Eine weiße Rose
Letztes Jahr wollten die von "Wikipedia" acht. Hat zum Ende hin nicht so geklappt, da war es am Ende ein bißchen was unter acht.
Heuer sind es vielleicht deswegen nur sieben. Dabei ist es mir vorgekommen, diesesmal läuft ihnen das aber. Daß das nicht bis Jahresende andauert, daß der Schnitt erreicht ist. Daß der Aufruf zur Spende weggeblendet würde.
Nur, momentan steht das mit dem Spendenaufkommen doch ein wenig auf der Stelle rum. Noch weit über die Hälfte fehlt, und es war nun lange Ende November des Jahres '18 nach dem Millenium. Der Dezember fing am Tagesticker an.
Noch bis Ende des Jahres läuft das mit dem Spendenaufruf.
Muß man dann wohl sehen, ob "Wiki" bei den sieben landet.
Die sieben, die man gerne hätte, daß alles bei "Wikipedia" weiter reibungslos wie gewohnt liefe.
Seltsam, wie da was wo andererseits so ist. Schließlich könnte auch die Marke "TeddeMehr" mal fürs Abgesichertere was vertragen. Vielleicht eine Großspende. So was wie eine Großspende. Gut auch was "gestückelte Tranche". Von was von dort noch und nöcher der Tranche eventuell. Ein klein wenig des Hauchs, der anderswo so anzulanden scheint. Nachdem einem, wegen dem von dort, was man da beiläufig in die Wahrnehmung kriegt, eben gerade so die Anwandlungen überkommen. Die einer Geldsicht. Daß man meint, bei einem könnte unter so dieser Voraussetzung auch mal etwas eintreffen. Da könnte einem glattweg auch mal was dahergespendet werden. Zu einem rüberwachsen. Gut auch in einem größeren Stil.
Angesichts dessen, was es da wo zu betrachten gibt. Etwa bei dem Geschehnis, dem bei einer gewissen Partei. Bei so Volk da. Irgendwie so unfaßlich was, was bei denen los ist. Daß man die Welt fast nicht verstehen will. Die wählt man? Für so was wie DIE und DAS dort gibt man nur irgendwas? Irgendeinen Pennie hätte einem das wert zu sein, dieses aus dem allertristesten Vorvorgestern? Das vor Adenauer, Erhard. Für so was bringt man Geld auf, macht umständlich bei sich damit rum, sorgt dafür, daß DORT auch ja was den Geldsack auffüllt?
Warum denn das, schon die Frage.
Ausgerechnet für so was hat man was an Geldbeträgen übrig? Spendet da mit sich wo rein? Versucht sich in Achtsamkeit, schließlich: so wohlwollend wird das weiterhin nicht überall gesehen. Daß man mit derartigem nicht zu auffällig werden möchte. Bei einem Ruf, den man doch noch ein bißchen zu verlieren hat. Direkt in einem Zusammenhang namentlich genannt zu werden, darauf verzichtet man einstweilen noch gern.
Neuerdings ist zu efahren, daß Leute, die man was "Preper" heißt, als was rechtslastige Typen auch noch massenweise Waffen horten. Nicht nur Lebensmittel, all das, was man üblich macht, wenn man sich auf schlechtere Tage vorbereitet. Nicht unbedingt das eigene Geld, das DIE für ihre "Vorräte" ausgeben. Für ihre Einlagerungen.
Echt was Irres. Beschrieben wurde, da wollen welche sich in Echt was auf einen "Tag X" vorbereiten, Auf so einen Moment. Einen, die innereuropäisch Region "Deutschland" betreffend. Empfinden sie einen Zeitpunkt als passend, beabsichtigen SIE, aus ihrer politischen Rechtsrausdrehung heraus, für was gewaltsamen Putsch europäischdeutschregional zu sorgen. Für irgendwas Undurchsichtiges irgendeiner "Nation". Für das "Vaterland". All das mit Vorgestrigkeitshorizont.
Nochgerade, diese unsinnige Haltung. Mit was aus der politisch rechten Bodenlosigkeit heraus. So aus dem eines unbestimmten altvorderen "Nationen"-Kummers. Diese "Nationen", die man denn tatsächlich genügend lange gesehen hätte. So voll damit die Geschichtsbücher mit diesem grausigen Etwas, das ewig seine Tage gehabt haben sollte. All diese "besten" Zeiten, die man sicherlich dort belassen könnte, gut im Vergangenen des Jahrhunderts vor dem Millenium.
