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Blog von TeddeMehr

Paßwörter bei Einreise

9. Februar 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Mann, Mann, die US-Amerikaner führen sich auf von wegen der Einreise in die USA.

Sogar deine Paßwörter sollst du ihnen bald geben. Alles aus den sozialen Medien ihnen und ihren sehenden Augen überantworten. Spitznamen, Pseudonyme.

Quasi, nichts mehr soll dein Geheimnis bleiben. Nichts mehr.

So nervöse Amerikaner.

Wahnsinn.

In ihren Western zeigen sie immer den Helden beim Duell, wird dem gehuldigt, der nicht als erstes den Revolver zieht. Den mit Heldenmut, den führen sie besonders vor, der kühl abwartet, bis er die Hand des anderen zucken sieht. Dann erst selber seinen Sechsschüsser rausfingert, schießt.

Statt dessen reißen die Amerikaner der Gegenwart als erstes die Waffe aus dem Holster. Wollen als allererstes ballern. Ohne Rücksicht auf Verluste. Alles andere als die Heldentat, die Kühle, Abgebrühtheit. Vielmehr die Geschichte von Pat Garrett, der Billy the Kid hinterrücks ohne Vorwarnung erschossen hat.

Keine Festnahme samt Fisimatenten, sondern Todesschuß von hinten.

Das scheint ganz offizielle Staatspolitik. Wenn man etwa das öffentlich gewordene Treiben von amerikanischen Geheimdiensten betrachtet, die alles mögliche abfischen. Nur ein bißchen weniger das, was mit Terrorismus zu tun hat. Oder ist das Thema: Ist nicht jeder irgendwie ein wenig ein Terrorist?

Wer möchte eigentlich in die Vereinigten Staaten?

Noch dazu in die Vereinigten Staaten dieses neuen Präsidenten ab dem Jahre '17 nach dem Millenium. Mit dem in den Staaten fehlt mir aus den Staaten eigentlich nichts.

Nach der Einreise in die Nordamerika-Lande müßte man sich vielleicht sofort so oder so bewaffnen. Weil man sich Sorgen um sein Leben macht. Man braucht sich schließlich nur das Waffenaufkommen in den US-Staaten ansehen. Da kann man schneller Opfer irgendeiner Schießerei werden, als man denkt.

Praktisch jeder möchte eine Waffe tragen in den Nordamerika-Staaten. Könnte dir einen Vielschießer unter die Nase halten.

Habe ich nicht letztens Bilder eines europäischen US-Auswanderers gesehen? Der, fett die Pump-Gun in den Fingern. Ein herbes Schießgewehr, das das Blei regnen lassen kann.

Wirst du von so einem Ding erwischt, wars das wohl. Hast du ein böses Loch im Bauch.

Bei dem Mann, Neu-Amerika-Zuwanderer, stand der nette, freundliche Waffenverkäufer dabei. Erklärte zuvorkommend. Alles, was einer über so ein Ding, eine Pump-Gun, wissen muß.

Ganz davon abgesehen, daß es da in den Waffengeschäften massenweise Pistolen bis hin zu Sturmgewehren und sogar zur MP, derartiges gibt, das andernorts unters Kriegswaffengesetz fällt.

Also, da bewaffnet sich einer, umzugstechnisch aus Europa nordamerikanisch eingetroffen, gerade frisch. Unzweideutig zu erkennen, die Absicht.

Und die eigenen Konflikte züchten sich die US-Staatler ohnehin selber. Rassismus, enger Religions-Horizont, das. Gibt's alles in den Staaten. Alles bei ihnen auf nordamerikanischem Staatsgebiet. Dazu braucht keiner lange den Islam. Mit dem Islam größer von außerhalb kommen.

Einmal ist die Religion Islam tatsächlich längst in den USA eingetroffen. Mitten in der US-Bevölkerung. Daneben stehen aber jede Menge andere Religionen, Sekten bereit, in die Presche zu springen. Oder sonstwie vorzuhüpfen.

Mindestens für dasselbe, Ähnliches.

Klar, die Religion Islam, im Namen dieser Religion gehen Anhänger in der Gegenwart deutlicher für so was. Aber sonst? Ist sonst nichts?

Das Christentum hat genauso diese Worte im sogenannten Exklusiv-Werk. Dem Buch der Bücher.

Grundsätzlich: Alles gibt's lange überall in jeder Region auf der Welt. Ist verortet. Wenn's sich wegen einer Fan-Verblendung vorzeigen möchte, kein Problem.

 

 

 

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