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Blog von TeddeMehr

Gesellschaftstanz und gekaufte Braeute

8. Dezember 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Überall das Geschrei nach Gesetzesverschärfungen.

Besonders im Asylrecht, besonders dort, getrieben von den Rechtslastigen, drängt es SIE zu einer Verschärfung nach der anderen. Gestern hat man eine verschärfte Regelung beschlossen, jetzt reicht die schon nicht mehr aus.

Alles aus Angst vor dem Wähler. Daß der die Stimme von rechts hören könnte.

Da kann man selber auch locker anfangen, an Charakter zu verlieren, über den Kamm zu scheren. Indem man mit rechtem Gedankengut geht, das bei sich nicht mehr bemerkt. Es ideenreich sogar anders umschreibt.

Vor allem, wenn mal was vorkommt, was mit Ausländern, den Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden zu tun hat. Die der deutschregionale Neidbürger argwöhnisch beäugt. Einigen, die mit nichts ankamen, könnt's zu gut gehen. Oder es kommt bei Hunderttausenden von Leuten was vor, mit ein paar. Da geht es immer wieder groß los. Das Geschrei. Als gäb's nie bereits Gesetze für irgendwas. Die man eventuell nur anzuwenden bräuchte.Es sicherlich auch macht.

Hunderttausende Zuwanderer sind nach der Europaregion Deutschland gekommen. Und natürlich sind mit ihnen auch ihre religiösen, sozialen Verhältnisse mit in die deutsche Europaregion gekommen.

Ein anderes Männer-, Frauenbild, religiös unterfüttert. In dem vor allem der Mann glaubt, alle Vorteile genießen zu dürfen. Oder dafür sorgen zu können, daß er sie genießt, wenn er eine Frau mal kennengelernt hat.

Für IHN hat das glattweg alles eine andere Bedeutung als für sie, die aus Europa, wenn sie ihm hinlächelt, sich sexy zeigt, als wäre sie für alles prompt und einfach verfügbar. Bräuchte es keine längeren Überredungskünste mehr durch ihn.

Und, wenn es geschehen ist, was durchaus möglich ist, meint er, daß sie bei ihm bliebe.

Statt dessen wird er schnöde verlassen. Er. Hat sie ihn nur kurz ausgetestet, und vielleicht nicht als so toll empfunden. Zwischen gestern und heute, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie hat keine größere Lust auf eine längere Bindung. Ehe mit ihm, nein danke. Das, was er alles von ihr möchte, mit sich bringt. Einlassen muß sie sich auf ihn nicht. Wegen einer kurzen, flüchtigen Bettgeschichte. Heirat, Kinder, jahrelanges Zusammenleben bedeuten ein paar Runden Sex wirklich nicht für sie. Wenn sie überdies nebenher was an ihm bemerkt, zum Beispiel welche Zwänge er schon alleine durch seine Religion in sich birgt. "Verschleier dich!" fängt er an.

Da sind schon gewisse kulturelle Unterschiede zu erkennen.

Der stolze, eitle, arabische Mann kann in Europa manche Niederlage erleben. Mit denen einer erst mal fertigwerden muß, die er zu verarbeiten hat. Wenn er aus einer Gegend kommt, wo alles vor allem für IHN einfach war.

Trotzdem, Mord, Vergewaltigung ist auch in arabischen Ländern verpönt. Obwohl, wenn einer eine in Arabien vergewaltigt, kann es ihr passieren, daß sie wenig später mit ihrem Vergewaltiger verheiratet ist. Er ist nun ihr Mann, sie seine Frau.

Überdies sind Frauen in Arabien manchmal wie einfache Handelsware. Da werden Ehen direkt wie am Basar geschlossen. Nichts als ein Geschäftabschluß zwischen Parteien. Nur der Preis muß stimmen, sonst ist nichts wichtig..

Schon bei Kindern wird das so ausgeredet, alles geschäftsmäßig geregelt. Dann kommt zumeist SIE ins Haus seiner Eltern, hat dort als Ehefrau zu bleiben, ist IHM und seinen Launen ausgeliefert. Ohne besondere Fluchtmöglichkeit. Erst mit den Jahren lernt man sich vielleicht besser kennen, verstehen. Hat da so ein Gefühl füreinander entwickelt.

Hier ist durchaus ein Unterschied von solchen aus Arabien, Frauen, Mädchen, in diese Welt mit ihren Zwängen hineingeboren, zu den Europäerinnen zu erkennen, oder?

Die Europäerinnen, die verlieben sich. Oder nicht. In Arabien ist schon mal durch die Eltern und ihr Geld für eine Dauerbraut bei ihrem aufgeblasenen, erstreihigen Jungen gesorgt. An der er sich ausleben darf, immer seine Befriedigung findet. Wie an einer Puppe. Hat er Lust, ist sie da. Weil es kaum Fluchtmöglichkeit für sie gibt. Ihre alten Eltern kann sie vergessen. Die haben schließlich ihr Gut erhalten. Sie ist seine Ehefrau mit ihren Pflichten als Ehefrau. Die Heirat wurde groß gefeiert.

Seltener eine geschiedene Gemahlin. Obwohl man sich auch in arabischen Ländern scheiden lassen kann. Vor allem, wenn er ihr zu häufig fremd geht. Wenn alles zuviel ist durch ihn. Wenn er vielleicht eine Zweit-, Drittfrau möchte. Obwohl seine Position durchaus immer eine stärkere ist als ihre. Er kann alles leichter als sie, in Arabien, Afrika.

 

 

 

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