Dachten die Vorvaeter nicht voraus und an so einen?
28. Dezember 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware
Der eine, der demnächst US-Präsident werden soll, erfüllt alle Voraussetzungen, die die Vorväter der amerikanischen Verfassung beschrieben haben, daß die "Wahlmänner" sich gegen IHN entscheiden dürften. Sie dürften das, ihn NICHT zu wählen.
Anfang nächstes Jahres, daß die Welt erfährt, was die Briefumschläge enthielten, die die republikanischen und demokratischen "Wahlmänner" im Dezember des Jahres '16 einreichten.
Er selbst sagte es längst unzweideutig klar allen Nordamerikanern. Und der Welt. Was es mit IHM auf sich hat, was das mit ihm sein würde.
Selbst bezeichnete er sich lange genug in Reden als "Rechtskonservativen".
Auf die Partei angesprochen, in der er Mitglied ist, plauderte er davon, daß er sich weniger als Parteimitglied sehe, vielmehr als Anführer einer "Bewegung".
Als solcher hat er nicht so viel mit seiner Ursprungspartei zu tun, sondern führt geradezu einen eigenen Laden.
Und DAS wurde zum Präsidenten gewählt in den Vereinigten Staaten von Amerika! Einer mit einer "Bewegung" im Hintergrund.
In Europa kannten bereits einige euorpäische Regionen "Anführer einer Bewegung", und das, was sie an Heil über die jeweiligen Lande brachten. Namen könnte man ein paar hersagen. In den Geschichtsbüchern stehen sie nachlesbar geschrieben. In der Schule erfahren Kinder was im Unterricht von ihnen.
Solche Gestalten wie den, die kennt man europaweit im Grunde zur Genüge. Schlimme Nationalisten mit Rechtsdrift. Einige, die am Ende nicht nur nationale Fragen stellten. Im allgemeinen darüberhinaus auch ganz allgemein die nach der Rasse und einem "Herrenvolk".
Fragen, was Hautfarbe und so Zeug angeht, die stellen sich tatsächlich auch in den Vereinigten Staaten. Wie das am Ende ausarten kann, hat man inbesondere in Europa herausragend während und nach den Zeiten des Zweiten Weltkriegs zur Genüge gesehen.
Der, der im Januar '17 nach dem Millenium US-Präsident werden möchte, erfüllt wirklich alle Voraussetzungen. Auf die die Vorväter der amerikanischen Verfassung Bezug nahmen. Daß es en "Wahlmännern" in den US-Staaten erlaubt wäre, seine zukünfige Präsidentschaft auch abzulehnen.
Selbst die Beschreibung der Charaktervielfalt des Personenkreises seines Kabinetts ab dem Januar des Jahres '17 steht dafür: Jede Menge Rechtsgedrehte, die für vielerlei Dinge Steigbügelhalter sein könnten, läßt man sie gewähren.
Tatsächlich müßte dem negativ beschieden werden, daß ER an diesen Machtthron herantreten dürfte, um ihn zu besetzen. Daß er an die Schalthebel der Macht in den USA herangelangen dürfte, dieser Angriff müßte abgewehrt werden.
Nur, wer glaubt da dran?
Eher doch das zu vorauszusehen, daß die "Wahlmänner" für ihn gegangen sind. Gerade die der republikanischen Partei. Die "Wahlmänner", die noch kurz davorgeschaltet gewesen wären, Leute, die urplötzlich eine Verantwortung gehabt hätten, ein Gewicht. Nachdenken hätten sie müssen.
Eine gewaltige Zäsur, die weltweit bevorsteht. Die sofort damit anfängt, daß das mit SEINER Inthronisierung stattgefunden hat.
Das ist nochgerade eine echte Zeitenwende, die ab dem Januar '17.
Wer weiß, ob dann nicht irgendwann sehr viele vielleicht begreifen werden, was sie vorher hatten. Etwas, das in den Tagen dieser Gegenwart ab dem Jahr '17 dann nicht mehr so zu entdecken sein könnte.
Wie so ein amerikanisches Sprichwort sagt: "Jetzt siehst du's noch. Jetzt nicht mehr."
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