Kein Begehr, viel Swing, Jazz, Rock'n'Roll zu bringen
Wieder in aller Munde derzeit, Ende September des Jahres '18 nach dem Millenium, der eine, der Jahr '17-US-Präsident. Der mit dem gewaltigen "America first"-Horizont und dem.
Längst, daß des weiteren so unsägliches Volk sich bei dem in den Gefilden des Weißen Hauses herumtrieb. Dort in der Nähe rumturnte. Das scheinbar zumindestens offiziell von der Bodenfläche des Weißen Hauses verschwand. Um statt dessen nun mit ihren schnöden, teuer-billigen Augenaufschlägen Richtung Europa zu blinzeln. Wie aus der tristesten Vergangenheit der zwanziger, dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts übriggebliebene Faschismus- und Nationalsozialismus-Sympathisanten. Von denen es damals ziemlich viele in den USA und Großbritannien gab. Die dann, nach dem Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg, fast restlos der Wahrnehmung vergingen. Zum Schweigen verdonnert.
Heutzutage halten solche von dort allerdings fröhlich Wiederkehr. So nachgeborene Wiedergänger von denen von damals. Die singen eine "Breitbart"-Weise. Stellen sich mit ihr, grinsend ein Mikrophon in den Händen haltend, wie für die große Bühne auf. Eine irgendwelcher unbestimmter Damen-Partie als Schmuck- und Beiwerk anbei bei sich zurechtgestellt. Um mit sich in diesen Gegenwartstagen, Jahr '18-Gegenwart, die Zeiten nach dem Millenium, ganz altvordern, gestrig zu tönen. Nur eben im modernen Slang des Heute, bei Gegenwartsthemen.
Informiert wird, daß Europa nun DAS für sie wäre. Europa, das SIE als ein neues Einzugsgebiet für sich sehen, eine Operationsfläche. Fast billig für SIE, aus Nordamerika herstammend, Europa. SIE, berühmt wegen dem beim Jahr '17-US-Präsidenten. Daß SIE von daher jetzt nach Europa rüberkämen, sich mit allem aus dem Vorvorgestern gerne größer europäisch verbreiten würden. Boß die US-amerikanische Art, dieser Maßstab..
Das vor allen Dingen, das sie sich wünschten, aus dem Nordamerika-Horizont des "America first"-US-Präsidenten heraus, noch die fatalste Gesinnung aus den trübsten Vergangenheitstagen Europas in die europäischen Regionen zurückzuschaffen. Hinein nach Gebieten, in denen es so was wie das seit über siebzig Jahren nicht mehr sonderlich gab. Ihre Absicht, jenem mit der schlimmsten Rechtsrausdrehung mit sich und dem und dem auch an Geldwertem bestens auszuhelfen. Daß das aus den zwanziger, dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts erneut größer umginge in Europa. Daß ein neues Estäblichment an die Machtplätze in Europa geriete. Daß wieder, wie es vor Äonen an Zeit lange genug war, viel an Urzeitnationalgeist in den altertümlichen Ländern wäre. Als könnte das gesamte gräßliche Nationale nirgends am Restemüllplatz der Geschichte liegenbleiben. Wohin man es zu Zeiten Adenauers, De Gaulles und einigen mehr mit Mundschutz und Atemmaske vorm Gesicht entsorgte, um nicht weiter mehr als die allernotwendigsten Gedanken daran zu verschwenden.
Bloß, nach so siebzig Jahren, daß Müllsammler, auch gerne nordamerikanisch redend, die dort ständig die Stinkehalden besteigen, ihre aus dem Müll geholten Stücker wieder vorzeigen. Diese, breit grinsend, den Gestank für alle Nasen parfümiert, hochhalten. Absichtsvolle Restaurationskunst. Wiederaufbereitet für die Sorglosen, Unbekümmerten. Die mit der Gnade, eine andere Generation zu sein. Kinder der Kinder. Die als solches bestens geeignet wären, angelogen zu werden..
Ein erneuertes Estäblischment mit viel politischem Rechtsraus, einer abgesicherten Autokratie. Nicht einfach, so was wieder loszuwerden. Wie ehemals was des "Duce". Oder DAS des "Führers". Dem einen, dessen Breitbart sie denn meinen. Wenn sie sich mit was "Breitbart" benennen. Daß das auf diesen einen hinzeigt. Und nicht auf den notigen "Tramp" Charlie Chaplins mit verknittertem, abgetragenen Anzug. Sondern auf denjenigen, der der "Tramp"-Figur dauerhaft ein schäbiges und rassistisches Antlitz verlieh. Das eines Mörders mit hinterletzten, niedrigsten Motiven noch dazu.
Diese altvordere Unzeit nach dem gegenwärtigen Europa zurück zu verfrachten, das ist die Absicht von denjenigen, denen mit der US-"Breitbart"-Benennung. Das des Faschismus des "Duce". Oder den "Nationalsozialismus", wie sich der Faschismus der Reichsdeutschen ehedem hieß. Eine besonders abartige Erweiterung des Faschismus-Begriffes, der "Nationalsozialismus". Und so mit jenen Dingen, mit was des "Faschismus", "Nationalsozialismus", mit so was wollen insbesondere nordamerikanische Mächte spöttisch in den Gegenwartstagen dem Europäer großmächtig ein wenig nebenher aushelfen.
