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Blog von TeddeMehr

Die Unduldsamen, die für Toleranz sind

23. Juli 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei

Dort, wo der Islam herrscht, gibt es wenig Duldsamkeit, Toleranz gegenüber Andersdenkenden, anderen Religionen und so weiter.

Was die mit ihren islamischen Verbänden in Europa an Tolerierung einfordern, das existiert dort, wo der Islam quasi Staatsreligion ist, kaum. Eher sehr selten, minimal.

Also ...

Also heißt es, erst mal an die Macht kommen für die, nicht? Dann ...

Das verstärkte Ankommen des Islam mit seiner starken Akzentuierung von drinnen und draußen mit einem Friedensbild, daß nur innerhalb des Islams Friede herrscht, außerhalb jedoch nur der Unfriede umgeht, man außerdem mit Ungläubigen, den Leuten außerhalb der Glaubenwelt, anstellen könnte, was man möchte, angesichts dessen sollte man sich wirklich Gedanken über Sektierertum und die Religionen im allgemeinen machen.

Zum Beispiel, daß solche nicht mehr frei, unbegleitet einfach an die Schulen gelangen dürften. An Kinder, Jugendliche herankommen. Mit dem Religonsunterricht. Religionsunterricht, in dem eine einzige Religion herausragend, bevorzugt gelehrt wird, sollte unterbunden werden. An die Stelle dieser Art des Religionsunterrichts ausschließlich Ethik-Unterricht treten. Dieser abgehalten werden. Unterricht, in dem die Priester, Vorbeter und dergleichen Leute mehr höchstens noch für eine gewisse Zeit Gast-Auftritte haben.

Und wenn die Schüler von dem Vertreter einer bestimmten Religion, Sekte, die sich vorstellen darf, zu sehr irritiert werden, könnte eventuell der Ehtik-Lehrer mit genauren Erläuterungen bei der Diskussion weiterhelfen. Eingreifen, erläuternd Dinge ein wenig aufzuhellen, Ansagen, Behauptungen klarzustellen oder dem ein anderes Bild entgegenzustellen, vielleicht eins historischer Wirklichkeit.

Ansonsten: Religionen und dergleichen Weltbilder, die gibt es iin Wahrheit n rauhen Mengen. Von der hinterletzten Sekte bis zu den sogenannten Staatskirchen. "Sekte" als Wort, das scheint ihnen nicht gefallen zu haben; deswegen, daß sie die Bezeichnung "Kirche" für sich erwählten.

Meistens herrscht in Sekten die Diktatur, ein einzelner mit Allmacht. Eine strenge Machtpyramide. Quasi eine Art faschistischer Geist. Nach unten wird durchregiert; andere Meinungen: kaum gefragt. Werden nicht gelten gelassen.

Daß es da, unter diesen Voraussetzungen, eine bestimmte Religion in einem Staat exklusiv sein müßte, das sollte man nicht dulden.

Eine striktere Trennung von Staat und Religion. Denke, das wäre die eigentliche Lehre der gegenwärtigen Zeit. Das, was man daraus direkt lernen sollte.

Die Frage nach den Religionen und ihrem Sinn, der muß immer gestellt werden, wenn eine Religion mit einer Exklusivitätsidee ankommt. So, als wäre sie im blanken Dutzend irgendwie was Besonderes. Größer als was anderes.

 

 

 

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