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Blog von TeddeMehr

Im Oktober fallen schon mal Blätter

15. Oktober 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei

Durchaus möglich im Oktober, daß die Blätter fallen, die Welt kahl und schmucklos sichtbar wird.

Mann, Mann, da war was los die letzten Oktobertage im Jahre '16 nach dem Millenium auf der deutschregionalen Europabühne.

"CETA", so ein undefinierbar seltsames "Freihandelsabkommen" möchten sie dir am liebsten wie so einen Mädchennamen verkaufen: "Tauf dein Kind doch mal so. Klingt doch gut."

Eine Stimme meint zu einem Europäer: "Na du, du Kanadier, Amerikaner ohne Paß. Jetzt hättest du alles auch gern so schön gehabt, wie die in den Nordamerika-Staaten. Oder in Kanada. Wie so ein böser, böser 'Fracker'. Wie WIR. Aber dein Volk ... Groß darfst du nicht. Frag doch einfach nicht lang. Regier durch! Oder erklär's DENEN richtig. Konntest du anscheinend nicht."

Ein Top-Terrorist stirbt in einer Zelle an Selbst-Strangulierung, als wäre das Dorffest dort.

Jeder Maibaum könnte im April besser bewacht worden sein als dieser Mann.

Daß man sich fragt, was dort in diesem deutschsprachigen Regionalgebiet ist. Wenn dort unachtsame, schlecht beratene Leute an den Schalthebeln der Macht sitzen. Etwa im Polizeiapparat.

Was ist da erst möglich in so einem Regionalstaat? Überlegt man nur die berühmte Blindheit auf dem rechten Auge.

Da wundert einen auch nichts, was in dem deutschen Regionalstaat ostwärts so abgeht an rechtem Geist.

Wenn man DAS abwinkend unter dem Teppich kehrt, was los ist, Auseinandersetzungen am liebsten nicht führt: "Wird sich schon selber totlaufen, das." Wie man so einen zu allem entschlossenen Terroristen wie einen gesehen hat, als könnte man ihn länger aus den Augen lassen. Dürfte sich bei einem solchen Fehleinschätzungen erlauben.

Jedenfalls erfährt von dem jetzt keiner mehr was. Pech gehabt.

Und schließlich überdies das: ein kleines Mädchen, das mal nach der Schule verschwand. Die Spur mit dem Wohnwagen, die war viel zu flüchtig.

Die Frage bleibt: Hätte man DIE im Wohnwagen nicht eventuell irgendwie von woher kennen können? Oder was? Etwa nicht?

Hat man hier eine Spur im Sand verlaufen lassen? Ja, Wohnwägen gibt's viele auf der weiten Welt.

Überdies noch das: Inwieweit der deutsche Staat nicht ständig den verschiedensten Nazi-Organisationen mit seinem Spitzelwesen erst weiterhalf. Eine interessante Fragestellung.

Dafür hat sich ein Staat doch normal auch zu rechtfertigen, oder? Wenn man ihm draufkommt. Mitkriegen konnte, auf welchem Holzweg er sich in der Gegend die ganze Zeit befand.

Erst letztens war was davon weitschweifiger zu erfahren, daß die in diese Organisationen Eingeschmuggelten, die ihr Wissen als Agenten an den Staat weitergeben sollten, erst mit strukturiellem Know-how und mit regelmäßigem Geldfluß dazuhalfen, daß sich die losen Zellen so richtig fortentwickeln konnten. Daß es zu mehr reichte als einem Kasten Bier am Abend. Einem laschen Fähnchen im Klub-Heim.

Sozusagen, nicht die langweilige Begleitung von Leuten. Nicht das, das gähnt.

Daß hier jemand gegähnt hätte: nicht sehr lange. Eher wurde bald was gegen die Langeweile getan. In Form so aktiver Ansage, beiläufiger Hinführung, damit so ein Personenkreis auch vorankommt auf seinem rechten Weg. Anstelle, wovon sie sonst vielleicht biersaufend nur lose geredet hätten. Wie Großmäuler. "Action" war angesagt.

Schon die Frage: Inwiefern die, die für ihre Agententätigkeit - "agent provocateur" - bezahlt wurden, Dinge erst angerissen haben. Indem sie strafften, organisierten. Dem Fortschritt einen Weg bahnten. Durch einen Personenkreis, der Geld hatte, weil er es bar auf die Kralle kriegte. Von der übergeordneten Dienststelle. Thema: "Führungsoffizier".

Immer das hoheitliche staatliche Auge im Hintergrund. Das am Schluß blind sich zeigte.

Niemand mit einer Ahnung von irgendwas. Oder er, sie tat zumindest so.
#Als hätte man es hier mal mit Unbekannten zu tun, sobald was losging. Etwas deutlicher zum Vorschein kam. Sozusagen im Licht auftauchte.
#Alles verbeamtete Absicht oder nicht, das bleibt dabei ein ewiges Geheimnis. Das darf jeder persönlich für sich raten.

Nur, wer die Geheimdienstgeschichte kennt, wer da in den fünfziger Jahren alles übernommen wurde. Dieser Geist, der bis heute möglicherweise weiterwirkt.

Wer weiß denn nur so was? Wer oder was?

Wem ist's plausibel?

 

 

 

 

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