Irgendein Schild
17. Oktober 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Demnach, große Geschehnisse im Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium.
Aber keiner weiß was von nichts.
Außer diesem ruhmreichen Merksatz "Auf dem rechten Auge blind" geht nicht viel los.
Der "Schatten"-Beamte zeigt sich groß.
Es ist immer die Rede von Parallel-Gesellschaften. In ganzen Stadtvierteln und so.
Aber, daß Zuwanderer aus anderen Ländern sich dichter zusammenfinden, ist das eine. Es ballen sich allerdings mancherorts auch andere. So Rechte. Die ganze Dörfer, Kleinstädte für sich okkupiert haben, dort den Ton angeben wollen. Nichts anderes soll mehr gelten als sie und ihre Werte-Vorstellungen.
Wenn man das alles dann durchgehen läßt, um des lieben Friedens willen, muß man sich da am Ende nicht wundern. Daß jemand loslegt, verträumt von einem möglichen Bürgerkrieg in Deutschland spricht.
Doch eigentlich bedrohlich.
Kann man denn mit so was heute schon offener rüberkommen, von Rechtsaußen überholen, sein breites Grinsen zeigen?
Da mag natürlich bedenklich was in den Vordergrund treten, wenn so "Schatten"-Beamte den falschen Leuten den Vorzug gaben. Welche, beim Staat angestellt, die im geheimen dort was zuschanzten, wo was normal überhaupt nicht geht.
Vielleicht bis heute, daß dem so ist.
Denen von rechts. Etwas, weit über das Maß eines reinen Augenblinzelns hinaus.
Apropos: War nicht beiläufig was mitzukriegen, daß so ein Spitzel-Bediensteter glattweg in der Nähe war, als so rechte Kameraden jemanden umbrachten?
Natürlich der reine Zufall.
Gemeldet hat der eine nur was seinen Vorgesetzten, sonst eben nichts dabei gemacht, als Umgebung gewesen zu sein. Wie ein abgeordneter Beobachter, Zuschauer. Der bestätigen sollte, daß DIE auch was machen. Oder so.
Allem so nah, behauptet er trotzdem in der Öffentlichkeit, sämtliche Dinge irgendwie verpaßt zu haben.
Da ist denn dieses Mädchen, das verschwindet. Eines Nachmttags. Nach der Schule.
Ein Wohnwagen wird gesehen. Wovon die Polizeibehörden explizit was wissen, weil es ihnen deutlicher gesagt wurde: Da war auch noch so ein Wohnwagen in der Gegend.
Ein Gefährt, das ins Bewußtsein trat, nahebei ausgemacht wurde.
Da könnte es angesichts der Nähe von "Schatten"-Beamten, die vielleicht sogar noch viel öfters Erfolg gehabt haben könnten, was die Observierung von DENEN anging. Jene, die jedenfalls in so einem Wohnwagen herumkurvten, Teddybären und Spielzeug drinnen hatten. Unter Umstände könnte man ganz nahe gewesen sein. Um was zu bezeugen und Information weiterleiten zu können.
Wer weiß es denn genau? Was für Berichte es noch irgendwo geben mag, schwer zu sagen.
Die Aufstellung von Namen und noch viel mehr.
Alles, was normale Polizei-Behörden immer erst mühsam zu ermitteln hätte. Was von den Vorlieben des einen oder anderen darüberhinaus noch gewußt wurde.
Davon teilt man mit Sicherheit lieber nichts mit, sonst müßte man Bilder aufdecken. Eventuell Mitwisserschaft zugeben oder so. Daß man es gleichgültig dabei gelassen hat, zuzuschauen. Mitzukriegen. Und das geht schon gar nicht, daß das bekannt wird.
Sogar so ein "agent provocateur" könnte mal was beiläufig erwähnt haben, was das Treiben Bestimmter anbetraf. Vom Tun und Lassen von denen ab und zu, denen anscheinend jahrelang eine einzige Pistole für vieles reichte.
Ohne Spur war man sowieso. Immer waren DIE so unentdeckt. Als umgebe sie ein unsichtbares Schild.
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