Die Auslandstürken grinsen seltsam Richtung alter Heimat
7. März 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware
Die in der Türkei Vorherrschenden nennen die Deutschen Dinge, die sich in der deutschen Europaregion erst wieder zeigen müssen. Der Vergangenheit entsteigen.
Während es für die Türken heute Gegenwart ist. Böse, schlimme Gegenwart.
Das Joch eines Ermächtigungsgesetzes für einen Führer soll die türkische Bevölkerung sich selber überstreifen. Sich eigenhändig die Knute geben.
Daß es wäre, daß der eine nicht mehr nur per Dekret einfach so ihr Oberherr wäre. Sondern für die Welt ein offizielle Gesicht vor Recht und Gesetz mithilfe einer neuen Verfassung erhielte.Daß alles wieder seine Ordnung hätte.
Darum dreht sich's doch nur.
Dabei vor allem von Übel: die Auslandstürken.
Die, die der anreisenden Herrschaft aus der Türkei zujubeln, die Fahnen fast wie die daheim schwenken. Boshaft. Vielleicht, weil sie da ja nicht wohnen, wo der eine insbesondere vorherrscht, dieser "Staatspräsident". Nur auf Urlaub, daß sie für ein Heimatgefühl dorthin zurückkehren.
Einen anderen Horizont müßten die, die im Ausland leben, eigentlich haben, fern der von oben verordneten Jubelarien in der Türkei. Im Grunde müßten die Auslandstürken das deutlich sehen, wer da vor sie hintritt, seinen Auftritt hat. Diese Türken müßte diese Leute mit Pfiffen und Gebrüll von den Auslandsbühnen herunterjagen. Sie so zurückschicken in die Heimat. Ihnen hätten sie nichts von ihrer Falschheit vorzuplappern.
Statt dessen können die Angereisten sich ja richtiggehend nicht einkriegen, solch einen Wohlfühlfaktor finden sie bei den Auslandstürken vor. Daß es schier unfaßlich ist. In welcher Welt leben die im Ausland denn? Nicht zu verstehen, was das für ein geistiger Horizont ist bei denen. Kann man da überhaupt von so was wie einem geistigen Horizont sprechen? Sie leben woanders, aber sie helfen mit, daß ihren Brüdern und Schwestern in der altvorderen Heimat die Fessel und die Knebel angelegt werden. Daß ein unzweifelhaft faschistisches System sich in der Türkei bald offiziell machen kann.
Ein zweifelsfrei neofaschistischer Führer ist das, dem sie ins Gesicht blicken.
Deswegen ja das Referendum: daß die Türken in der Türkei es sich selber besorgen. Sich endgültig in das einfinden, in das, zu dem sie seit einem Weilchen insgeheim hingelenkt werden. Mit all dem nationalen Taumel und dem ganzen manipulativen Rest da, mit dem die eine Partei und ihr Ansager nur blenden wollen, vernebeln, die klare Sicht auf sich verstellen. Damit ihnen, IHM und der EINEN Partei, die Allmacht und totale Verfügungsgewalt über den türkischen Staat verfassungsgemäß würde. Daß sie ihren Willen in ein Gesetzbuch schreiben könnten. Am Ende, daß sie gerne sagen würden: Die Türken wünschten sich das und nichts anderes war das Begehr der Bevölkerung der Türkei.
Deswegen wird er sie nun allmächtig, totalitär als Staatspräsident regieren: auf Wunsch des türkischen Volkes.
Was für ein Hohn!
Vor allem die Auslandstürken sind dabei die Unsäglichkeit pur. Nicht zu formulieren, was die sind, abbilden.
Fast ein willkürlicher Volksschaden, den die aus dem Ausland denen in den früheren Heimatgefilden gönnen. Unglaublich. Boshaftigket wie nichts, kaum zu formulieren, das, das der Auslandstürken.
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