Frist laeuft ab
25. November 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware
Die Frist läuft jetzt ab, November des Jahres '16 nach dem Millenium, daß gegen das Wahlergebnis in den USA noch Einspruch eingelegt werden könnte. Eventuell wegen Wahlunregelmäßigkeiten.
Wissenschaftler haben zwar durchaus so nicht unerhebliche kleine Schwankungen in so Tendenz-Staaten in den Nord-Amerika-Staaten entdeckt. Aber, wenn sich keiner rührt, obwohl das dort nicht unerheblich ist, weil es die Wahl im Grunde entschieden hat.
Bloß um so fünfzigtausend Stimmen handelt es, die, am Wahlcomputer abgegeben, an IHN gingen. Den Milliardär. Den "Rechtskonservativen".
Wenn ich das sehe, wer das ist, der demnächst mit seiner Mannschaft die US-Staaten regieren möchte, würde ich sagen, da kann man unbesehen gegen alles Widerspruch einlegen. Wie ER das schließlich auch getan hätte, ob's Grund gegeben hätte oder nicht.
"Nur" so fünfzigtausend Stimmen, die ihm zu so annähernd fünfzig Wahlmännerstimmen verhelfen.
Wie gesagt, Stimmen, alle an den Wahlautomaten abgegeben, Stimmen, die IHN favorisierten, gebündelt. Daß sich die bestimmten Wissenschaftler von wegen den Nuancen die Frage stellten: Kann das sein, daß dort auf einem Haufen so viele für IHN gingen, während sie, die demokratische Gegenkandidatin, derart abfiel? Dort.
Jedenfalls gingen deswegen diese drei "swing states" an IHN.
Eine kleine Auffälligkeit scheint's. Aber doch so von Bedeutung, weitreichender Tragweite. Wegen dem Wahlrecht in den USA: Dem Sieger wird alles zugeschlagen. An "Wahlmännern" bekommt er die volle Zahl, sie nichts..
Mit ihren Stimmen hat sie die Mehrheit im Land, jedoch nicht bei den für alles entscheidenden Wahlmännern, diejenigen, die den Präsidenten dann nächstes Jahr, '17 nach dem Millenium, wählen.
Tatsächlich, was immer: Betrachte ich mir die Person dieses unerfreulichen Rechtskonservativen, welche Zeiten er bringen möchte. Geradezu eine Zeitenwende, die sich mit ihm fast weltweit ankündigt.
Deshalb schon würde ich die Wahl automatisch anfechten. Regional nachzählen lassen, komme, was da wolle.
Persönlich brauche ich keine "Rechtskonservativen" nirgendwo. "rechtskonservativ", echt wahr. Früher gab's für solche in Europa andere Namen. Namen, mit denen in der Gegenwart anscheinend nicht gerne in Zusammenhang gebracht wird. Sie benennen sich lieber "rechtskonservativ".
"rechtskonservativ ist nicht die klare Bezeichnung wie "Faschist". Oder, für die mit dem Rasse-Einschlag: "Nazi".
Gewiß alle gleichfalls "Rechtskonservative". Beste "Rechtskonservative" sogar.
Lange genug haben sich diese Leute früher in Europa eigentlich beweisen können. Ihr Tun und Lassen vorzeigen.
Deutlichst ihre Fratze sichtbar gewesen. Bis zum Äußersten, Letzten.
Der Rassist mit seinen Lagern st überdeutlich auf Dokumenten von ehedem zu überblicken. Auch vom "Duce" gibt's Fotostrecken ohne Ende. Regalefüllend, die Buchwerke, in denen man über "Faschisten" und "Nationalsozialisten" lesen kann. Von ihren ersten Zuckungen bis zu ihrem Niedergang.
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