Mit all dessen, das man in Europa nun über siebzig Jahren nicht unbedingt deutlicher mehr gesehen hat, würden da so trübe Gestalten am liebsten aus einem Schatten heraustreten. Geradezu für nichts, nichts, das irgendwo wer bräuchte. Nicht in Europa oder sonstwo weltweit.
Trotzdem wähnen da abstrus was obskure "Elitesoldaten" von "Sondereinsatzkommandos", oberkomische "Polizisten"-Welt-Gestalten, was militärische Reservisten und was dergleichen, man bräuchte SIE mit so was der obertraurigen Denkweise. Sie, wie so die Übriggebliebenen aus einer Tristesse-Vergangenheitsära. Als was, das knapp das Dritte Reich auch noch erneuern will. Als hätte wer so eine Neuinstallation nötig.
Ein unfaßlicher geistiger Horizont, der sich in der Gegend vorzeigt. Wie was des ständig Besoffenen, anders kann man sich das nicht denken, da dauernd den Arm für einen Gruß hochrecken zu wollen. Als wäre diese Zuckung irgendwas Verschärftes für einen tollen Typen. Bei was, das sich, nachdem es hinüberging, als das Untauglichste schlechthin entdeckte. Voll umfänglich präsentierte es sich in der Weise. Daß das schlichteste Gemüt in Gegenwartstagen nur kurz mal hinzugucken bräuchte, um jemandem mit dem von dort in einer Sekunde abzuwinken. Nein, danke - behaltet euch den Müll in der Tonne. Mir braucht ihr mit dem Dreck nicht zu kommen.
Echt, richtiggehend von Mordanliegen ist von dorther, "Preper", in aller Deutlichkeit die Rede. Der Androhung, andere um Leib und Leben bringen zu wollen, wer immer der wäre, der nicht genauso denken mag.
So was hortet Waffen, wie erwähnt. Und Waffen, die sind ab und an nicht eben billig. Ein paar Waffen mehr haben mit Sicherheit ihren stolzen Preis.
Da welchen aus der Wesensart solcherart Rechtsrausgänger dann noch eine Spende rüberwachsen zu lassen, direkt was Großes. Dort, wo niemand lange hinzugucken bräuchte, restlos alles zu entdecken ist, das sich in seiner ganzen Untauglichkeit bewiesen hat. Bis zum letzten Abgrund hinab ist man am Schluß mit DEM hinabgestiegen.
Tiefer kann niemand fallen, wie der, der von so einem Volk regiert wird. So gewaltig war dieser Irrtum, der mit DENEN zur Realität werden konnte, die nach dem Wahlentscheidabend des Jahres '33 die Macht ergreifen durften. Niemand ist ausgewiesener untauglich als DIE. Gestern der Beweis, und heutzutage ... Heutzutage ingesamt noch vielmehr, weil jeder die Geschichte in jedem Detail überschauen kann. Ein Blick, der jedem offensteht. Ein Vertun dabei, ein Ding der Unmöglichkeit.
Nicht zu fassen, daß heute wieder so Blumenkundler vortreten möchten. Die was Blume benennen können, weil die als ein Erkennungszeichen genutzt wird. Ein Blümelein, von wegen so einer Zeit bei den Austrianern, jene Epoche, der von allem unterdrunter auf dem Planeten. Auf dem der Austrianer nochgerade. Was Blümchen als Zeichen und Kennung hatte man im Angebot. Für sich am Revers angebracht, daß man sich erkennt, wenn man sich sieht. Bis es soweit kam, es denn geschah, daß man im Jahr '38 den "Anschluß" erfuhr. An das gewaltige "Reich" des Obertristen.
Und DIE, nicht das, das sie meinen. Nicht das der "Weißen Rose". Nicht an DAS denn denken. Nicht daran, daß man wohl besser das Andenken an die "Weiße Rose" hochhalten sollte. Das taugt.
Eine andere Blume, die weiße Rose. Die weiße Rose, ebenfalls eine Erscheinung der bunten Gartenpracht. Des bunten Vielerlei . Des Farbenprächtigen.
Manche, da plötzlich ein zartes Pflänzchen mit einer Färbung angeheftet. Ist nicht die weiße Rose. Einen Blumennamen, daß sie in einer Gärtnerei benennen. Als hätten SIE ansonsten viel Interesse, irgendwie eine einzige Blume zu kennen. Schon auch ein Witz.
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