Weniger schlimme Feinde in der Demokratie
12. Oktober 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #allerlei
Tatsächlich scheint es das reinste Glück zu sein, daß es das, was sich "Demokratie" nennt, weiterhin in der europäischen Region Deutschland gibt.
Angesichts dessen, wer in der Vergangenheit alles in der Nähe der Schalthebel zur Macht hocken konnte.
Den reinen Wert einer Diktratur scheinen einige dabei nicht gesehen zu haben.
Aber warum?
Vielleicht, weil sie sich ohnehin lange genug auf ihren Sesseln der Macht plazieren konnten. Geradezu ewig, daß sie am Schluß draufsitzen können.
Jedem amerikanischen Präsidenten geht es da schlechter, der nach spätestens acht Jahren gehen muß.
Nur sein jeweiliger Parteiblock, der bleibt ewig. ER geht fort, verläßt seinen Präsidentenposten - und mit IHM viele seiner Mitarbeiter, die sich alle nach was andern umtun müssen. Auch wenn er mit seinen Leuten, engsten Vertrauten mal gerne weiterregiert hätte. Weil alles gerade so gut paßte.
In den Staaten sind es "Republikaner", "Demokraten". In den Zwischenbereichen spielt sich dort sehr wenig ab.
In Nordamerika gibt es auch wahre Herrscherdynastien. Etwa die Familie Bush, die Kennedys, die Clintons.
Immer wieder versucht einer von dort, auch US-Präsident zu werden.
Bei den Clintons war es erst der Mann, jetzt möchte die Frau. Vielleicht, weil sie ohnehin die bessere US-Präsidentin gewesen wäre, damals. Besser als ihr Gatte. Und dann erst als erste Frau. Welcher Ruhm!
Aber, auf dem Europagebiet "Deutschland" gibt es keine Art zeitliche Begrenzung für so was. Solange die Leute einen eben wählen, kann man dort verweilen, wo man ist.
Da kann einer quasi wie so ein Monarch aus der Adeligenzeit auch zeitlos auf seinem Thron festgetackert bleiben. Er hat nur alle paar Jahre die Bürger von sich zu überzeugen, einen Wahlkampf zu gestalten.
Bloß, Wahlkämpfen, das können manche sowieso am allerbesten.
Demnach: Sogar bis zu seinem Ableben wäre es möglich, sich in der europäischen Region Deutschland einen wichtigen Posten erhalten zu können. Obwohl alle Nasen lang der Wähler was entscheidet.
Wer braucht da schon eine Königskrone, nicht? Die offizielle Ansage von Herrschaft bis zum Tod, oder?
Man bleibt eben, solange man Lust hat. Oder größeres Pech einem winkt.
Enormes Pech hatte schließlich auch der mit dem Bärtchen. Der, der sich etwas anderes überhaupt nicht mehr vorstellen hätte können, als "Führer" zu sein. Sogar Gebete an sich hatte er schon an reichsdeutsche Haushalte verteilen lassen,
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