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Blog von TeddeMehr

Fehler an den Maschinen - für beide gleich?

16. Dezember 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Bleibt festzuhalten: Wenn man das vernimmt, was aus den Vereinigten Staaten von Amerika nach Euopa dröhnt. Da ist ja geradewegs das Geheimnis, daß jedem Wahlschwindel Tür und Tor geöffnet ist.

Es müßte demnach doch selbstverständlich möglich sein, daß in den USA eine Wahl auch nachgezählt und bei den Wahlautomaten nach dem technischen Stand gesehen werden könnte.

Dem ist aber nicht unbedingt so. Statt dieser Tatsache scheinen immens hohe Hürden auf, was die Gegenprüfung eines Wahlergebnisses anbetrifft. Etwa, indem amerikanische Einzelstaaten Zuschüsse verlieren, aus einem Geldtopf fallen und so.

Etwas, das jede Neuauszählung, Gegenprüfung eines Wahlergebnisses fast unmöglich machen möchte. Obwohl alles so hauchdünn zuging, im November des Jahres '16. Seltsam wr.

Gerade auch dieses Ding, daß scheinbar ähnliche oder gleiche Wahlautomaten wie bei der letzten Wahl in manchen US-Staaten genutzt wurden. Da fragt sich doch jeder: Warum so. Wahlautomaten, wenn die ihre Fehlerhaftigkeit bewiesen hatten?

Automaten fürs Stimmenzählen, die etwa eine Wahlabgabe nicht zur Kenntniss nahmen, waren das am Ende ja auch. Zehntausende, nicht gezählt. Thema "Leerstelle". Oder offen für vielerlei Arten von Manipulation waren und sind die Dinger. Bei all dem, was man bei ihnen einrichten kann.

Bei der Knappheit des Endergebnisses diesesmal im Gegensatz zu vor vier Jahren ein Aufreger.

Der eine Kandidat, der sich, bei engsten Wahlausgängen in drei der sogenannten "swing states", die jeweiligen Wahlmännerstimmen holte. Das erst macht den zum Sieger.

Mit der absoluten Stimmenmehrheit hat das nichts zu tun.

Im Grunde ist der eindeutige Verlierer der Wahl in den US-Staaten der Sieger.

Wegen hauchengen Ergebnissen in drei amerikanischen Bundesstaaten. Dadurch werden ihm die Wahlmänner zugeschlagen.

Resultate, die dort wie zustandekamen? Gab's da Unterschiede? Daß die Automaten doch nicht jeden gleich benachteiligten?

Schon die Frage: Die Kandidatin, die gerade an den Wahlautomaten mancherorts in ein tiefes Loch abstürzte. Während der eine haushoch an Zustimmung gewann, erlebte sie den steilen Absturz. An Orten, die...

Nur schwer zu begreifen. Wenn zum Beispiel nebenan, wo auf herkömmliche Art mit Wahlzetteln und Kreuzchen mit Kugelschreiber bei ähnlicher Bevölkerungszusammensetzung gewählt wurde, so frappierende Unterschiede nicht zu erkennen waren.

Übersetzt man das, heißt das, daß die Kandidatin bei den Wählern an den Wahlautomaten plötzlich mancherorts ganz besonders unbeliebt gewesen zu sein schien...

Vielleicht waren das doch die Gremlins, die Außerirdischen oder Krümelmonster, die die US-Wahl entschieden. Irgendein Geist geriet da sicher in die Wahlautomaten. Einer, der äußerst hilfreich war. Etwa sogar ein heiliger? Bestimmt haben hier Gebete außerordentlich geholfen. Kann mir das gut vorstellen: Es wurde für den einen Kandidaten inbrünstig gebetet, und die Gebete, die wurden von Engeln im Himmel erhört. Die herabfuhren, nach dem Wahlautomaten sahen.

Man ist eigentlich fast dazu gezwungen, diese US-Wahl anzuzweifeln. Das Ergebnis. Wegen jenes siegreichen Kandidaten. Einem, dem nun die Wahlmänner im Jahr '17 nach dem Millenium helfen, Präsident zu werden. Jemand fürchterlich Obskures, er. Eine Person, die sich selber "rechtskonservativ" nennt, sich eher als Anführer einer "Bewegung" als als Mitglied einer Partei sieht.

Die schlimmste Richtungswahl, die im November '16 in den USA stattfand. Mit einem äußerst anzweifelbaren Endergebnis.

Im Angesicht dieses Wahlsiegers dürfte keine Ruhe herrschen. Da könnte man nichts auf sich beruhen lassen. Müßte alles dafür getan werden, ergäben sich Möglichkeiten, daß ER nicht Präsident werden kann.

 

 

 

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