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Blog von TeddeMehr

Kaum Feststoff in der Gegend, alles flüchtig

9. November 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Mich befällt ja nicht unbedingt eine Hysterie, wenn ich darüber nachdenke, daß "Oumuamua" ein "Raumschiff" gewesen sein könnte.

Außerdem: Was ist hier echt Feststoff, was nicht? Alles könnt äußerst flüchtig sein. Fast kein Wissen zu sehr abgesichert.

Sprich: alles könnten SIE dir am Ende abstreiten. Dich mit Gelächter überschütten und zu dir sagen: "Was nimmst du das denn ernst? Ernsthaft, du hast gemeint, daß ...? Wirklich wahr!"

Selbst das, daß der Asteroid/Meteorit von außerhalb des Sonnensystems gekommen sei soll ... Das alles, was da die Geschichte ist, weil sie sich wiederholt - kann man sich wahrhaftig darauf verlassen?

Wer weiß, ob bei den derzeitigen Jahr '18-Neuigkeiten nicht bestimmte Interessen im Spiel sind. Beispielsweise die "NASA": nicht eben übermäßig von Staats wegen mit monitären Kleinigkeiten aufgepolstert. Nicht so wie früher, als man noch die Astronauten in Raketen Richtung Mond abschickte. Eher wie ein Privatunternehmen, die "NASA", eins, das ständig Geldzeug generieren muß, weil die staatlichen Finanzspritzen nicht hinreichen.

Vielleicht ist das Verläßlichste, daß dieser Asteroid/Meteorit überhaupt gesichtet wurde. Daß er so und so aussah, auch wenn SIE selber, als welche von DORT, schon mal Sachen durcheinander bringen, einem einen anderen Asteroiden auf einer Aufnahme laufender Bilder zeigen, wie der sich auf wilder Fahrt um sich selber dreht.

Nichts an dem Gezeigten, das nach dem bekannten "Oumuamua"-Bild aussah. Sondern nur den Effekt abbildete, wie der Asteroid/Meteorit "Oumuamua" auch des öfteren beschrieben wird: als "bockig", sich um sich selber drehend, rumwirbelnd.

Nichts quasi ist exklusiv, kann man nicht eigentlich auch woanders ebensogut ...

Egal.

So ist es nun mal. So sind hier in Wahrheit die Begebenheiten. Das Allerwenigste ist fix. Wie die "NASA" morgen auch lange kein "Ufo"-Bild mehr teilen muß; außerdem könnt man bei Nachfrage erfahren, daß der Mitarbeiterstab bei der "NASA" ebenso ab und zu einer Veränderung erfährt: "Nein, der, die arbeitet hier nicht mehr! Der, die war kurz hier, ja. Jetzt nicht länger."

Dem Blick der Astronomen scheint der eine Asteroid/Meteorit allerdings entkommen zu sein. Auf eine Umlaufbahn hatte er sich nicht begeben mögen, daß er zu dem und dem berechenbaren Zeitpunkt am Horizont Rückkehr halten könnte. Bei der Vielzahl an Asteroiden/Meteoriten, die es überdies sonst noch im Sonnensystem gibt, auch bloß einer.

Bisher läßt sich der Asteroid/Meteorit "Oumuamua" tatsächlich bitten, hält keine Wiederkehr, "Oumuamua", nicht für die nächsten Bildaufnahmen, die keinem Radarbild mehr entsprechen. Geradezu dem, wie das früherdings schon war: daß man sich was ins Auge faßte, zu was Fototechnischem aufbereitete. Einer fotografischen Aufnahme. Auf der man dies und das zu sehen glaubt. Je nachdem, wie man das Bildchen etwas besser abdunkelt. Oder nicht.

Früher mied man eigentlich die "Science fiction"-Welt am Sternenguckerhimmel. Blieb lieber abstrakt bei dem einen, wie sie sich tatsächlich schon mal bei der ganzen "Oumuamua"-Geschichte meldeten. Vernünftig hatte man zu sein. Erst mal muß einem eine Kleinigkeit bewiesen werden. Selbst das, daß Sterne Planeten hätten - reinste Annahme, Vermutung. Vielleicht auch Selbstschutz, die Welt so zu betrachten: weil sonst immer jeder nur verrückt würde, wenn man das Tausendste dauernd irgendwo annimmt. Man hatte kein Interesse an Planeten, die man nirgendwo blicken konnte.

Trotzalledem: Welche Kräfte sind zurück, die bedenken- und sorglos zur Phantastik befähigt sind. Nichts berufliche Fisimatenten fürchten. Sie heißen "Oumuamua" in der Gegenwart auf ein neues ein "Raumschiff". Marktschreierisch. Viele Schlagzeilen.

Welche, die sich, späte Jahr '18-Gegenwart, aufführen, als gäbe es eine neue Daten- und Erkenntnislage. Betreffs "Oumuamua", des Asteroiden/Meteoriten. Von wegen eines Faktors: ein Leichtgewicht soll der Asteroid "Oumuamua" doch gewesen sein. Viel leichtgewichtiger hätte man sein Gewicht ermittelt, als man es sich eigentlich für den Asteroiden/Meteoriten von seinem Äußeren her wähnte.  Als wäre er ein Hohlkörper gewesen. Deswegen, auch so jene Entwicklungen beim Asteroiden/Meteoriten, wie geschwind der zuletzt mal kurz wurde, daß Bestimmte eine Idee hatten: die mit den "Sonnensegeln". So was hatte man auch früher schon mal getextet, nur jetzt, wegen des festgestellten Leichtgewichts des Asteroiden/Meteoriten. Aus dem Grund, daß man lauter anspricht, daß es doch was gibt: Der Antrieb des Asteroiden "Oumuamua" könnte sich mit Sonnenlicht gespeist haben. Daß dadurch das Unerklärliche mit der Geschwindigkeitszunahme zu erklären wäre.

Vielleicht will jemand aber nur, daß man diese Technologie weiter fördert: die mit den "Sonnensegeln". Daß man dort was frisches Geld reinballert. In den nächsten Satelliten investiert, den man von der Erde aus himmelwärts hochschießen kann. Bis er droben so weit wäre, daß er außerhalb der Erdatmosphäre sein "Sonnensegel" entfalten könnte.

Die letzten Versuche bei so was, die waren eher bescheiden. Miserabel verlaufen. Viel Geld und Material, das man verpulverte. Bei seinen Mißerfolgen.

Aber und aber Millionen an Dollar, Euro, die nach einem Satellitenabsturz mit einem Blitz in der Erdatmosphäre verglühten. Vom Erdboden aus auch mit dem Billigteleskop vom Versandhandel gut beobachtbar.

War nicht übermäßig viel, mit der eigenen "Sonnensegel"-Technologie des Menschen. Irgendwie steckte man bisher fest. Hatte immer zu viele Fehler am Plan. Wenn der Meteorit/Asteroid "Oumuamua" aber mit einem "Sonnensegel" ausgestattet war, mit so was funktionieren konnte, um Beschleunigung zu kriegen. Na, extraterrestrisch haute das mit den "Sonnensegeln" ausgezeichnet hin; muß man jetzt nur selber weitermachen damit. Daß man der außerirdischen Technologie hinterherkäme.

 

 

 

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