Besser den Asteroiden angeguckt
Das hat eine etwas nervige Tour, das mit den "Mönchen" bei "Dr Who". Als müßt man was aus einer religions-verbrämten Welt an den Tag legen, weil gerade so Schein-Wissenschaftliches, -Geschichtliches mit Religionshintergrund größer was am weltweiten Verkaufshorizont hat. Dann auch noch was mit einem echten Bezug zu realen Leuten. Daß fast kein Auge trocken bleibt, beim Zeitbezug und bei der Frage: Was soll das denn? So "Monche", seit altersher in der Welt, präsentieren sich beim Filmauftritt wie so Untote. Seltsam behaucht, die "Mönchs"-Szene, von irgendwas eines ausströmenden dunklen Odems.
Nein, danke! Da ist mir alles am Asteroiden "Oumuamua" fast lieber. Die Betrachtung des einen Bilds mit der scheinbaren Klarsicht auf die Oberflächenstruhktur des Asteroiden. Am Ende, daß man alles daran als "künstlerische Darstellung" benannt hat. Als müßte so was einen abschrecken, von so einer "Science fiction"-Idee mit Extraterrestrischem und so einem "Raumschiff"abbringen. Überdies: Wenn man noch nicht mal bei DENEN arbeitet, bei DENEN Mitarbeiter in einem prekären Arbeitsverhältnis ist.
Wobei meine allererste Sicht auf den Asteroiden. Da hatte er auch ohne DAS durchaus bereits was einer bedrohlichen Atmosphäre in der Entfaltung. Erst mal so ohne den ganzen Rest noch, der späterdings dazukam.
Vor allem wegen diesen dunklen, umfinsterten Seitenlöchern. Fast wie "Bullaugen" in der Wirkung.
Was war damals mein erster Gedanke, bei der handelsüblichen Erstbetrachtung einer Fotografie? He, mit so was würd ich, wär ich ein Außerirdischer, mal locker an die Erde und an die krasse Menschheit ranmachen wollen. Ohne daß es auf Erden viel was größeres Geschrei deswegen gäbe. Weil die "emalillierte" Oberfläche und all das wirklich nicht so aussieht, wie irgend so ein menschliches Hochglanzprodukt an wichtigtuerischer Steinzeit-Raketentechnik. Nach "Flugzeug", "Rakete" und dem schaute der ein wenig unmittelbarer rangefahrene Asteroid denn tatsächlich nicht das kleinste bißchen aus, kaum nach einem Produkt, das sich der Mensch als Produkt vorstellen kann.
Der Asteroid "Oumuamua", der blieb eine lahme, matte Gesteinsformation. Eine, über die man naiv drübergucken kann. Mit nichts als was Gewöhnlichem im Kopf.
Bloß das, das war oberkomisch, daß der eigentlich ziemlich kleine Asteroid "Oumuamua" von außerhalb des Sonnensystems reingereist sein sollte. Warum denn? Bei den zig Tausenden von Asteroiden/Meteoriten, die man darüberhinaus in zwei Gürteln im und am System gewahren kann. Genügend an der Zahl, daß man davon blöde oder müde werden möchte.
Extra der eine Hinweis in den Textzeilen ständig: "Oumuamua" was von außerhalb des "Solarsystems" Eingedrungenes. Geradewegs die eine, die abstrakte Wissenschaftlerwelt, der man erst immer alles aus den Science fiction-Romanen beweisen muß,.behielt sich das. Was denen beweisen? Beispielsweise, glattweg das mit den Planeten. "Planeten" kannte die Wissenschaft in dem Sinne bis vor kurzem noch nicht so. DAS ist neuer bei DENEN. Die Planeten, die mußten der Wissenschaftlergegend in erster Linie mal entdeckt und bewiesen werden. Das, daß es auch anderswo in Erdferne noch Planetensysteme gibt. Nicht nur einzig die Sterne. Auch diese Wissenschaftler von dort, die behielten sich nichtsdestotrotz diese eine Sprachregelung: "Oumuamua", was Eindringling im Sonnensystem. Als ob die von dort diesen Gedankengang nicht mit einem kurzen Abwinken hinwegwischen hätten können. Aber man blieb auch dort bei dem bei der Stange, daß "Oumuamua" aus der Untiefe des Weltalls ins System eingeflogen wäre.
