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Blog von TeddeMehr

So ein wichtiger "Ceta"- und "ttip"-Tag

13. Oktober 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei

Gerade ist, Mitte Oktober des Jahres '16 nach dem Millenium, wieder mal so ein "wichtiger Tag" für diese obskuren, unübersichtlichen "Freihandelsabkommen", die man als "CETA" kennt, "ttip".

Für mich bleibt alles beim alten: Alles für haufenweise Wenige. Aber weisgemacht wird dir, es wäre auch für dich was gut.

"CETA", "ttip", höre ich Politiker so reden, beides Politkerspielzeug. Besonders Politiker sind dahinter her, und natürlich die allergrößten Konzerne, die gerne die Allmacht und überall auf alles und jeden das große Monopol hätten.

Ansonsten: In der nordamerikanischen Staaten-Union regt sich ja einiger Widerstand gegen ihren eigenen Lebensmittelproduzenten-Geist mit viel Gen, Spritzmitteln bis zum Abwinken und das, diese fürchterliche Umweltzerstörung.

Daß sich in den Staaten ein bißchen was abspielt, das heißt nicht, daß die aus den Staaten ihr Zeug nicht gerne nach Europa gebracht hätten. In die Supermärkte. Oder aufs Feld, was ihre Monokulte angeht.

Wobei es in Europa eigentlich schlimm genug ist. "Glyphosat" ist zum Beispiel nicht aus der Welt zu schaffen. Manch anderes auch nicht. Das genmanipulierte Zeug kriecht dir von überall an, nicht zu fassen. Sogar anders nennen wollen sie es heutzutage. Weil's so viel Widerstand dagegen gibt, soll eine Umschreibung für Abhilfe sorgen. Schließlich hat der Mensch schon seit alters her "Fruchtstände" kultiviert. Etwa tausenderlei Arten von Tulpen gezüchtet.

Was das überhaupt soll, daß die Großfirmen und so mit den "Freihandelsabkommen" für unangreifbar gemacht werden sollen, daß keiner ihnen am besten Widerstand mehr entgegenbringen darf, gleichgültig, was sie einem anbieten, das frage ich mich. Außerhalb jedes Gesetzes wollen sie sich am liebsten stellen. Aber in regionale Gesetzgebungsmaßnahmen würden sie gerne eingreifen. Nichts gelten lassen, was irgendwelchen Gewinn ein bißchen schmälert. Oder ihren Willen abschwächt.

Sogar bis ins kleinste Detail bei dir daheim geht da was ab: Wasser, Strom, Gemeindewesen. Alles wird in diesen "Freihandelsabkommen" betrachtet.

Ehrlich, was das für "Freihandelsabkommen" sind, schon die Frage. Oder was ist dort los?

Geht's hier vielleicht um den freien Handel mit Waren von Erdteil von Erdteil? Ein wenig Handelsbeschränkungen abbauen, das könnte man sicher anders aufziehen. Müßte nicht so allumfassend Dinge beraten, als wär Ländervereinigung.

Demnach: Ich genieße jetzt noch das bißchen Zeit, das bleibt, ohne daß eines dieser "Freihandelsabkommen" in Kraft getreten ist.

Hier kocht ja der Wahnsinn, was es vielleicht erst mit der Zeit festzustellen gibt, wenn alles nach und nach umgesetzt wird, was jene "Freihandelsabkommen" so alles an Gutem in der Hinterhand haben.

Aber, das nebenher erwähnt, einen nordamerikanischen, kanadischen Paß krieg ich anscheinend deswegen lange nicht. Weiter soll ich eine "green card" anfragen, möchte ich amerikanisch werden?

 

 

 

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