Austrianische Bräute
Bräute aus Austria, die wollen einfach nicht so leicht aus den Kopf gehen. Warum auch immer.
Jedenfalls, sieht man da wo eine, eine Austrianerin, betrachtet sich sonst was von der, kommt da in dem Sinne durchaus mal eine bestimmte Frage auf: Wie hält sie das eigentlich? Auf wie vielen Spuren fährt sie?
Schon was Nachdenkenswertes. Betreffs so dem, dem Umstand von dem auf der Wiener Hofburg. Dem EINEN Jedes-Jahr-Geschehen auf der Wiener Hofburg. Und der einen Tatsache, der des Wiener Opernballs. Daß man doch auch dort hingehen kann. Wie jedes Jahr.
Schließlich kann man immer zweigleisig rummachen, nicht wahr? Fast ähnlich wie in Sachen Sex. Bei einem Geschlecht muß es denn nicht bleiben. Dann nennt man sich vielleicht "bisexuell", wo man das sich gestatten kann.
Beim Wiener Opernball mal eine Debütantin zu sein, kann man sich das und das leisten, was im Vorlauf dafür notwendig ist, oder hat dafür was Glück, eventuell, weil man besser ausschaut als andere oder so, das mit Wiener Opernball, das geht schon klar. Keine Beschwerde.
Könnt man glattweg selber hingehen wollen. Auf den Wiener Opernball. Wo die ganze Welt doch dort hinkommt, nicht bloß die austrianische Liga aufspielt
Der Wiener Opernball, die Geschichte für das gesamte Weltenrund. Was des Weltweiten. Vergleichbar mit dem internationale Netz, herrschen in ihm nirgendwo Einschränkungen. Einige Sprachen, die man am Wiener Opernball können möchte. Sogar so viele wie möglich. So viel Vielstimmigkeit hört man am Wiener Opernball, wie man am Wiener Opernball Hautfarben sieht. Der und der, die und die, die einen herlächeln, von weit, weit weg, daß hergekommen wird. Vielleicht wäre da mal ein Gespräch anzufangen und so. Hätte man für später was Paris in der Kontaktpflege, Was Washington. Brüssel.
Brüssel!
Von woher auch immer jemand hergereist ist, um am Wiener Opernball mitzutanzen.
Andererseits dann das andere Bild, das von der Wiener Hofburg. Auf der Wiener Hofburg, daß so Figuren auch was veranstalten. Veranstalten dürfen. Wirklich wahr. Eine Festivität, die auch gut in eine Art "Opernball" ausarten möchte. Rechtsrum und rechtsrum.
Auch dort, auf der Wiener Hofburg, bei den Burschenschaftlern und dem komischer, alter Uniformen, da sind sie hübsch aufgekommen, die von der weiblichen Partie. Groß im Auftreten. Rauhe Mengen an Frauen-Partie waren im Jahr '18 nach dem Millenium mitzukriegen, daß sich auf der Wiener Hofburg rumtrieb. Unbeweibt blieb da kein männlicher Tänzer. Hübsch und aufgebrezelt ließ man sich sehen. Als wäre das auf der Wiener Hofburg sonst was für ein Ball. Die Wiener Hofburg, auf der im Grunde nur wieder, wie wahrhaftig seit Jahrzehnten, in Wahrheit einzig das Ambiente stimmig war. Der altehrwürdige Ort. Wobei auch äußerlich bei denen von der Weiblichkeit alles paßte. Bei einem teuren Ballkleid, das man außen anhatte. Wie was Kostüm, mit dem man auch am Wiener Opernball dito seine Drehungen im Tanzschritt vollführen könnte.
Gesagt scheint es denen aus der Bräuteabteilung zu werden, auch dort, auf der Wiener Hofburg, bei eben JENEN, da kann man wen kennenlernen. Ist austrianische "Zukunft" in Sicht. He, hörst du die Stimmen, die dir sagen? Die sind doch alle nicht so schlimm. Man muß sie nur zu nehmen wissen. mit ihnen umgehen können. Gibt man sich nett, velleicht kriegt man was Kontakt. So einen Sohn aus besserem Hause. Daß aus einer noch was wird, wenn einer ... Doch klar, ein Studierter, vielleicht wird so einer mal ein Geldiger. Wenn er es nicht längst ist. Einer mit einem Vati, einem Vati, der eine Firma .... Oder eine Arztpraxis, eine Juristerei ... Hier könnte eine sich mal was gefallen lassen, von so einem Sohn. Bei einem Studierten, der Seilschaft hat.
Alles anständig was Kerle, die dort, auf der Wiener Hofburg. "Bessere" Gesellschaft. Umgang, den man haben kann. Selbst Universitätsprofessoren, Lehrberufstätige, zahlreich auf der Wiener Hofburg mit dabei, welche aus der Politikerwelt. Zwar Politiker eines Spektrums ... Ein Spektrum, das eine Exklusivität auf der Wiener Hofburg hat, anders wie am Wiener Opernball.
Aber, wenn man nicht zu genau drüber nachdenkt.
Man hat doch selber auch gut so Meinungen, nicht? Hat man nicht erst letztens in der Frauengruppe auch das und das Lied gesungen? Die sind auch von da herstammend, "herst"? Dort hat man es auch nicht eng gesehen, DAS mehr als notwendig angesprochen. Als daß du es im Hinterkopf weißt.
Auf der Wiener Hofburg, da könnt man das denn später noch singen. Daß es zu dieser und dieser verschärften Gesangseinlage kommt. Das Phon läßt man dabei aber besser stecken. Das Singen und das Gegröle, das muß nicht so in die Welt raus. Höchstens wenn es untereinander bleibt, kann man so Aufnahme von so Liedgutsingerei nahe beim austrianischen Bundespräsidenten schon hochladen und mit anderen teilen. Bis auf weiteres sollte man es unter den "Freunden" auf der Liste belassen.
Deshalb, immer wieder schwer zu sagen, hat man eine Austrianische bei sich wo rum, was das mit der genauer ist. Wen oder was die darüberhinaus noch bei sich rumstehen hat. Dort, wo man nicht unbedingt hinsieht. Bereist man bis auf weiteres die Gegend nicht. In der sie da deswegen doch so für sich und ganz woanders ist. Daß da mal was im Bereich des Möglichen sein könnt. Daß eine Braut einmal auf die Wiener Hofburg geht, mit 'nem "Burschen". Wie handelsüblich. Einem Burschen, mit dem sie überhaupt gut,zurechtkommt. Alles problemlos bei und mit dem. Und gleichzeitig, daß sie noch auf den Wiener Opernball geht. Der Wiener Opernball, der in Wien ziemlich was des bedeutendsten Vorstellbaren ist. Dort könnt man auch mit wem schnell hin. Womöglich auch an der Seite eines Bestimmten, der im gewöhnlichen ferner was bei einem sieht. Am Wiener Opernball wird dann im Mondänen. Weltläufigen gewandert. Als hätte man nicht den Begriff der anderen Spur.
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