Und dann ... Auf dem einen Hochglanzbild des Asteroiden "Oumuamua", weil man als unbeteiligter Betrachter die Frage hatte, was da welche andauernd von einem "Raumschiff" schwatzen sollten. He, wie und warum, bitteschön, soll der Asteroid denn ein Raumschiff sein? Wegen jenen "Bullaugen"?
Da war mal länger draufzustarren auf die eine Fotoaufnahme. Und plötzlich tauchte da was im Bewußtsein auf: Zeichen, Symbole, bei allem möglichem an restlichen unübersichtlichen Auswüchsen. Fast hier und dort was wie Aufbauten. Am Asteroiden. Gestaltungen, Umrisse, Striche. Vielerlei, das man selbst als Mensch noch so wo auf eine bebaubare Fläche draufbauen könnte. Weil so was einfach Architekteneinfall sein kann. So was von jenen, die immer so was Bauwerke hochziehen. Daß es auch wie das abgeschnittene Ende eines glattgearbeiteten Reagenzglases aussehen könnte. Wie was für einen Aufzug, der hoch-, runterfahren kann? Oder des weiteren auf der Bildszene: was wie eine Atmosphärenrundglocke. An menschlichen Satelliten und Zeugs ragt auch ständig das Tausendste Unerklärliche weg. Für Information sollte man bei sich sorgen, dann weiß man vielleicht was genauer.
Irgend so was, auch was aus dem Bereich eines menschlichen Gedankens. Deshalb anscheinend: "künstlerische Darstellung". Was dergleichen das so oder so immer ist: eine "künstlerische Darstellung",selbst wenn keiner reingepfuscht hat.
Und schließlich der Gipfel: plötzlich, der Wunsch, da was einer Schrift zu lesen. Als wär da was droben an der Asteroiden-Oberfläche fürs Lesen. Ein Namenszug mit Buchstaben, Zahlen? So Bildersymbolik als Schriftzeichen. Chinesen malen gut die kompliziertesten Buchstaben- und Wortzeichen, lernen sie das Lesen und Schreiben.
Zweibeinige Figürlichkeit war zu blicken, wie der Buchstabe A mit Kreis am A oben, was, das sich kringelte. Beistriche. Mehrfach etwas, der Verweis auf Zweibeinigkeit. So perspektivisch von unten nach oben geschaut, daß der Kopf allerdings nicht in Sicht gerät. Als wolle man bei Schriftsymbolen niemanden insbesondere abbilden. Nach oben hinauf verliert sich jede Deutlichkeit. Bei dem, daß es scheint, daß da was wie ein vorgehaltener Stab zu besehen ist. Irgendwer hält so ein Stabding. Das Bedeutung haben müßte, wird es in die Symbolik mit eingebracht. Vorne und hinten abgeschnitten, das Teil, und geglättet. Könnt was Metallisches sein, ein zugelötetes oder ein glattgeschmirgeltes Rohr. Daß das eher zu vermuten ist; nicht unbedingt was gerade Zurechtgefrästes, Abgeschnittenes von einem Baum.
Menschen haben so akkugeladene Gerätschaften, benutzen sie in einem kleineren Maßstab. Etwa als Elektroschockgeräte. Bei diesem und jenem Mitmenschen ab und zu im Einsatz. Je nachdem, wie die Einstellung ist, kann so ein Schlag aus so einem Gerät auch tödlich sein. Nordamerikanische Gefängniswärter immerhin haben das dann und wann in der Beweisführung, daß es selbst in Nachrichtenmedien auftaucht.
Wirklich, da ist mir der Asteroid "Oumuamua" schon lieber gerade, als was derart Verquastes, Schräges aus "Dr Who". So was bei "Monchen". Nicht zu beschreiben. Echt nicht der Bringer. Im Religionsbräsigen bei zweifelhaften Anwandlungen. Daß man sich fragt: Was kümmert man sich um wirklich vorhandene Religionen? Konnt man das nicht lassen? Oder waren es die erfolgreichen Dan Brown-Bücher, daß man was einfach nicht unterlassen konnte? Daß man wo was irgendwie reinfabrizieren mußte, in die eigene "Dr Who"-Saga?
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