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Blog von TeddeMehr

Die nordamerikanischen Dreißiger-Jahre-Antänzer

7. Oktober 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Mit welchen Leuten kann man den einen Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, entsandt von dem einen Jahr '17-US-Präsidenten, vergleichen? Hat es die vergangenen weit über siebzig Jahre überhaupt so einen aus den US-Staaten irgendwie gegeben?

Fast ist es schwierig, diesen Mann in irgendeinen nachvollziehbaren Zeitbezug zu setzen. Aber auch nur vermeintlich, und vor allem auch nur, weil  DAS mit so Figuren so lange her ist, in Europa.

Man muß ein wenig weiter in die Vergangenheit zurückblicken, dorthinein in Unzeiten, wohin deutscheuropäisch regional welche mit der Schmuckbenennung "Alternative" sich zurückwünschen., Dann sieht man sie, diese Gestalten. Erkennt in aller Deutlichkeit, wen man da vor sich hat. Einen aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. So einen. Ganz dieser soldatisch spartanische Haarschnitt, all das. Dieses Gehorsamsgeschwätz und -getue, nebenher das Wort, daß er einer "Führung" folgt. Diese Jahr '18-Gegenwart, die nach dem Millenium, meint der den einen Jahr '17-US-Präsidenten.

Man erinnere sich, zur damaligen Zeit, die üblen dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts, daß viele in den USA und in Großbritannien nicht allzu unfreundlich Richtung des deutschen dritten Reiches guckten. Richtiggehend jede Menge Sympathie legten sie für den "Führer" mit der Charlie Chaplin-"Tramp"-Nachäffung eines Breitbärtchens und die seinen an den Tag.. Die US-amerikanische Weise. Die britische..

Selbst im britischen Königshaus ließ einer, ergriffen von so den reichsdeutschen Geschehnissen mit diesen Hauptdarstellern, der späteren Königin des Landes bestimmte Armhochreckergrüße üben, mit denen allerdings nicht der olympische Gruß gemeint war. So sehr war man damals britisch von derlei Geist, mit italienischer Faschismus- und reichsdeutscher Nationalsozialismussympathie angefaßt. Mächtig Begeisterung für so was präsentierte man. Fast, als könnt man derart Regime auch mal für sich und die eigenen Bevölkerungen wählen. So was bei sich in die Tat umsetzen.

Die dreißiger Jahre, da hatte man in den US-Landen mancherorts und in manchen Kreisen ungeheuer was über für DIE, die in Italien großgingen. Und in dem einen Deutschland, in dem alles Volk im Elend des Dritten Reichs gefangen war

Und so einer, so ein Nachgeborener, ein Dreißiger-Jahre-Sympathisant, durfte auf Weisung des einen Jahr '17-Präsidenten ins Ausland reisen. Nach wie vor ist er nicht in seine Heimat, den Vereinigten Staaten von Amerika, heimgekehrt. Sondern hat weiter sein Pöstchen und einen Boden unter den Füßen. Einer, der ihm schon bei seinem Eintreffen am Flughafen zu Gedanken und Worten verhalf. Vor allem, weil er so Bodenfläche betreten hatte, nicht die der Jetztzeit. Sondern die so einer Vergangenheits-Ära. Auf jene Ära von vor über siebzig Jahren nahm der Wortbezug. Ein Gefühl, das ihm das des Gestern verlieh, auf diesem Berliner Boden angekommen zu sein. So ein Gefühl. Irre will man werden, was der aus Nordamerika für ein Gefühl besungen hat.

Ein "Breitbart"-Empfinden hatte der, eins, daß da mal in der Stadt der mit dem Bärtchen mit seinem Völkchen rumregierte, in den Bunkern hockte. Hat er augenblicklich abgeredet, am Flughafengelände. Nachdem er zuvor bereits, als Vorbereitung seiner Abreise nach dem Gegenwarts-Berlin, ein Interview gegeben hatte, das mit Hilfe einer "Breitbart" geheißenen Klitsche sich verbreitete. Denen einer "Breitbart"-Abteilung stand der für ein Gespräch zu Verfügung, einer für Europa. Ihren Sitz hat sie in London. Wirklich wahr.

Mann, Mann, einer der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika ist, der das höchstoffiziell preisgibt, was für einer er glattweg ist. Nicht hinterm Berg hält der. Mit welchen Hintergedanken er in der Hauptstadt Berlin angekommen ist. Was er dabei empfindet, empfunden hat, Ankunft in Berlin zu haben. Berlin, wo mal ... Als einer, ein nordamerikanischer Botschafter, der als solcher Reden vor allen möglichen normalbürgerlichen Kreisen hält. Beispielsweise vor so Nachwuchsorganisationen von Großparteien und bei dem, was er dabei so für den Nebel absondert, in seinen Anspracheworten.

Demnach überdeutlich, was da in der Gegenwart rübergebracht werden soll. Geheim ist das nicht. Daß das nicht mehr so ist wie das der alte Ahnherren, als die die Tage nach '45 die Entnazifizierung über nach dem großen Krieg besetzten Gebiete brachten. Entnazifizierungsprogramme, die sie parat hielten. Sondern geradezu sind da jetzt die aus Nordamerika am Antanzen, die was anderes möchten, eine neue Nazifizierung. Eine Neu-Nazifizierung. Die Wiederkehr des Faschismus. Für jede "national" geheißene europäische Region. Die alten gewöhnlichen Staatennamen. Daß diese wieder ganz zu diesen altertümlichen Nationen aus dem hinterletzen Vorvorgestern würden, entkernt jedes Europagedankens. Mit Leuten an den Führungspostionen, die darüberhinaus jeder Beschreibung spotten. Aber einem "Duce" mindestens ähneln sollten. Sind sie erst neues Estäblichment geworden, schwerlich loszuwerden. Konnt man das nirgendwo mehr vollbringen, daß keinem von IHNEN mehr die Blase wo platzt, all den wiedergängerischen, nachgeborenen Faschisten und Nationalsozialisten. Wenn diese nichts mehr dorthin zurückschickt, wo sie ewig hingehören würden: in die beste Belang- und Bedeutungslosigkeit. Die, die sie nun seit über siebzig Jahren in Europa weitestgehend hatten. Nur zu dem einen oder anderen Zucker konnten DIE es seitdem in Europa bringen. Selbst das Franco-Regime in Spanien ging noch flöten. Daß ...

Aber nun, der eine Jahr '17-US-Präsident, dessen Wünsche in die dreißiger Jahre des mit dem Millenium verstrichenen Jahrhunderts zurückreichen. Übelzeiten hat der allem Anscheine nach in Begehr. Schrecklichstes Übel. Selbst für seine Nordamerikaner denkt er an kaum was anderes. Es müßte sich nur anständig entwickeln können. Bei dem, das ihm das Größte ist an seinem US-amerikanischen Präsidentenamt; das mit den Dekrete-Verfassen.

Von dorther kommt nordamerikanisch die "Breitbart"-Flocke angeweht.

Was wohl die nordamerikanischen Ahnen zu so einem sagen würden? Diese Vorväter, die ihre Nazi-Sympathisanten der dreißiger Jahre anfangs der vierziger Jahre krass sonstwohin schickten. Genauso wie die in Großbritannien damals. Als so welche an sich bei Churchill, Roosevelt und Eisenhower das allerwenigste noch zu melden hatten.

 

 

 

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