Welche aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Die mit so was daherkommen. Willens, jedermann, der das zuläßt, mit DEM zu einer geistigen Verwirrung zu verhelfen. Mit dieser einen Häme, diesem Hohn, daß so was auf der Welt ja schon zu anderen Zeiten hinhaute. Daß man aus Nordamerika Kultur zu bringen in der Lage war. Den "Swing" hatte man als Nordamerikaner unterbringen können, den "Jazz". Mit dem "Rock'n'Roll" war man ebenso erfolgreich wie noch mit den "Beatniks". Und später: den "Hippies".
Daß was einer Charakterveränderung klar wird. Daß sich da was aus Nordamerika kommend schon seit den achtziger Jahren kulturell immer veränderter vorzeigen möchte. Mit demselben Willen allerdings, mit sich zu einer Art Kultur zu werden. Was bei den jungen Leuten und so zu werden. Nur anders eben, als mit dem Swing, dem Jazz, dem Rock'n'Roll. Diesem Geist, den keine Hierarchie schert.
Mit dem "Yuppie" nahm das in den achtziger Jahren seinen Anfang. Dieser eine Wunsch bestimmter amerikanischer Führungsschicht. Den nach einer Kulturänderung. Wie schon beim britischen "Punk" das Kurzhaar denn zurückfand, beim rechtsrausdrehenden "Skinhead" restlos die uniforme Glatze. Alles sollte bald überhaupt nicht mehr viel mit was von "Rock'n'Roll", "Jazz", bis zurück zu so dem "Blues", "Swing" zu schaffen haben. Wie man das bestens sieht, wie das mit den gelenkten Jungs- und Mädchen-Gruppen der neunziger und im Laufe der Jahrtausendwende war. Wie da selbst der Kreischfaktor der Mädchen während den Tagen von "Beatles", "Rolling Stones" was für die Manipulation und des Spotts war. Weil: Für was kreischten da die Gören? Für Schönsänger bei ein bißchen Körperverrenkung. Nur die Knäblein, die konnten dabei nicht so toll den Aufkreischer geben wie die Mädels.
Der "Jazz", der "Rock'n'Roll" mit seiner Widerborstigkeit, der was während bestimmter Tage zu einen gewaltigen Auftrieb im nordamerikansichen Machtgefüge sorgte. Entsetzt war man da in den Chefetagen, für was man ebenfalls, beispielsweise als Plattenfirma, mitverantwortlich war. Jenes US-amerikanische "Estäblischment", wie vom Blitz getroffen war dort während mancherlei Tagen der eine oder andere. Betrachtet man sich das mal genau, was für ein Kenner der eine Jahr '17-Präsident im Grunde genommen ist. Einer, bei dem Rockmusiker und das ein und aus gingen. Im Gegensatz zu dem, was er diese Gegenwartstage tatsächlich abbildet. Als "Rechtskonservativer". Der mit einer besonderen politischen Rechtsrausdrehungs-Mentalität. Repräsentabel für den Polizeistaat. Einem, der per Dekret durchregieren will.
Das mit den Studentenrebellionen, die Proteste gegen den Vietnam-Krieg, die in "Woodstock" ihren Höhepunkt erreichten, das hat IHNEN eine Wunde gerissen. Daß sie was antrieb. Nachdem dieser Protest auch noch um die Welt ging. Wobei ihre Augen groß und größer waren, selbst wenn SIE sich daran goldene Nasen verdienten. Der Schrecken, daß da was selbst zu einem weltweiten Phänomen wurde. Etwas, des Freigeists, der nebenher die "sexuelle Befreiung" mit sich brachte, der Frauenbewegung weiterhalf. Veles mehr, mit dem es angegriffen wurde, das Mächtige früher so an sich für sich alle Tage als gesichert ansahen. Höchste Mauern, die in sich zusammenstürzten.
Schon vor Jahren war das am Tagesticker, daß US-Mächtige das mit den verschiedenen Jugendkulturen, die auch mit den USA in Zusammenhang standen, dahin modellierten, daß da was anderes unters die Bevölkerungen käme. Selbst gar mit Hilfe des "Rolling Stone". Etwas, das nun einen neuen Gipfelsturm an Infamem erreichen möchte, bei dem, was nun unter dem Stichwort "Breitbart" über den großen Teich schwappt. Auch aus der Umgebung des einen kenntnisreichen Jahr '17-US-Präsidenten herstammend. Mit ihm weiterhin in Verbindung stehend. Desjenigen, eines Milliardärs, der davon spricht, daß er sich ein anderes "Establischment" für die gesamte Welt wünsche. Das das alte ablösen und ersetzen solle.
Seit jenen achtziger Jahren schon längst, quasi seit dem "Yuppie", diesem anzugtragenden Wesen, das Börsenkreise wiederspiegeln sollte, sind die Nordamerikaner andere als die mit dem "Jazz", dem "Rock'n'Roll". Oder der "Entnazifizierung" nach Kriegsende '45.
Heutzutage haben so Versuche einer Kulturbewegung aus den Vereinigten Staaten anderweitige gezielte Hintergründe. Sind die aus den zwanziger, dreißiger Jahren der USA in der Gegenwart voll im Blickfeld. Die Faschismus- und Nazi-Sympathisanten von der britischen Insel und aus den USA, die zwar im zweiten Weltkrieg ebenfalls öfters als Soldaten dienten, weil das Staatsräson war. Aber manches ein wenig anders betrachteten, womöglich beim Blick auf einen dunkelhäutigen Offizier, vor dem sie zu salutieren hatten. Als andere. DAS fiel nur weniger auf, als die Nordamerikaner ihr Entnazifizierungsprogramm durchzogen.
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