Gewaehlt an den Maschinen
28. November 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware
Topp, es wird noch mal in den drei "Swing states" ausgezählt. Bei den mechanischen Teilen nachgesehen, die objektive Zähler sein sollten, sonst nichts.
Wenigstens das geschieht.
Ansonsten nennt der eine den Ende November des Jahres '16 nach dem Millenium verstorbenen Kubaner einen Despoten. Was der zweifelsfrei auch war. Tatsächlich einer, der viele einsperrte, keine größeren Skrupel entwickelte, was seinen Machterhalt und das Bewahren seines bevorzugten Systems anbetraf.
Ein Tyrann, derjenige, einer, der es nun aus der "linken" Richtung anging. ER, heutzutage mit Schmalz bedacht.
Dieselben Ergebnisse wie bei einem der rechten Unterdrücker durch IHN.
Viele Gefängnisinsassen, nur weil die eine Meinung nicht teilten. Grausamkeiten, Ermordung Andersdenkender.
Da treffen sich die rechten wie die linken Usurpatoren am selben Ort. Überhaupt nicht weit gegangen, weil sie sich von Haus aus nahe waren. Als wäre es dasselbe Gebäude, aus dem sie rauskamen.
Stimmt auch. Was so fern schien, fast schon die unmittelbare Griffweite. Welche Berührungspunkte im Kreis!
Bloß, entgegen dieser Einschätzung eines Verstorbenen, was bereitet DER momentan selber in den US-Staaten vor? ER, der "Rechtskonservative"?
Sein Kabinett tatsächlich wie ein kleiner rechter "Horror-Laden".
Da kann man fast nicht ruhig bleiben, darf eine Wahl im Grunde überhaupt nicht hinnehmen, angesichts von so einem.
Ergibt sich die kleinste Möglichkeit, daß was wo gewesen sein könnte, hat man was zu unternehmen. So oder so.
Hätte ER ja auch gemacht, wie er sagte. Hätte er nicht gewonnen, wäre er jetzt der, der seine Ergebnisse gegenprüfen hätte lassen.
Geradezu MUSS angesichts von seiner Person bei diesem Wahlergebnis genauer hingesehen werden. Wenn eine leichte Irritation zu erkennen ist. Bei den Nachteilen für jedermann weltweit, die sich in IHM bündeln. Diesem Vorausgeher auf der rechten Straße.
Bei so Unterschieden beim Wählerverhalten bei händisch ausgefüllten Wahlzetteln, im Gegensatz zu denen, die mancherorts per Maschine gezählt wurden.
Dort, wo das Gerät zum Einsatz kam, gab es diese unscheinbar auffälligen Nuancierungen, daß ER herausragend bevorzugt wurde. Während die Kandidatin in einem Maße abfiel, schwer zu verstehen angesichts der Region.
Daß in einem überwiegenden Maße quasi SIE nicht gewählt worden wäre. Daß sie dort so durchgesackt wäre. Obwohl nebenan bei der Zusammensetzung gleicher Art Bevölkerung, auf per Hand ausgefüllten Zetteln ... Und das andere, das wird in diesem Maße maschinell so wahrgenommen.
Dieser Widerspruch also. Zum sonstigen Wahlverhalten. Und das eben bei den einen heftig herausragend nach dem Besuch bei den Wahlmaschinen.
Stimmt schon, die Leute dort, die könnten IHN gewählt haben. Aber - warum nur größer einsehbar ER, wurden technische Teile für die Stimmabgabe benutzt?
Demnach seltsame Geschichte.
Würde sagen, gewählt werden sollte in Europa besser nach der althergebrachten Art. Obwohl natürlich grundsätzlich alles manipulierbar ist. Zuviel technisches Verständnis sollte von Wahlbeobachtern trotzdem nicht erwartet werden, als wäre jeder der Entwickler einer Anwendung.
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