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Blog von TeddeMehr

Wo im Jahr '17 noch ziemlich buntes Treiben herrschte

29. September 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Da war damals was von der einen Party nach der Vereidigung des einen zum US-Präsidenten zu lesen gewesen.

Unter anderem ein Thema: Wie bunt es doch eigentlich in dem Hochhausturm des einen Jahr '17-Präsidenten zuging. Manches Schrille war in die Wahrnehmung zu kriegen. Und nebenher: keine einzige Hautfarbe ein größeres Problem.

Spazierte jemand den Eingang rein, empfing ein Nackt-Cowboy die Leute. Das einzige, was der am Leib trug: Cowboy-Stiefel, eine umgeschnallte Gitarre und einen Cowboyhut am Kopf. Sonst, schritt man um dem Gitarrenspieler rum, blickte man zurück, hatte man seine Pobacken in Sicht. Außerdem konnte dann und wann die Möglichkeit sein, vielleicht, wenn der "Cowboy" Lust dazu hatte, daß er ab und zu seine Gitarre anhob, um den freieren Blick zu gewähren. Auf das vorne bei ihm dran. Wie immer es dort ausschaute.

Und dann sprachen die Zeilen davon, daß im Turm ständig fürs Fernsehen und andere Bildmedien produziert wurde. Musikvideos, Filmproduktionen. Langhaariges Rockmusikvolk, aufgebrezelte Rapper, Astronauten, Außerirdische, Uniformen aus der Vergangenheit für ein Historien-Drama, so was. Überdies: leichtgeschürzte Tänzerinnen, die einem urplötzlich kichernd wo bei einem Aufzug vor die Füße treten konnten. Jede einzelne eigentlich, guckte man sie sich an, ein lohnenswertes Ziel, sie, mit diesen langen, wohlgeformten Beinen und so diesen Brusthügeln. mal zum Essen oder dergleichen einzuladen. Ein bißchen Zeit mit der oder der zu verbringen. Oder zumindest mal einen Blick in die Garderobe der Schönheiten werfen zu dürfen. Die Örtlichkeit, wo sie sich umzogen, sich beim Aus- und Anziehen herabbückten und das, sich von dem einem Büstenhalter befreiten, sich den nächsten anzulegen.

Wer würde da nicht Zuschauer sein wollen, so ab und zu? Mancherorts bohrt manchmal einer für so eine Gelegenheit Löcher in die Wände, Hübschen trübe beim ständigen Umziehen zuzusehen.

Schon was los gewesen, in dem Hochhausturm des einen, der die US-Präsidentenwahl im Jahre '16 gewinnen mußte. Warum auch immer. So ein schlechtes Geschick schien der vorher nicht unbedingt gehabt zu haben. Selber ein Stern am Fernsehhimmel, daß er so was unbedingt werden hätte müssen: US-Präsident. Auch noch als "Republikaner". Denjenigen, mit strengeren Vorstellungen, Glaube und Religion angehend, bei weniger sexuellen Freizügigkeit, mancherlei Kleinigkeiten mehr dieser einen Parteisicht auf eine Gesellschaft.

Eher nicht dem entsprechend, das dieses bunten Treibens, das man in dem Hochhausturm bisweilen zu Gesicht kriegen konnte. Das dem einen Milliardär nebenbei allerdings auch Geschäft war. Gut fürs Geldverdienen mit so Leuten. Selbst wenn man diese "Freiberufler" selber nicht mochte, ertrug man sie. Ihr Gehabe und ihr Äußeres. Solange sie für Verkäufe und demnach was Geldwertes gut waren, konnte man Umgang mit ihnen pflegen, vertraut mit ihnen sprechen.

Also, so ein berichtender Reporter. Der beobachtete auch das des ANDEREN bereits an dem einen Abend. Von dem der eine beiläufig was mitkriegte. Weil er zufällig dort in dem Hochhauskomplex in Nordamerika ein europäisches Gesicht erkannte. Das, einer rechtsrausdrehenden Französin, die sich vor Ort befand.  Den und den Gesprächspartner hatte sie an ihrer Seite, Gestalten, die man auch mit dem einem in Verbindung bringen konnte, dem einen, ab dem Tag im Januar des Jahres '17 amtlich der US-Präsident.

Wie absichtslos, daß die eine sich nahe der Journalistenschar herumtrieb. Man hätte sie bei ihren Begleitern nur zu kennen brauchen. Daraufhin an sie herantreten, sie ansprechen. Für das eine oder andere geschwätzige Wort zu sorgen. Das bei ihr selber mit Sicherheit auch ausgeholfen hätte, wäre da was populärer gegangen. Sie, die eine, zum damaligen Zeitpunkt eine, eine Wahlkämpferin in Frankreich. Für das Staatspräsidentenamt. Für irgendwas einer Rechtsrausdreher-Front, daß sie sich aufstellte. Daß es mit Sicherheit als ein Affront gegen Frankreich bezeichnet werden hätte können, daß so eine bei dem einen Jahr '17-Präsidenten persönlich im Eigenbesitz-Turm präsent war, bei ihm dessen Amtseinführung mitfeierte. Hätte dort wer sie nur was fragen wollen, obwohl immerhin der eine sie erkannte, der was zu den anderen bei ihm sagen hätten können: Seht ihr DIE, DIE ist das. Gratulierte anscheinend dem einen Jahr '17-US-Präsidenten als eine der ersten persönlich zu seiner Wahl. Einzig und alleine, bei denen von der Journaille blieb es ruhig, man übersah sie oder kannte sie nicht. Keiner, der sie spontan für ein Interview umstellte.

Also, das war damals, ungefähr aus der Erinnerung geholt ...

Daß es schon durchaus interessant wäre, davon was zu erfahren, wie es im Heute, unter den gegebenen Verhältnissen dessen, was der eine Jahr '17-US-Präsident im politischem Tagesgeschäft an Realitäten entwickelt, in diesem Hochhausturm eigentlich so aussieht, zugeht. Ob es den Nackt-Cowboy so noch dort gibt, den man nicht draußen auf dem Gehsteig in der Kälte rumstehen und frieren ließ, so nackt wie der war. Mit seinem drallen Hinterteil und dem, das bei Minustemperaturen sicherlich um einiges kleiner war. Der eine, der so gar sonst anhatte, außer einem Stiefelpaar, Stetson und seiner Gitarre. Ob der sich zwischenzeitlich nicht doch was anziehen konnte. Auch nur, dort in der Hochhausumgebung nochmals vor den Passanten auftreten zu dürfen. Wo er sich vorher locker hinstellte. Oder so. Wie auch immer, wie und warum er das durfte, was er anstellte. Ebenso, wie sich nach den Frisuren der Rock-Musiker fragen ließe, wie die vielleicht ihre wüsten Tatoos mittlerweile zeitweilig abdecken, nicht zu laut über dies und das sprachen, als hätten sie eine eigene Meinung, Dinge, Verhältnisse anbetreffend. Wie das mit den verschieden Hautfarben so zugeht, in diesem Turmgebäude. Oder die Geschehnisse bei der und der weiblichen Tanzgruppe. Wäre doch möglich, daß sie nun immer lange Bademäntel über ihr leichtgeschürztes Kleid drübergezogen trugen, Brüste und Beine bestens drunter verborgen, sobald was an Auftritt bei ihnen vorüber war, sie in die Umkleide zurückspazierten.

 

 

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