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Blog von TeddeMehr

Eine Falschmeldung, nebenbei was mit Strahlen

27. Dezember 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Eine Falschmeldung Ende Dezember des Jahres '16 ...

Pakistan droht Israel mit einem Nuklearschlag - die Meldung.

Alle möglichen Verwicklungen soll es da im Hintergrund um die Zeit hier in Echt gegeben haben.

Das scheint: etwas Größeres in der Welt der sogenannten "Fake news".

Weil, wenn jemand der Politikerwelt Nachrichten keiner genauren Prüfung, Wahrheitsgehalt und so, unterzieht, dann kann alles mögliches passieren. Was was unerfreulich wäre, weil das nichts mit Du und Ich zu tun hat, sitzt jemand an einem Staatspostenbürotisch.

Wenn mir zum Beispiel wer was vorgaukelt, hat das lange nicht so einen Einfluß auf die Welt, als wenn in der Realität Atomraketen an den Start gingen. Weil jemand übereilt auf was reagieren hat müssen. Den ersten Gedanken handfest augenblicklich in die Tat umsetzte.

Das mit der Radioaktivität ist schließlich eine üble Geschichte. Die richtiggehend gähnt, so beheimatet ist sie bei jedermann. Man hört, sieht, riecht nichts von ihr, der Strahlung. Man kann sie nur messen, anhand von Werten, die man abliest. Oder man vernimmt Lärm, den ein Geigerzähler macht.

Ansonsten kann man am Schluß nur sagen: Der eine oder andere, der sich darüber wundern könnte. Was plötzlich mit ihm ist. Erst so gesund, und dann, plötzlich, von einer ekligen Krankheit überrascht.

Etwas Schlimmerem, das den raschen Tod parat hält.

Deshalb: daß hier immer der Atomkraft so vertraut wird? Daß sogar heutzutage irgendwo neue Atomkraftwerke gebaut werden ...?

Wenn man sieht, das Beispiel Tschernobyl doch wirklich vor Augen hat.

Tschernobyl brauchte tatsächlich jetzt im Jahr '16 eine neue Stahlbetonummäntelung, weil die alte brüchig geworden war. Brüchig geschossen von der hohen radiaktiven Strahlung.

Oder, man schaut Richtung Japan. Die Japaner: die leben ja wirklich toll mit ihrer Radioaktivität.

Erst mal: die erste Atombombe, die auf das Land geworfen wurde. Schaden: unzweideutig klar.Bis heute hat man da was davon.

Dann das mit Fukushima.

Daß die dort weiter auf die atomaren Anlagen setzen, statt staatlich Sonnenkollektoren zu fördern, das ist wirklich fast ein geistiges Problem.

Sonnenkollektoren, die könnte man sogar von Staats wegen auf den Dächern der Städte anbringen lassen.

Besser wäre das bißchen Stadtbildverschandelung sicher als jedes AKW mit den Möglichkeiten eines GAUs, die sich bieten.

Ich hätte mich schon lange für das Anbringen von Sonnenkollektoren auf den Dächern Tokios entschieden.

Aber so ... Immer weiter mit der Atomkraft. Immer weiter.

In Großbritannien wird ein neuer großer AKW-Bau durchgezogen. Gibt's nicht nur "Brexit". Fertig werden soll der Bau, wenn das mit dem "Brexit" so weit ist.

Frankreich ist vollgestellt mit AKWs. Belgien ist gerade auch berühmt dafür.

Jeder führt sich ständig nur auf, als hätte er alles unter Kontrolle. In diesen Anlagen.

Na ja, Strahlenschäden. Wer glaubt an was, wenn er nichts hört, sieht, riecht?

Was für ein Steinzeitthema!

Fast im Kindergarten das erste Mal davon gehört ...

AKW-Bau, doof wie das Klötzchenreinstecken unter den Augen der Kindergartenleute. Doofer, wenn man schon erwachsen ist.

 

 

 

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