man sich zumindestens von den Begrifflichkeiten "Faschismus", "Nationalsozialismus" fern, weil sie auch zu vielen weiter noch was erzählen, mitteilen könnten.

Und östlich so mit einem wahnsinnigen Zulauf, daß so was bald die EINE Partei wird. Bei wahrnehmbarster Rechtsrausdrehung. Mit dem von dort, mit dem man klarkommen soll, sich selbst noch verständigen, wie so ein Wissenschaftler der Stadt Chemnitz letztens ungefähr gemeint hat. Die Verständigung suchen, mit allem dieser reinsten Unsäglichkeit. Dieser Übelkeit der Übelkeit schlechthin.

Keine größere Entfernung hat man beschritten, so da die Ostregionen. Höchstens ein Trippelschrittchen hat man oftmals bewältigt. Bei einem schnöden links nach rechts rüber Seitenwechsel ist man kurz hinübergeschriten. Rübergegangen. Wie nach nebenan. Von eben der schraffrierten Fläche des Kreise von links- nach rechtsraus. Das treibt sich derzeit im Osten rum. Nebenher was, das sich schon in der altvorderen DDR mit all seiner Unfreundlichkeit vorzeigte. Daß damals im DDR-Staat schon dafür sorgte, daß tatsächlich was losging, wenn jemand der Hautfarbe nach nach einen befreundeten kommunistischen "Bruderstaat" ausschaute. So afrikanisch, Asiatisch. Da wurde aus den und den Kreisen heraus nichts in der Weise gesehen, nichts in der Weise, wie sich das die Parteibonzen dachten, die ihr Land isoliert, vereinsamt auf der Welt sahen. Diejenigen, die zum Studieren, Arbeiten ins sozialistische Bruderland einluden.

Von den Oberen der DDR wurde DAS unterdrückt, und nach Möglichkeit medial niedergehalten. Höchstens Nebenhererwähnung hatte es. Das, was man dort östlich dermaßen groß überdeutlich in der Wahrnehmung hat. Im Heute. Wie es momentan mit sich umtriebig ist. Wie was einer Mentalität, richtiggehend wiedergekehrt aus noch böserer Zeit. So die bestimmten Jahre von etwas Fürchterlichem. Eben die dreißiger, vierziger Jahre. Das, was man sich die Ostlandstriche gerade in aller groben Deutlichkeit begucken kann. Daß man so was Zeit verherrlicht.

Die DDR-Oberen, die schickten fürs Deviseneinsammeln statt DIE lieber ihre langhaarigen "Hippies" westwärts. Während sie dafür sorgten, daß DAS weniger in Sicht geriet. Das mit dem Auftrieb an Normalo-Nazis und der Vermehrung der "Skinheads" des Ostens. Die in der DDR längst den einen oder anderen Mord begingen. Westlich jedoch nicht größer besehen, bei solchen mit längeren Haarmatten und ein klein wenig Friseurdauerwelle mit dabei.

"Über sieben Brücken mußt du gehen" und in die Hitparade - eine langmähnige Ablenkung. Von einem anderweitigen boshaften "DDR"-Staatproblem. Dem der rechtsgerichteten Schläger- und Totschlägertrupps.

Diese eine Blume. Längst ein hochragender Blumenstiel im östlichen Staatsgebiet, das "DDR" hieß. Der Blume, daß die Blüten ausgerissen wurden. Wie da die vermehrten Blumen im Garten jedoch toll erblühen können, das sieht man in diesen Gegenwartszeiten, nimmt man was Ostsicht.

 

 

 

 

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