"Lugenpresse", intonieren SIE, amerikanisch.
"Lügenpresse", das ist groß bei IHNEN. Wie bei den anderen, in der einen oder anderen Europa-Region.
Der demnächst US-Prasident, ab '17 nach dem Millenium, mag auch keine Presse.
Lieber zeigt er sich im Jahr '16 in Video-Botschaften. Statt sich lange Journalisten gegenüberzusetzen, ihren Nachfragen sich aussetzen.
Obwohl er bereits Pressekontakt suchte. Wobei er jedoch manchen Abgesandten großer Zeitungshäuser und bekannter Fernsehsender, z. B. CNN, alsbald Ende November des Jahres '16 nichts als beschimpfte. Dabei heraushängen ließ, daß er der Sieger ist, während sie sich böse in allem verschätzt hatten, auch im Wahlergebnis.
Am liebsten wäre ihm eine kritikfreie Wohlfühlpresse, Kopfnickerleute und Lob- und Anbetungsschreiber. Niemanden, der Hintergründe erfragen möchte, hinter die Fassade blicken, was einsehen. Den hat er denn besonders gern. Investigativer Journalismus, nein danke.
Zensur hätte er lieber. Zensur könnte er demnächst durchaus bringen. Daß man Medien nicht mehr vertrauen kann, hauptsächlich solchen, denen er vertraut. Daß es durch ihn erst "Lugenpresse" gibt.
Es heißt gegenwärtig sogar, daß eine der größten Leute-Plattformen der Welt, die schließlich nordamerikanischer Herkunft ist, ein geheimes Zensur-Instrument entwickelt. Daß sich nicht nur zufällig Brüste verpixeln.
Ein Zensur- und Meinungsmacher-Instrument, wie im Vorgriff auf den großen Meister., der sich in der Zwischenzeit auf seine baldige Herabkunft vorbereitet.
Etwas, das dem neuen US-Präsidenten sicherlich ein Anliegen sein wird: die Zensur.
Als einer, der es nicht gerne hat, daß jemand gegen seine Unternehmungen in den Staaten anschreibt, privat oder nicht. Etwa schon im vornhinein herausfindet, was los ist, davon textet.
Darum geht's: die Macht der Zensur. Vielleicht eint die Zensur bald die USA.
"Euer Horizont soll eng sein, Brüder und Schwestern. Freßt, was Euch vorgesetzt wird, und mehret Euch, dann geht's Euch gut. Keine Widerrede."
Große chinesische Mauer, diese Politik, nicht?
Große chinesische Mauer.
In China darf auch keiner die Politik der Regierung hinterfragen. Diese ausleuchten. Was man soll, ist: konsumieren, Handel überall auf der Welt treiben, Aktien kaufen. DAS. Geld darf man zählen. Autofahren. Fressen und saufen.
Darüberhinaus sollte man tunlichst nicht über den Tellerrand blicken.
Anderes bringt ins Gefängnis, ist man plötzlich Aufwiegler, vielleicht Mitglied der "Gülen-Bewegung", wie in der Türkei.
So viele wie da bei der Gülen-Bewegung dabei sind. Wenn das Gülen nur immer gewußt hätte, wer bei ihm mitmacht. Hätte er DAS nur gewußt, geahnt.
Gülen, doch selber kein besonderer Freigeist, sondern ein religiöser Prediger.
Höchstens die Machtfrage, die sein Problem ist. Das ich oder du? Das, was er mit ER beantwortet hat. ER hat im Griff. Der EINE. Der zweite sitzt in Amerika.
Alles wird in der Türkei unter der Überschrift "Gülen-Bewegung" verhaftet, was nicht der offiziell verordneten Blickrichtung entsprechen möchte, rechtzeitig fliehen kann.
Und wie es es ausschaut, bahnt sich vielleicht ähnliches in den USA auch bald an, ab '17. Der Mann, der neue Präsident, einer, der mag es gewiß gleichgeschaltet. Daß alle Medien sein Lied singen. Oder immer weiter draußen bleiben, bis ihnen die Sende-Lizenzen flöten gehen, dies und das sich abspielt.
Nein, keine Enthüllung bitte. Kein Erhellen. Kein Benennen von Tatsachen, Wahrheiten. Vor allem nicht solche, die IHM nicht gefallen. IHM und SEINER Umgebung. Diesen obskuren "Rechtskonservativen". Für die es in Europa klarere Namen als "rechtskonservativ" gäbe, weil so was in Europa gekannt wird. In der Europaregion Deutschland noch dazu, oder in der italienischen Region. Altvordern hatte man viel von solchen.
Es könnte übelst um die Pressefreiheit bestellt sein, in Nord-Amerika zukünftig. Ab dem Jahre '17 nach dem Milleniurm könnt's was geben.
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