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Blog von TeddeMehr

National- und "Brexit"-Freudeschreier

8. Dezember 2016 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Der "Brexit" ist für die Briten auf absehbare Zeit ein einziger Volksschaden.

Milliarden an Milliarden, daß der "Brexit" kostet, damit nationale reiche Falsch- und Wichtigtuer mit ihrem engen Horizont glücklich werden. Welche, die dir momentan europa- und sogar weltweit ganz groß kommen. Mit ihrer alten Zeit, die man zur Genüge kennt.

Jetzt redet einer so glücklich: Der "Brexit" sei der erste Stein, der aus der EU-Mauer gebrochen ist. Toll.  

Apropos: Der "Held des Brexits". Ein irre reicher Typ.

Was das Geld angeht, ob IHN da das Alte, für das er gerne geht, irgendwie kratzt? Oder lacht er, was das angeht, nur drüber? Seinem Geld, das das Nationale eher wenig kümmert, das am liebsten globalisiert wandert.

Er, der eine, der gerne mit dem zu Tisch sitzt, im nordamerikanischen Ausland, der im Jahre '17 nach dem Millenium zum US-Präsidenten gewählt werden möchte. Falls sich nicht zufällig unerwartet doch noch anderes ergibt, weil in verschiedenen Staaten Nordamerikas nachgezählt wird. 

Wo es bei den abgegebenen Stimmen im wahrsten Sinne des Wortes um Nuancen geht, daß das Pendel nicht in die eine oder andere Richtung neu ausschlagen könnte. Bisher bloß minimal, daß ER, nicht sie.

Insbesondere bei den Wahlmaschinen, heilige "App" noch mal, müßte genauer nachgesehen werden. Zehntausende von Stimmen, die nicht gezählt wurden, weil da nichts als Leerstellen waren. So was.

Wie mancher Unterschied bei den knappen Ergebnissen in diesen drei bedeutenden US-Staaten sein kann, schon eine Frage, sich alles näher anzusehen. Sie, die weibliche Kandidatin, hatte da beim Ankreuzen auf den üblichen Zetteln jedenfalls einen größeren Anteil bei ähnlicher Zusammensetzung der Bevölkerung. Von so einen Abfall an Stimmen wie an den Automaten kann bei ihr in den Räumen mit althergebrachter Wahlmöglichkeit nicht die Rede sein.

Was in den USA insbesondere wichtig ist, weil der eine bei knappsten Ergebnissen in allen drei Staaten alle Wahlmänner dieser Staaten gewonnen hat. Deswegen, daß ER mit einer Mehrheit an Wahlmännerstimmen zum Nordamerika-Präsidenten gewählt werden kann. 

Die Wahlmänner, die es für ihn machen, bei ihm ausmachen. Nicht eine absolute Mehrheit an Wählerstimmen. Die hätte SIE. Bis zu drei Millionen mehr. Alles ganz nahe an das Ergebnis des schwarzen Kandidaten heran, der vor acht Jahren Präsident der USA wurde, sie.

Nur, ihr hilft das nichts.

Trotz der Tatsache, wie wenig wie die Welt diesen "Rechtskonservativen", Vorreiter einer "Bewegung" als US-Präsidenten demnächst, ab dem Jahr '17 nach dem Millenium, bräuchte. Nicht einmal die Nordamerikaner selber...

 

 

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